Bitte nicht zuviel Lakritz!
So lecker manch einem die schwarzen Köstlichkeiten auch
schmecken, so sollte man dennoch nicht ständig größere Mengen
von Lakritzwaren essen.
Der Stoff, der für den unnachahmlichen Geschmack
verantwortlich ist, heißt Glycyrrhizin und kann bei zu hoher
Aufnahme unerwünschte Folgen in unserem Stoffwechsel haben.
Der Körper reichert dann zuviel Natrium im Körper
an und scheidet zuviel Kalium aus. Dieser Mechanismus kann zu
Bluthochduck, Ödemen oder Muskelschwäche
führen.
Bei Untersuchungen hat die Lebenmittelüberwachung
festgestellt, dass vor allem importierte Lakritzwaren besonders viel
Glycyrrhizin enthalten. Leider muß aber der Gehalt an Glycyrrhizin nicht
angegeben werden.
Deshalb sollten vor allem Diabetiker, Patienten mit
Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Schwankungen und Schwangere
vorsichtshalber auf den regelmäßigen Verzehr von Lakritze
verzichten.
Aber gegen hin und wieder ein Stück Lakritz kann keiner
etwas sagen.
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Ernährungstipp gemeinsam mit Esslust.com, der online
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