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(idw). Ruhige Musik bewirkt keine Änderung des Fahrvermögens und der Beanspruchung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
90 Prozent aller Autofahrer hören beim Autofahren Musik. Wie Musik wirkt, wird jedoch bislang kontrovers diskutiert. Einerseits wird Musik als leistungssteigernd und stressreduzierend erlebt, weil sie in beanspruchenden Situationen entspannend wirkt. Andererseits fordert Musik auch die Aufmerksamkeit des Zuhörers und nimmt dadurch Aufmerksamkeitsressourcen in Anspruch, die dann vielleicht in schwierigen Situationen nicht mehr zur Verfügung stehen.
"Allerdings hatten wir recht junge Testpersonen, Studierende im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, und wir wissen aus der Literatur, dass es bei älteren Menschen anders sein kann."
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