(idw). Die qualitative Verbesserung der Bereiche Jugendarbeit und Marketing ist das Ziel eines in dieser Form bisher einzigartigen Modellprojektes zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Spielvereinigung Vreden 1921 e.V.. Am 1. August 2007 fällt der Startschuss für die 18-monatige Projektphase, in der vor allem die Qualität der Vereinsarbeit mittelfristig gesteigert und langfristig innovative Vereinsstrukturen aufgebaut werden sollen. In Zusammenarbeit mit Trainern und Übungsleitern wird dabei ein Kompetenzteam um Prof Dr. Brandl-Bredenbeck innovative Trainingsmethoden mit besonderem Fokus auf kind- und jugendgerechte Inhalte entwickeln. Zudem sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig in den Verein eingebunden werden und dort selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen. Auf diese Weise werden Heranwachsende an den Verein gebunden und in ihrer Gesamtentwicklung durch den Verein unterstützt. Darüber hinaus wollen Prof Dr. Breuer und Mitarbeiter des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule auf der Basis einer wissenschaftlichen Organisationsanalyse und -entwicklung die Öffentlichkeitsarbeit der Spielvereinigung Vreden verbessern. Dazu gehört auch ein Konzept für ein effektiveres Sponsoringmanagement unter Berücksichtigung der besonderen breitensportbezogenen Erfolgslogik.