Erstmals „Rund um den Henninger-Turm“ skaten
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(dosb). Der Radsport-Klassiker „Rund um den Henninger Turm“ öffnet sich immer mehr auch für den Breitensport. Im Jahr 2006 waren am 1. Mai auf der großen Schleife durch den Taunus 165 Elitefahrer aus 25 Nationen sowie rund 1000 junge Rennfahrer in acht weiteren Rennen und 3000 Hobbyradler auf vier Velo-Tour-Strecken unterwegs. Unter dem Motto „Rad trifft Skate“ sind am 1. Mai 2007 erstmals bei einer Weltklasse-Veranstaltung des Radsports in Deutschland auch die Skater willkommen. Die meisten Skate-Langstreckenrennen führen über die klassische Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern. Beim „Henninger-Rennen“ bekommen die Inlineskater die Gelegenheit zu einer noch größeren Prüfung. Wenn sie für die 74 Kilometer-Distanz melden, nehmen sie am längsten Langstreckenrennen in Deutschland teil, das nicht auf einem Rundkurs ausgetragen wird. Es kann aber auch eine Strecke über 35 Kilometer gewählt werden. Die Skater starten zu diesem „Rhein-Main-Skate-Challenge“ nach den Radfahrern; das heißt, sie nehmen die Strecke in Angriff, die zuvor von der Radelite und den „Jedermann-Radfahrern“ absolviert wurde. Da es sich besonders bei der Tour durch den Taunus um eine höchst anspruchsvolle Strecke handelt, gehen Skater an den Start, die beim so genannten „Tuesday Night Skating“ in Frankfurt am Main ihre Erfahrungen gesammelt haben und sozusagen bergtauglich sind. „Endlich haben wir einen Kurs gefunden, der nicht – wie sonst - abseits liegt und auf dem die Skater richtig angefeuert werden“, freut sich Dirk May, der Organisator der „Tuesday Night Skating“ in Frankfurt: „Eine Schleife durch das wunderschöne Rhein-Main-Gebiet zu fahren hat für viele Skater einen außergewöhnlichen Reiz.“ Die Veranstalter rechnen mit rund 1000 Skatern, die sich zu der Premiere mit Start und Ziel im Main-Taunus-Einkaufszentrum in Sulzbach melden werden.
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