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  1. Fettsucht #1
    Fitness.com

    Fettsucht

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  2. Fettsucht #2
    anna

    Re: Fettsucht

    hallo,

    mir geht es ähnlich, mach

    jeden Tag ca. 2bis 3

    Stunden Ausdauersport,

    Laufen, Walking,

    Radfahren, esse kein Fett,

    kein Salz und fast keine

    Süssigkeiten, kein Brot kein

    Reis, keine Kartoffeln. Nur

    Obst und Gemüse. Werde

    immer fetter, obwohl ich

    ganz dünn sein müsste. Bin

    gerade bei verschiedenen

    Ärzten, die das mal

    untersuchen, leide zu dem

    unter schrecklichen

    Wasseransammlungen,

    sobald es warm wird. In

    meiner Familie ist

    eigentlich niemand wirklich

    dick, meine Mutter neigt

    eher zum Dünnwerden,

    meine Schwester und mein

    Vater sind auch eher

    normal, ich denke ich habe

    so ca. 3-4 kg zuviel, kann

    das aber auch nur in dem

    Bereich halten, indem ich

    mich mit dem Essen total

    zurückhalte.

    Sollte ich was

    bahnbrechendes

    rausfinden, melde ich mich

    nochmal. Gruss, Anna

  3. Fettsucht #3
    Gecko

    Re: Fettsucht

    Interessanter Artikel, allerdings erfährt man nicht viel Neues, wenn man sich mit dem Thema schon mal intensiv befasst hat.

    Ich bin 27 und habe ca. 25 kg Übergewicht. Ich treibe 3-4 x die Woche Sport (Laufen, Inline Skating, Aerobic) und achte auch auf meine Ernährung - im Normalfall. Bei mir treten nur in bestimmten Situationen regelrechte Fressanfälle auf, die ich dann nicht kontrollieren kann, ich fresse sozusagen gegen mein Sättigungsgefühl an bis es nicht mehr geht. Dann kommt Selbstverachtung. Es ist ähnlich dem Verhalten, das man von Bulimikern kennt, aber ohne hinterher alles wieder auszukotzen. Habe leider auch noch keinen Weg gefunden, dem entgegenzuwirken. Es ist eben kein Frustfrass, um mir etwas Gutes zu tun, eher schade ich mir willentlich. Ich weiss ja, was ich da anrichte... Wenn jemand einen Rat für mich hat, ähnliche Erfahrungen gemacht hat und eine Lösung gefunden hat oder so, bitte antwortet mir. ich weiss wirklich nicht, wie ich dagegen ankomme.PS. Psychologe hat auch nichts gebracht.

  4. Fettsucht #4
    anna

    Fettsucht/Essverhalten

    Hallo zusammen,

    Von diesem leidigen Thema kann auch ich ein Lied singen...

    auch ich bin mal wieder am Punkt angelangt, wo ich die Wage nicht mehr betrete...

    (Bin mit 39 Jahren mittlerweile wieder auf fast 70 kg, bei 165 grösse)



    Da ich weiss, dass ich mich nicht immer richtig ernähre, versuche ich - wieder einmal mehr - mein (anerzogenes) Essverhalten in den Griff zu bekommen. Damit habe ich aber mächtig Schwierigkeiten...

    Deshalb nun meine Bitte an Euch: Könnt Ihr mir bitte mal ein paar Tipps/Tricks geben wie ich denn das ganze Schlamassel in den Griff bekomme...



    Hier ein paar Infos zu mir:

    Aufgewachsen auf einem Bauernhof, (älteste von 5 Kindern) musste ich eigentlich immer viel arbeiten. Meine Mutter kochte sehr einseitig (Kalorienbomben), zur Belohnung wenn wir helfen mussten, gabs Schokolade oder Eis (das war ein Luxus, wir hatten nicht viel Geld)

    Sport (ausser Skifahren im Winter weil wir die Anlagen gratis nutzen konnten) gabs ausser Schulsport keinen. (Kein Geld, oder wir durften einfach nicht. Auch nicht Schwimmen - wir könnten ja ertrinken)

    Dementsprechend hatte ich dann mit 20 Jahren auch 85kg auf der Waage.

    Diese bin ich dann losgeworden indem ich fast 1 Jahr strikte 1000 kalorien zählte und jeden 2. tag 1.5 std. schwimmen (brustschwimmen habe ich inzwischen gelernt, crowl kann ich nicht) ging.

    "Tiefenrekord" hatte ich dann mit 56 kg. (sah aber eher ausgemergelt aus, 57/58 kg waren ideal)



    dann fing ich an ins fitness center zu gehen, manchmal 2x am tag...hatte ne super figur und konnte mein gewicht auch recht gut halten. bezüglich ernärung habe ich eigentlich nicht speziell geschaut, ass nicht so viel, weil ich wegen dem job nicht viel zeit hatte...(schnell = Sandwiches ...auch viel Schokolade, Mars, Snickers oder so...)



    Dann kam ne längere fitness pause, damit stieg auch mein Gewicht unmerklich (da "gut verteilt") kilo für kilo...!!!

    Irgendwann fing ich dann mit Inline Skaten später auch noch mit Krafttraining an...Auf die Ernährung habe ich etwas geachtet, aber nicht sehr strikte. Hatte keine Lust...Ein paar Kilo sind gepurzelt, aber die kommen irgendwie immer wieder. So schwanke ich zur Zeit immer zwischen 65 und eben jetzt 70kilo.



    Mittlerweile habe ich das Fitness Center gewechselt und gehe wenn es mir der Job erlaubt, fast jeden Tag hin. (Kick-power, Body Pump, Bauch-Beine-Po, Body-Tone. Laufband, Stepper, Cross Trainer benutze ich zwischendurch auch mal, aber ich ich habe grosse mühe, damit 30min und mehr auf einem ausdauergerät durchzuhalten, es wird mir schnell langweilig, daher gehe ich lieber in die stunden....Mit den Kraftmaschinen habe ich nicht so viel am Hut, benutze sie ab und zu doch auch ganz gern mal.. aber nicht immer... möchte kein Schwarzenegger werden.



    Ich war eigentlich sehr motiviert (auch mit Personal Training) dass ich mein Ziel endlich erreiche. Leider haben wir aber das Problem, dass "mein" Fitness Center mitte Januar schliessen wird. Somit stehe ich mit dem ganzen frust wieder da... die ganze motivation ist irgendwie dahin...

    mein mann meckert auch, dass ich wieder zugelegt habe... weihnachten, und und und...

    Ich fühle mich nicht mehr wohl, möchte mein Gewicht wieder in den Griff kriegen und auch halten können!



    Was mache ich im Büro mit dem Kantinenfood? Macht es sinn mich nur an Teigwaren und Salat zu halten?

    Wie sorge ich gegen meine Heisshungerattacken nach dem Training vor? (meist lust nach chicken nuggets von mc donald oder einem kebab/dürüm)



    da wir oft spät heim kommen wird um 22h nichts mehr gekocht.

    Wir essen viel Teigwaren und Salat. Ich esse gern Fleisch (meist in der Kantine über Mittag), Käse, auch mal Salami oder Rohschinken, Mortadella oder so...Früchte esse ich auch, hab eigentlich auch immer daheim zum mitnehmen, aber ich vergesse sie oft, sei es dann daheim für ins büro oder im büro für nach dem sport...



    Vielen Dank für Eure Tipps/Tricks...

    Anna











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  5. Fettsucht #5
    stray

    Re: Fettsucht

    Hallo Leidensgenossin



    Genau gleiche Situation bei mir! Weibliche Verwandtschaft alle übergewichtig, ich selber bin das Paradebeispiel einer "Birne". Lege schnell zu und krieg es kaum mehr los. Ich bin jetzt 40, habe seit Jahren keine Diät mehr gemacht (von wegen jojo), ernähre mich bewusst, treibe Sport und kämpfe ständig mit dem Gewicht! Ich habe mich damit abgefunden, dass das einfach so ist! Aufgeben will ich nicht, denn sonst werde ich genau so fett wie meine Verwandten. Also lebe ich damit, dass ich einen Monat brauche um ein Kilo zu verlieren, mir aber problemlos eines in 2 Tagen anessen zu können. Mein Rezept: nie den Mut verlieren, eine gehörige Portion schwarzen Humor zu entwickeln und nie, nie, nie aufzugeben!



    Liebe Grüsse und Kopf hoch!!!!



    Stray

  6. Fettsucht #6
    Sugar18

    Re: Fettsucht

    Hi Gecko!!!

    Mir geht es ganz ähnlich wie dir!
    Zuerst mal, ich bin 14 jahre alt, bin 1.58m klein, wiege zwischen 50-53kg... und damit bin ich total unzufrieden.

    Schon seit ich im Kindergarten war habe ich sehr viel Schokolade und andere Süßigkeiten gegessen, aber dafür kaum "richtiges" Essen. ich bin aber nie dick geworden, war immer schlank. Doch seit der 5. Klasse haben meine Eltern mir langsam das "richtige" Essen reingezwungen und seit 2 Jahren esse ich auch ganz normal, doch mit den Süßigkeiten habe ich nie aufgehört und ich komme einfach nicht davon weg!
    Ich esse sehr viel und gerne Obst und auch Salate, nicht zu viel Fleisch. aber meistens Nachmittags vorm Fernseher und Abends im Bett wenn ich mich den ganzen Tag zusammengerissen habe kommen diese fressanfälle. Ich weiß auch genau was ich dabei tue und meistens bin ich danach so voll das mir schlecht ist. Ich schäme mich dann immer. Ich habe auch schon ein paar mal versucht mich danach zu übergeben, aber es klappt nicht (hab auch schiss davor).

    Ich mache viel Sport (Handball im Verein, Schulsport, Fahrradfahren, tanzen, ...) aber seit ich zugenommen habe fühle ich mich oft lustlos und träge und meine Kondition ist sehr gefallen. ich darf auch leider keinen Konditionssteigernden Sport wie rennen u.ä. betreiben, da ich einen kleinen Herzfehler habe. Wie könnte ich meine Kondition noch steigern?

    Meine Familie versteht mich überhaußt nicht, mein Vater hat extem viel Übergewicht und meine Mutter hat letztes jahr dermaßenviel abgenommen und hungert die ganze Zeit. ich bin zwischen zwei Extremen hin und her gerissen.

    Ich hab mir aus der Apotheke das Mittel "Infikausal" geholt (bei übersteigertem Süßigkeitsverlangen) die sind ganz gut.

    Mein Problem ist vor allem, das ich den ganzen Tag nur an Essen und "ich darf nich essen!" denke, auch wenn ich beschäftigt und mit Freunden zusammen bin!
    Was kann ich nur tun, es gibt in der Nähe (Bautzen in Sachsen) kein Beratungszentrum für Essstörungen.

    Hoffe jemand kann mir helfen, wäre ganz lieb. denn so werde ich sicher diesen Sommer nicht ins Freibad gehen :-(



  7. Fettsucht #7
    kurt

    dein Problem ist leicht erklärt!

    hallo anna,
    du machst - wie so viele - den fehler, zu wenig protein zuzuführen. du ernährst dich einseitig und mangelhaft. probier's mal mit 3x fleisch und 2x fisch/woche, dazu fettreduzierte milchprodukte und natürlich weiterhin gemüse, salat, obst, kartoffeln, nudeln, reis, brot. deine proteinzufuhr sollte bei deinem trainingspensum zmindest 1.2g protein/kg betragen.
    du wirst sehen, damit sind deine "wassereinlagerungsprobleme" behoben.
    lg, kurt


  8. Fettsucht #8
    kurt

    Binge eating - Essstörung

    so nennt man dein problem. helfen kann nur eine kognitive verhaltenstherapie. vermutlich war der psychologe, den du konsultiert hast, darin nicht ausgebildet. erkundige dich nach einem qualifizierten verhaltenstherapeuten.
    alles gute, kurt


  9. Fettsucht #9
    kurt

    körperdysmorphe Störung!

    liebe sugar,
    mit 50-53 kg bei 1.58m hast du kein gewichtsproblem, sondern eines im kopf. man nennt das "körperdysmorphe störung". dein letzter satz ("denn so werde ich sicher diesen Sommer nicht ins Freibad gehen") ist der endgültige beweis dafür. pass auf, du bewegst dich auf eine anorektische essstörung zu. ich empfehle dir eine kognitive verhaltenstherapie - aber dringend!
    alles gute, kurt


  10. Fettsucht #10
    Angi

    Diäten sind nie hilfreich

    Unsere Wohlstandsgesellschaft, hat schon einen gewichtigen
    Anteil am Übergewicht.
    Dicke Menschen essen meist nicht viel, nur falsch, da stimme
    ich dem Artikel voll zu.
    Das man aber dem Kind einen medizinischen Namen(Adipositas)
    geben mußte, finde ich bedenklich.

    Der Mensch nimmt es als Krankheit in sich auf und für
    eine Krankheit gibt es Ärzte, die sollen helfen.
    Hier wird aber der psychische Aspekt völlig ausgeklammert,
    eine Veränderung am eigenen Körper geht aber nur in
    Zusammenarbeit mit dem eigenen Bewustsein!
    Wenn man sich bewust über die Tatsache ist, dass man ein
    falsches Essverhalten hat und dies nicht als Krankheit gesehen
    wird, kann man schneller zum gewünschten Erfolg kommen.

    Unterstützung von Freunden und Familie sollten hier zur
    Selbstverständligkeit werden.
    Das Gegenteil ist aber leider der Fall, dicke Menschen werden
    zu oft ausgegrenzt. Ihnen wird jede Chance genommen, ihr
    Selbstbewustsein und ihr Selbstvertrauen zu fördern.
    Oft wird ihnen noch ein Schuldgefühl eingeredet und so
    sehen die meisten nur einen Ausweg in einer Reduktionsdiät.
    Dann kommt der JOJO-Effekt und damit der Start in den
    Teufelskreis.

    Und genau wegen dem psychischen Aspekt, sind Abnehmkurse
    in Gruppen so erfolgreich, weil hier die Zielgruppe Verständnis
    findet und keine dummen Sprüche, wie im täglichen Leben.

    Die Körpermaße eines Menschen sollten deshalb nicht zu einem
    Urteil führen und schon garnicht zu einer Krankheit.

    Ich kenne übrigens auch schlanke Menschen mit Gelenkproblemen,
    zu hohen Cholesterin Werten, Bluthochdruck, das ist kein Phänomen
    der "Dicken".
    Und kräftige Menschen sind auch im Studio nicht faul, wenn sie
    anständig behandelt werden, können sie sehr wohl an ihrem Körper
    schnelle Veränderungen erziehlen.
    Nur der Umgang zählt hier und in wie vielen Studios, wird gerade
    diese Zielgruppe, belächelt oder dumm angemacht.

    Kinder sind doch das beste Beispiel, wie wir mit Menschen
    die aus der "herrschenden Norm" fallen, umspringen!

    Daran sollten alle arbeiten, dann werden auch dicke Menschen
    wieder die große Außnahme sein.


    lg Angi



  11. Fettsucht #11
    kurt

    Adipositas ist eine Krankheit!

    "Die Körpermaße eines Menschen sollten deshalb nicht zu einem Urteil führen und schon gar nicht zu einer Krankheit."

    liebe angi,
    du sprichst einige punkte an, die stimmen und mit denen ich konform gehe. aber sieh doch bitte endlich ein, dass die adipositas eine eigenständige krankheitsentität darstellt. darüber gibt es nichts zu diskuteren bzw. zu philosophieren.
    weiters: eine therapie führt erst dann zum erfolg, wenn beim betroffenen eine krankheitseinsicht besteht.
    dass der "psychische aspekt" einen gewichtigen stellenwert hat und in die behandlung einfließen muss, wird kein arzt bestreiten. du weißt, wie oft ich im forum auf die kognitive verhaltenstherapie bei zwangserkrankungen (und dazu zählen die essstörungen) hinweise.
    hg, kurt





  12. Fettsucht #12
    Angi

    Was soll denn das Jetzt

    Lieber Kurt,

    die Antwort geht an mich und Du schreibst sie oben drüber.
    Eigentlich müßt ich jetzt lachen*lach*

    Bei meinem Satz ist natürlich Krankheit nicht korrekt, vielmehr
    sollte es Krankheitsbezeichnung heißen.

    Das wir in vielen Dingen sehr verschieden sind, ist jetzt auch
    dem Letzten hier klar. Das ich gerade mit kräftigen Menschen
    arbeite, gibt mir wohl die praktischen Erfahrungswerte, dass
    kannst Du mir jetzt mal glauben.
    Wie kann ich es so formulieren, dass Du Dich nicht wieder
    persönlich angegriffen fühlst.
    Ärzte hauen Patienten Dinge um die Ohren, da kommen so
    Worte wie:"nehmen sie ab, dann fehlt ihnen auch nichts mehr",
    oder "das Fett muß erst runter, dann können wir operieren".
    Da geht mir der Hut hoch, die Frauen und Männer sind teils so
    frustriert, dass sie dann noch mehr essen.

    Für mich ist das in 90% aller dicken Menschen
    keine Krankheit und dabei bleibe ich, es ist
    eine Erscheinung die durch unsere Überflußgesellschaft und
    die Bewegungsarmut aufgebrochen ist.

    Und wenn wir unseren Lebenswandel ändern, gibt es auch nicht
    mehr so viele dicke Menschen, wir sollten diese Menschen und
    ihre Probleme nur ernst nehmen, denn das ist der springende
    Punkt!

    hg Angi



  13. Fettsucht #13
    kurt

    du siehst die Welt halt mit eigenen Augen...

    das ist mir schon lange klar. trotzdem werde ich mir auch in zukunft erlauben, deine "ansichten" richtigzustellen, wenn es um allgemeininformation fürÄs forum geht. die leute sollen schließlich nicht verbildet werden.
    hg, kurt


  14. Fettsucht #14
    Angi

    sehr richtig, mit wessen Augen siehst Du?

    Die Leute sollen mehr denken, diskutieren, begreifen,
    verändern.
    Nicht bevormundet, geführt und "verscheuklappt" werden.

    Du darfst mich sehr gern berichtigen, aber nur rein fachlich
    und nicht um mich als ein dummes Etwas zu präsentieren,
    dann lang ich halt auch aus.

    Meine "Ansichten" in Bezug auf "dicke" Menschen sind
    Erfahrungen, mein lieber Kurt. Deine Ausführungen sind
    die Theorie, vielleicht sollten wir uns erst mal von Theorie
    zur Praxis annähern, denn so betrachtet sieht manches
    ganz anders aus.

    hg Angi


  15. Fettsucht #15
    Elke

    Ist Adipositas eine Krankheit?

    Im Fitneß-Forum schrieb Kurt, daß man ab einem BMI > 30 von Adipositas spricht. Inwieweit man dabei von einem Krankheitsstatus sprechen kann, scheint mir allerdings nicht ganz klar.

    Ist man erst krank, wenn man aus eigener Kraft heraus es nicht schafft, sein Gewicht in den Griff zu kriegen? Hat man eine 'Krankheit' überwunden, wenn man seinen BMI durch Ernährungsumstellung und moderate körperliche Betätigung in den Griff bekommt? Was ist mit denen, die ihren BMI zwar unten halten, dies aber nur mit größter Disziplin bewerkstelligen?

    Oder ist 'Adipositas' eher ein Begriff, der zunächst mal nur einen körperlichen Zustand beschreibt?


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