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  1. @POIKUS! #1
    kurt

    @POIKUS!

    hallo poikus,
    du erinnerst dich, ich erwähnte mal eine neue kortisonfreie salbe, die gut bei neurodermitis hilft. deine frau ist besser beraten, diese mal auszuprobieren, bevor sie sich unseriöser "behandlungs"methoden unterzieht, die nichts vermögen außer deinen geldbeutel zu leeren.
    abgesehen davon: ist die diagnose "neurodermitis" wirklich gesichert? es ist keine kunst, etwas zu heilen, das nie bestanden hat... (stichwort allergiediagnostik und -heilung mittels "bioresonanz")
    gruß, kurt

    Kortisonfreie Neurodermitis-Therapie nun auf Krankenschein

    Innovation aus Österreich revolutioniert Behandlung


    Wien (pts, 15. April 2003 10:44) - Seit 1. April 2003 kann Pimecrolimus (Elidel®)(Fußnote), das moderne kortisonfreie Neurodermitis-Medikament, von Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie von Fachärzten für Kinderheilkunde kassenfrei verschrieben werden. Das Medikament wurde von Novartis in Wien in Kooperation mit österreichischen Universitätskliniken erforscht und entwickelt.

    Mit dem neuen hautselektiven Zytokin-Inhibitor ist es erstmals möglich, die akuten Symptome der Neurodermitis zu kontrollieren und Krankheitsschübe zu verhindern, ohne Kortison verwenden zu müssen. Dadurch ändert sich die Behandlungsstrategie völlig, da nicht in allerletzter Minute, sondern schon bei den ersten Anzeichen reagiert werden kann.

    In Österreich erforscht
    Der hautselektive Zytokin-Inhibitor Pimecrolimus (Elidel®) wurde von einem Team rund um Univ. Prof. Dr. Anton Stütz im Novartis Forschungsinstitut in Wien entdeckt. Pimecrolimus ist ein Ascomycin-Derivat, eine natürliche Substanz, die von einem Pilz (Streptomyces hygroscopicus var. Ascomyceticus) gebildet wird. Daraus wurde die erste kortisonfreie Creme entwickelt, die Neurodermitis-Krankheitsschübe verhindert, wenn sie bei den ersten Anzeichen angewendet wird.

    Wirksame Symptomkontrolle
    Die Creme lindert den Juckreiz - das unangenehmste Symptom der Neurodermitis - innerhalb von drei Behandlungstagen. Wenn sie bei den ersten Anzeichen von Juckreiz oder Hautrötungen verwendet wird, kann das Fortschreiten zu schweren Schüben meist verhindert werden. Außerdem macht sie bei bis zu 70 Prozent der Patienten die Verwendung von kortisonhaltigen Medikamenten überflüssig.

    Völlig neue Behandlungsstrategie
    "Durch Pimecrolimus ist es nun möglich, die Behandlungsstrategie bei Neurodermitis zu ändern", erläutert Univ. Prof. Dr. Klaus Wolff, Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie im AKH. "Bisher konnte erst bei fortgeschrittener Erkrankung mit einer wirksamen Therapie begonnen werden, da die Gefahr von Nebenwirkungen viel zu groß war. Jetzt ist es erstmals möglich, schon bei der ersten Rötung eine wirkungsvolle Medikation zu verwenden, die die Schubprogression verhindert und Kortisonsalben ersparen kann."

    Auch für empfindliche Hautstellen
    Durch das ausgezeichnete Sicherheitsprofil kann die Creme auch auf besonders empfindlichen Hautstellen wie Gesicht, Hals und Hautfalten oder auf Kinderhaut angewendet werden, für die kortisonhaltige Salben aufgrund ihrer hautverdünnenden Wirkung nicht verwendbar sind.
    Wirkt in der Haut, fast ohne unter die Haut zu gehen!
    Pimecrolimus hemmt die Produktion und Freisetzung von Zytokinen aus T-Zellen in der Haut. Diese Zytokine sind verantwortlich für die Entzündungen, Rötungen und den Juckreiz bei Neurodermitis (siehe Grafik Wirkmechanismus). Die hautselektive Wirkung ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Therapien, die den gesamten Organismus beeinträchtigten, da ihre Wirkstoffe in viel größerem Ausmaß in die Blutbahn gelangen.

    Fachinformation
    Pimecrolimus ist in Österreich unter dem Handelsnamen Elidel® rezeptpflichtig erhältlich. Elidel® (Pimecrolimus) 1% Creme ist als eine der ersten neuen Neurodermitis-Behandlungen seit 50 Jahren für Patienten ab dem Alter von zwei Jahren mit leichter bis mittelstarker Erkrankung indiziert. Dies gilt sowohl für die kurzzeitige Behandlung der ersten Anzeichen und Symptome als auch für die intermittierende Langzeitbehandlung zur Verhinderung der Schubprogression. Elidel® kann auf allen Hautpartien angewendet werden, auch auf empfindlichen Stellen wie Gesicht, Hals und Hautfalten. Seit 1. April 2003 ist Elidel® kassenfrei für Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Fachärzte für Kinderheilkunde in den Packungsgrößen 15g und 30g OPII (2 Packungen pro Rezept) verschreibbar. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.elidel.at.

    # # #

    Die Novartis AG (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Pharma und Consumer Health. Im Jahr 2002 erzielte der Konzern einen Umsatz von CHF 32,4 Milliarden (USD 20,9 Milliarden) und einen Reingewinn von CHF 7,3 Milliarden (USD 4,7 Milliarden). Der Konzern investierte rund CHF 4,3 Milliarden (USD 2,8 Milliarden) in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 72 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

    Die österreichische Novartis Gruppe ist in allen Kerngeschäftsbereichen mit eigenständigen Unternehmen tätig, beschäftigt 2991 MitarbeiterInnen und erzielte 2002 einen Umsatz von EUR 1,254 Mrd. Die jährlich in Österreich getätigten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen belaufen sich auf rund EUR 129 Mio. Der Exportanteil beträgt insgesamt 85% Prozent, wobei das Exportgeschäft insbesondere für die Business Units Generics (Biochemie GmbH in Tirol) und Tiergesundheit eine zentrale Rolle spielt.

    ###

    (Fußnote)
    Pimecrolimus ist in Österreich unter dem Handelsnamen Elidel® nach Verschreibung durch den Facharzt erhältlich (Abdruck des Handelsnamens gesetzlich nur in medizinischen Fachzeitschriften erlaubt.).
    Seit 1. April 2003 ist Elidel® kassenfrei für Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Fachärzte für Kinderheilkunde in den Packungsgrößen 15g und 30g OPII (2 Packungen pro Rezept) verschreibbar.

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    Rückfragehinweis: Produktthemen
    Mag. Michael Leitner
    Trimedia Communications Austria
    Tel.: +43 1 524 43-00
    Fax: + 43 1 524 43-00 20
    E-Mail: michael.leitner@trimedia.at

    Rückfragehinweis: Novartis
    Mag. Birgit Wandrak
    Head Corporate Communications
    Novartis Austria Country Organization
    Tel.: + 43 1 866 57-202
    Fax: + 43 1 866 57-205
    E-Mail: birgit.wandrak@pharma.novartis.com (Ende)

    Aussender: Trimedia Communications

    Ansprechpartner: Michael Leitner ,
    email: michael.leitner@trimedia.at,
    Tel. 01/524 43 00/81



  2. @POIKUS! #2
    Poikus

    nett von dir!

    Hallo Kurt!

    Erstmal thx für die Info!
    Werde mal schauen wie ich der Gutsten das von Dir geschriebene möglichst schonend "unterjubeln" kann.

    Gruß
    Poikus

    P.S. Ihre kleine Schwester lässt sich übrigens von diesem "Herrn Doktor" gegen Sonnenallergie Laserakupunktieren. Bin ja mal gespannt was dabei rauskommt. Die Aprilsonne hat jedenfalls bislang nix
    rötlichgepunktetes zutage gefördert.
    Kann mir aber auch kaum vorstellen, dass das letztes Jahr anders gewesen sein soll. Auch wenn sie das letztens behauptet hat.

    P.P.S. Man hab ich eben nen Schreck bekommen als ich meinen Nickname da so fett auf dem "Leaderbord" gesehen habe. Jetzt weiß ich erst wie es Tiger Woods gehen muss. *g*
    Dachte schon erst ich hätte irgendwas böses angestellt...


  3. @POIKUS! #3
    Abraxas

    In Deutschland

    gibt's Elidel vermutlich (noch) nicht, oder?
    Und: Kriege ich mit Rezept von einem deutschen Arzt in einer österreichischen Apotheke die Salbe?
    Thx - Gruß Abraxas


  4. @POIKUS! #4
    kurt

    Re: In Deutschland

    ich denke schon, dass man elidel auch in deutschland bekommt. würde mich wundern, wenn's nicht so wäre. apotheken können alles bestellen, was sie selbst nicht führen. wie das mit einem deutschen rezept in österreich ist, weiß ich nicht.
    lg, kurt


  5. @POIKUS! #5
    kurt

    dafür bin ich ja da ;-)

    einen versuch mit akupunktur (bei laserakupunktur bin ich skeptischer) bei sonnenallergie lass ich mir noch gefallen, nicht aber die "schwindlige" diagnosestellung sowie therapie im falle deiner frau. bioresonanz ist nonsens, ebenso die kinesiologie. aber das hat dir ja auch schon chianti gesagt.
    gruß, kurt


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