gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
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Neuer Ansatzpunkt für Medikamente gegen Fettleibigkeit
London (pte, 16. Jan 2003 11:15)
Forscher der Harvard Medical School in
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17.01.2003, 01:17
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#1
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
Hoffnung für Übergewichtige: 400 Fett-Gene des Fadenwurms
Neuer Ansatzpunkt für Medikamente gegen Fettleibigkeit
London (pte, 16. Jan 2003 11:15)
Forscher der Harvard Medical School in Boston http://www.hms.harvard.edu haben entdeckt, dass rund 400 Gene die Fettproduktion und –Speicherung im Fadenwurm (Caeonorhabditis elegans) steuern. Im Experiment gelang es, 300 dieser Gene zu deaktivieren und schlanke Würmer zu kreieren. Wurden die weiteren 100 Gene abgeschaltet, legten die Würmer wieder zu. Der mittels Genmanipulation erzielte Erfolg soll letztlich Pharmaunternehmen in der Entwicklung neuer Behandlungen gegen Übergewicht unterstützen. Da sich vieler dieser Gene auch beim Menschen finden, ist die Hoffnung berechtigt. Mit einer sicheren Gentherapie gegen Übergewicht ist aber laut Biologen erst in frühestens zehn Jahren zu rechnen.
Wie die Untersuchung der Forscher unter der Leitung von Gary Ruvkun zeigte, ist der Fettstoffwechsel selbst in einem relativ einfachen Organismus wie dem Fadenwurm sehr komplex. Trotzdem liefern die identifizierten Gene neue Ansatzpunkte, Medikamente gegen Fettleibigkeit zu entwickeln, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Nature http://www.nature.com. Dies wollen die Forscher durch ein Ergebnis der Studie gezeigt haben: Sie fanden, dass die Abschaltung bestimmter Gene auch bei Fadenwürmern mit einem krankhaft gestörten Fettstoffwechsel zu reduzierten Fetteinlagerungen führte. Genau diese Gene gelten als Hoffnungsschimmer für die Entwicklung von Medikamenten, mit denen sich starkes Übergewicht und damit in Zusammenhang stehende Erkrankungen behandeln lassen könnten. Noch ist allerdings nicht gesichert, dass diese Gene beim Menschen tatsächlich auch an der Aufnahme und Speicherung von Körperfett beteiligt sind. (Ende)
http://www.pressetext.at/
http://www.pressetext.at/Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Sandra Standhartinger,
email: standhartinger@pressetext.at,
Tel. +43-1-81140
also ich weiß nicht... ob es nicht doch einfacher ist, sich um eine negative energiebilanz zu bemühen? (v.a. angesichts des letzten satzes im text)
gruß, kurt
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17.01.2003, 07:19
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#2
Re: gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
Hallo Kurt,
interessante Info. Ich finde die Genforschung und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten faszinierend, gleichzeitig kriegt man aber auch ein ungutes Gefühl, wenn man überlegt, was der Mensch daraus machen könnte. Hier liegen Gutes und Schlechtes so verdammt nah beieinander...
In dem Fall hier wäre es die Lösung für alle diejenigen Übergewichtigen, die nicht bereit sind, aktiv was gegen ihr Problem zu tun und nur warten, dass die ultimative "Schlankschluckpille" erfunden wird. Eben diese willigen Opfer von Herbalife und Konsorten wären dann endlich am Ziel ihres Wartens...
Allerdings werden sie auch nie den Stolz auf das selbst Erreichte spüren, wenn man es aus eigener Kraft und ohne High-Tech-Medizin geschafft hat.
Gruß Ilona
(die darüber nachdenkt, woran man sieht, ob ein Wurm schlank oder fett ist...
)
http://www.ilona-s.de/pics/ilona_1.jpg
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17.01.2003, 08:34
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#3
Re: gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
Hallo Kurt
Danke für die Info.
Natürlich ist es - schon angesichts der Zeitperspektive - für heute Fettsüchtige keine Alternative, auf eine möglicherweise vielleicht eventuell in 10 Jahren verfügbare Therapie zu warten.
Aber solche Forschung ist für Übergewichtige ganz wichtig, allein unter dem Aspekt, dass es offensichtlich doch auch eine biologische Komponente der Fettsucht gibt. Es ist eben nicht einfach so, dass Übergewichtige aus Jux und Dollerei zuviel essen. Wobei aber auch biologische Faktoren keine Entschuldigung sind, die Verantwortung für sein Gewicht zu negieren! Genauso wie ein Diabetiker auf sein Essen achten muß, so muß auch ein (potentiell oder aktuell) Fettsüchtiger seinem Ernährungs- und Bewegungsverhalten mehr Aufmerksamkeit widmen als ein "Normaler".
Grüße
Ingrid
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17.01.2003, 08:49
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#4
Gentechnologie zum Nutzen der Menschheit
hallo ilona,
deinen letzten absatz kann ich nur unterstreichen. etwas aus eigener kraft geschafft zu haben, ist befriedigend - zumindest befriedigender als irgendein "unterstützendes mittel" zu hilfe genommen zu haben (gilt auch für die "chemische keule" im sport).
über die gentechnologie haben wir ja bereits ein paar mal hier diskutiert. sie soll der menschheit zum nutzen gereichen, v.a. in gesundheitlicher hinsicht. jeder missbrauch ist abzulehnen (hier spreche ich auch das gendoping an, siehe meinen neuen infoartikel auf meiner homepage. man denke auch an das klonen eines menschen, dem ich ablehnend gegenüberstehe). aber ebenso sind irrationale ängste, die leider in der - unaufgeklärten - bevölkerung weit verbreitet sind, fehl am platz.
lg, kurt
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17.01.2003, 09:44
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#5
ich kann mir die Anmache in 20 Jahren ...
... schon vorstellen: "Na Schatzi, willst net a paar Schlankmacher-Gene von mit haben?"
Jetzt müssen wir nur noch das "Lebensmittel-über-die Welt-Verteilungs-Gen" finden und bei allen aktivieren. Solange es noch Millionen Menschen mit chronischem Untergewicht gibt (um es mal milde auszudrücken) ist ein "Energieverschwender-Gen", das das Ansammeln von Energiereserven eher erschwert, ein selektionistischer Nachteil!
Gruß
chianti
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17.01.2003, 10:24
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#6
Pharadox
.....ehrlich gesagt, was soll das, jedes jahr millionen in die forschung zur behandlung von übergewicht zu stecken? wer übergewicht hat, der frisst einfach zu viel, basta!!!! ich verstehe es nicht wieso man auf der suche ist nach etwas was den menschen der westlichen welt ermöglicht zufressen zufressen zufressen ohne zuzunehmen, während auf der anderen seite millionen von menschen an hunger leiden und sterben. wer fett ist ist selber schuld und muß entweder damit leben und lernen seine ernährung in den griff zu bekommen. ich finde es einfach nicht mehr in ordnung das unsere steuergelder für das fehlverhalten dieser menschen eingesetzt wird. diese gelder sollte man lieber zur bekämpfung von hunger nutzen und nicht damit die menschen die eh schon im überfluss leben noch mehr essen können. ich finde es echt traurig, das in diese forschung wohl schon mehr geld fließt als z.b in die krebs oder aids forschung.
Gruß Nikki
http://www.polizeireport-hamburg.de/ich.jpg
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17.01.2003, 10:36
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#7
die "biologische Komponente"...
...ist nach dzt. wissensstand alles andere als logisch, sprich es ist überhaupt (noch) nicht klar, welche rolle die gene beim problem "fettsucht" spielen. es ist ohnehin besser, man spricht von "fettleibigkeit", denn eine sucht im eigentlichen sinne ist die adipositas nicht. niemand wird dick, der seine energiebilanz ausgeglichen hält, und ausreden kennen wir ja zur genüge. fest steht, von nix kommt nix (vereinfachte definition des 2. haupsatzes der wärmelehre
) und es gibt auch keine "drüsenerkrankung", die dick macht, sondern dicksein macht krank. auch kein medikament (pille, psychopharmaka) macht dick, denn dessen kaloriengehalt ist so gut wie null. bleibt also das geheimnis im hypothalamus, sprich im hunger- und sättigungszentrum verborgen... dicke essen nicht aus "jux und dollerei", sondern essen entweder heimlich oder unheimlich - meistens beides, wie die erfahrung zeigt und wissenschaftliche studien ergeben haben. sie haben die natürliche regulation von appetit bzw. hunger und sättigung "verlernt". und das ist in erster linie anerzogen und wohl kaum genetisch bedingt.
du hast aber völlig recht, wenn du sagst, dass man übergewicht nur mittels einer lifestyle-änderung in den griff bekommen kann und das ist ja auch der tenor dieses forums: bewusste ernährung plus köperliche aktivität. übrigens muss nur der NIDDM-patient (typ 2-diabetiker) diät halten (die eigentlich gar keine diät ist, sondern der allgemeinen ernährungsempfehlung entspricht), der IDDM-patient (typ 1-diabetiker) darf im prinzip essen, was er will und wann er will - natürlich unter berücksichtigung der energiebilanz, wie es auch für uns alle gilt.
lg, kurt
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17.01.2003, 10:45
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#8
so ist das eben in der Marktwirtschaft ...
... Anreiz zum wirtschaftlichen Handeln ist das private Gewinnstreben. Ein zutiefst menschlicher Zug, wie die Schwarzmärkte in Planwirtschaften beweisen und deshalb durch keine "Weltverbesserer" oder "Umerziehung" zu ändern.
Da diese Forschung aber auch zum Ziel hat, genetisch bedingte Stoffwechselerkrankungen zu erforschen, würde ich das nicht so schwarz sehen. Wenn irgendwann Uni-Institute mit einem derartig entwickelten Medikament haufenweise Lizenzgebühren auch von "Fress-Säcken" kassieren, kann ich sehr gut damit leben. Die Unis in den USA (es geht hier um Harvard!) bekommen übrigens kaum Steuergelder ...
Gruß
chianti
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17.01.2003, 11:13
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#9
Re: so ist das eben in der Marktwirtschaft ...
sicher, nicht die unis in den usa bekommen unsere steuergelder, aber bei uns sieht es leider nicht viel anders aus, auch hier zu lande wird geforscht und nicht zu wenig. genforschung an und für sich macht ja auch sinn, z.b zur aufklärung von verbrechen, zur behandlung von gendefekten, wenn die menschheit irgendwann einmal essen könnte ohne zuzunehmen, würde sie sich ihr eigenes grab schaufeln, und die menschen in den armen ländern würden noch mehr hungern müssen. denn irgend wann werden alle reserven verbraucht werden, und es würde ein mangel an nahrung für die gesamte welt entstehen, es wäre eine kantastrohpe, nur die die geld haben könnten sich noch die dann teuren lebensmittel leisten. aber leider ist der mensch so, er ist einfach nicht in der lage die folgen seines tuns zu erkennen. bestes beispiel hier für die revulotionäre entdeckung albert einsteins, durch mißbrauch wurde es die atombombe. Man sollte lernen mit neuentdeckungen erst einmal die folgen und konsquenzen zu erkennen.
Gruß Nikki
http://www.polizeireport-hamburg.de/ich.jpg
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17.01.2003, 11:36
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#10
auch hier kleiner Widerspruch ...
.. außer der Korrektur, dass die Urankernspaltung von Lise Meitner, Otto Hahn und Fritz Straßmann entdeckt worden ist (Einstein hat "nur" die Formel für die maximal daraus gewinnbare Energie formuliert: E = mc²):
Gerade die Anschaulichkeit der Folgen seines Tuns - Hiroshima und Nagasaki - haben in Verbindung mit menschlicher Eitelkeit ("welcher Staatschef will schon in die Geschichte eingehen als das Arschloch, das an einem Nachmittag die Welt ausradiert hat" - Frederick Forsythe, IIRC) IMHO mehrere Eskalationen verhindert, zum Beispiel während der Kuba-Krise ...
Das Problem ist nicht die mangelnde Voraussicht, sondern die Einigung auf Steuerungsmechanismen, um andere Wege einzuschlagen. Bestes Beispiel: Ökosteuer. Jeder, der auch nur einen Funken ökonomischen Verstand hat, müsste die Produktion von CO2 aus Verfeuerung von fossilen Brennstoffen forden und verteidigen - aber populistisches Theater ist ja so viel leichter ...
Gruß
chianti
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17.01.2003, 11:46
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#11
kein Paradoxon
liebe nikki,
die adipositas-forschung macht sinn, nämlich für unsere wohlstandsgesellschaft, wenngleich ich die genetik hier als unwichtigsten parameter ansehe. adipositas macht krank. wenn man das metabolische syndrom mit all seinen folgen in den griff bekommen kann, indem man das übel an der wurzel packt, bedeutet einen großen gesundheitlichen benefit, der auch eine große volkswirtsaftliche bedeutung hat. der staat (und das sind wir) würde sich jedes jahr milliarden ersparen...
lg, kurt
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17.01.2003, 12:21
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#12
... und das ist seit gut einem Jahr auch in ...
... Österreich richtig viel Geld ;-)))))))))))))
SCNR!
chianti
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17.01.2003, 12:26
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#13
war das nicht der ERSTE Hauptsatz der TD? oT
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17.01.2003, 13:34
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#14
freifahrtschein
ich denke es wäre ein freifahrtschein für die gesamte menschheit sich voll zustopfen ohne zu zunehmen. es würden nur die die sich sportlich betätigen die es aus spass machen, alle anderen würden zu sesselpupsern mutieren. das resultat wäre eine kranke verkümmerte gesellschaft.
man kann nicht die probleme der welt mit der manipulation der gene beeinflussen, es ist eine zum scheitern verurteilte lösung. es würde doch alles so weit gehen, das man nur noch starke, intelligente perfekte menschen in die welt setzt, der mensch wäre kein individium mehr, sondern vielmehr ein roboter, der so funktioniert wie er soll.
mehr und mehr wird auf die gene geschoben, warum wird jemand drogenabhängig, welches gen ist schuld, ist es nicht eher so das dieser mensch einfach nur labil ist? warum wird jemand zum mörder, welches gen ist......ist es nicht so das jeder mensch dazu in der lage wäre zu töten, usw. usw usw......
wenn ich meinen hund sehe, er hat immer einen vollen napf, aber er frißt nur soviel wie er benötigt. die tiere in der natur, warum haben die alle nicht das kranke gen, was sie über den hunger essen läßt?
Mein hund bekommt nie irgendwelche süßigkeiten von uns menschen, da man ja bei den fetten hunden sieht, das es das natürliche sättigungsverhalten beim tier ausschaltet und seine geschmacksnerven so dermaßen beeinflüßt das er fett wird. und nix anderes macht tag täglich die lebensmittelindustrie mit dem menschen, sie manipuliert unser sättigungsgefühl und unsere eßlust. sie alleine trät die schuld fürs übergewicht und das ist ja auch nichts neues wievile millionen da investiert werden um die menschen süchtig nach gewissen dingen zu machen, immer und immer mehr geschmacksstoffe die uns beeinflussen sollen mehr und mehr zu essen. alber niemand geht gegen diese industrie an, weil sie viel zu mächtig ist, lieber sucht man dann nach möglichkeiten wie man das unterstützen kann, in dem man mittelchen findet, welche es dem menschen erlauben essen zu dürfen ohne zuzunehmen. es ist ein nie endender kreislauf. und die lebensmittelindustrie sollte zur kasse gebeten werden für die gesundheitlichen folgen des übergewichte.
man steckt viel zu viel erwartung in die genforschung!!! was kommt wenn alle menschen schlank sind, dann kommen neue krankheiten aufgrund bewegungsmangel, wieder wird geforscht, es wird auch da irgendeine lösung zu finden sein und so geht es weiter und weiter, bis der mensch in der tat nur noch ein mutant aus dem genlabor ist. aber eines beruhigt mich ungemein, das das alles noch weit in der zukunft liegt und ich das alles vielleicht nicht mehr shen muß, es sei denn die forschung ist irgenwann so weit das wir unsterblich sein werden und eine totale überbevölkerung entsteht, dann müßen alle hungern, aber dank genforschung wird nieman mehr dran sterben,da es auch da irgenetwas geben wird was den menschen dann ohne nahrung leben läßt.
Gruß Nikki * die noch viel weiter in diesem thema ausholen könnte aber das würde den rahmen sprengen*
http://www.polizeireport-hamburg.de/ich.jpg
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17.01.2003, 13:42
gentechnologische Hoffnung für Übergewichtige?
#15
das ist es ja
AE hat nur den grundstein gelegt, und man kann es ja auch positiv nutzen, aber halt auch negativ......
und ich bleibe weiterhin der auffassung das die menschen nicht in der lage sind die folgen und konsequenten ihres tuns immer zu erkennen, oder vielleicht auch, das die euphorie so groß ist das man es nicht sehen will, zumindesten nicht jetzt und hier.
man siehts doch momentan in der politik, sie kommen mit "tollen" ideen und die daraus entstehenden folgen sind wohl nicht mehr so toll....und dafür muß man nicht mal weit in die zukunft schauen....
gruß Nikki
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