ich stell ich mich erstmal kurz vor. Ich bin Enrico komme aus dem wunderschönen Brandenburg und bin 19 Jahre alt. Zur Zeit mache ich meine Ausbildung und das war es schon. (Wollte nur das ihr wisst mit wem ihr es zu tun habt : )
Also, ich muss sagen ich war mal ein ziemlich übergewichtiger Junge. Seit einer weile bin ich hart am Abspecken und das auch mit großen erfolgen dennoch habe ich ein paar Pfunde zuviel. Jetzt ist mir die geniale Idee gekommen etwas Krafttraining zu machen! (Zu meiner Ausstattung > ich habe eine Langhantel, 2 Kurzhanteln und eine etwas größere Auswahl an Gewichten.)
Ich habe versucht mir einen "Traingsplan" zu erstellen. Leider ist mir das nicht wirklich gelungen. Da ich wirklich heiß bin auf Trainieren bitte ich euch um Hilfe. (Jetzt könnte ja jeder sagen: "Je doch einfach ins Fitnesscenter") Leichter gesagt als getan das würde ne Menge Zeit in Anspruch nehmen und damit meine ich nur die Fahrerei und das is wegen meiner Ausbildung leider nicht drin.)
Gut also ich wollte ein ausgeglichenes Training machen, ich will nicht sonderlich Masse oder so etwas zu legen da ich ja noch etwas Speck übrig habe. So, mein Problem ist: Mir fehlt einfach die Auswahl an Übungen. Bin bei Bizepts, Trizepts, Sit ups, Liegestützen hängen geblieben. Mir fällt es schwer einen ausgeglichenen und gut strukturierten Trainingsplan zu erstellen. Ich will ja schließlich nicht nur meine Arme und Bauch trainieren. Den Rücken, die Beine alles etwas trainieren! Das ist mein Ziel, naja.
Ich hoffe das ihr mir ein wenig helfen könnt. Beim erstellen meines kleinen "Heimtraingingplans". Also ich bitte hiermit um Hilfe/Tips/Links/Erfahrungen ...
In meiner üblichen Bescheidenheit verlinke ich einen post in meinem Tagebuch, in dem ich ein Ganzkörpertraining für zuhause geplant habe.
Für dich interessant ist darüber hinaus Kniebeugen und/oder Kreuzheben einzubauen. Auf die verzichte ich nur augenblicklich, wegen der Kniebelastung. Die Langhantel würde ich sowieso nur für diese beiden Übungen verwenden und ansonsten mit Kurzhanteln arbeiten, bringt mehr muskuläre Koordinationsarbeit. Die Kurzhanteln sollten Sternverschlüsse haben, damit du schnell die Gewichte ändern kannst.
"good mornings" sind auch eine schöne übung , um sowohl den Rücken auf Kreuzheben , als auch die Beine an die Kniebeugen zu gewöhnen ...aber iegtnlich reichen sie auch schon FAST ..sind ein guter Ersatzt , wenn man aufgrund ungünstiger Hebelverhältnisse bei Kniebeugen eher UMKIPPT anstatt zu trainieren und beim Kreuzheben das gefühl hat , seine Beine das letzte mal beim Toilletten-gang gesürt zu haben ! hab jetz graqd keine seite para --aber einfach mal nach good morning s googlen ..hoffe es hilft !
Gruß
Jörg
p.s. : die GEILE MUCKE beim Training nicht vergessen !!! Ist fast schon wichtiger als das Training !
Danke für die Antworten ich werd mir alles mal raussuchen, aber wie sieht es denn mit dem Aufbau des "Trainingsplanes" aus zwecks regenerationsphasen. Ich werd mich mal weiter erkundigen, danke für die hilfe bis hierhin! Das mit der Musik macht soviel aus?
Bei mir macht Musik keinen merklichen Unterschied. Was einen Unterschied macht ist, wie sehr man sich auf den Ablauf konzentriert. Während der Übung konzentriert zu bleiben korrigiert und präzisiert den Bewegungsablauf. Konzentration vor einem Satz führt das Unterbewusstsein an die anstehende Belastung heran. Wenn ich dir beispielsweise ein paar Gewichte extra raufmache, ohne dass du es bemerkst, dann wirst du von der unerwartet hohen Belastung unangenehm überrascht sein und das kann dich entmutigen und deine Leistung drücken. Wenn du allerdings "eine gute Vorstellung" davon hast, was dich erwartet, mit der Intensität vertraut bist, dich darauf konzentrierst, dann wird auch das Unterbewusstsein auf die anstehende Arbeit eingestimmt und arbeitet mit dir, statt gegen dich.
Zwecks Regeneration sollte bei intensivem Krafttraining immer ein Ruhetag zwischen gleichartigen Übungseinheiten sein.
Auch Musik kann man genau für diesen Zweck der Konzentrationserhöhung verwenden, also im Sinne des Mentaltrainings. Beispiel: Es gibt ja Musiktitel, die Text enthalten, deren Teile man als "Schlüsselwörter" nutzen kann, z. B. come on ... -> Hebung erfolgt. Oder instrumentale Akzente (Bass Drum ...), die man zur Aufforderung für das Heben nutzt.
Pech hat man nur im Wettkampf, wenn stattdessen versehentlich ein anderer Titel läuft ;-), d. h. man muss auch mal trainieren Kreuzheben bei süsslicher Einschlafmusik auszuführen. Dann klappt's garantiert auch im WK, das ist der Umkehrschluss. Übungsmöglichkeit besteht z. B. im Fitness-Studio, wo man sich die Musik z. B. nicht auswählen kann, wenn man keinen iPot etc. dabei hat ...
Friedrich Nietzsche : "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum"
Es gibt auch ein Buch dazu " Nada Brahma - die WELT ist KLANG"
ein Zitat daraus : "Bevor wir die Musik machen , amcht sie uns!"
fragt sich also wirklich (nicht mehr sondern ist so ), ob die Mucke nicht wichtiger ist als das Training überhaupt
Die Musik schenkt nicht nur KONZENTRATION zum TRAINING ..sie ist DIREKTE KRAFT.QUELLE ( was natürlich weder ein Mensch ohen Glauben war haben will noch einer , der seine Glauben verloren hat , weil er lieber WISSEN will) , für die Menschen, die einen unbefangenen Zugang zu ihr haben , und fühlen können , welche Musik sie lieben und vielleicht sogar selbst machen !!!
Geändert von SumoSchlumpf (13.01.2009 um 05:39 Uhr)
Ich tu mich allerdings schwer, die richtige Musik zu finden. Musik die mit "Come on" um sich schmeißt, ist vom Stil her häufig nicht mein Geschmack. Elektronische Musik, deren Bass Drum mir die Regelmäßigkeit meiner Bewegung akustisch untermalt, gefällt mir auch nicht. Was bleibt ist härtere Musik. Dort variieren die einzelnen Stücke aber stark in der Dynamik und wenn dann genau bei den letzten Wiederholungen die schmale Bridge einsetzt, wie könnte die zusätzliche Kraft geben?
Schau doch auf so Seiten wie zum Beispiel Menshealth.de
also es ist keine Werbung sondern ein Tipp von mir, sie hat mich immer wieder Motiviert, wahnsinnig viele Tipps gegeben und ausserdem eine immense auswahl an Übungen für jedes gerät , auch für deinen Lang- und Kurzhanteln.
Aber noch was, überleg dir das mit dem Fitnessstudio nochmal, es gibt sicher in deiner nähe eins, nimm dir die Zeit, ich habs im G8 auch nicht leicht , aber es ist so wichtig, denn dort kriegst du die richtige beratung, wirst um soo viel mehr motiviert weiterzumachen als zuhause und es macht einfach einen riesenspass...
@Phönix
Das "come on" kommt in dem Titel "4 Minutes" von Madonna vor.
Madonna? Die würde bei mir eher leistungsmindernd wirken, selbst wenn die ganzen Lyrics aus "Come on" besten würden.
Zitat von SumoSchlumpf
Wie wäre es mit mit "pull me under" von "dream theater" !?
*rofl* Ein Lied mit so einem Titel soll mich motivieren? Okay, fürs Latziehen kann man's hernehmen. Wir kommen der Sache schon näher.
Madonna spricht mich gar nicht an, Dream Theater auch nicht so wirklich. Vielleicht mal das Lineal an beide anlegen und sehen, wo die Gerade hinführt.
Zitat von Strahlemann
Wie wäre es mit anständigem Metal statt dem Gefuddel ?
Du sprichst mir aus der Seele. Anthrax ist mir zwar zu schnell. Ist vielleicht was fürs Ausdauertaining. Eher noch Machine Head, aber variiert stark. Mit Pantera bin ich heute ganz gut zurecht gekommen. Ist schon seltsam. Einen ganzen mp3-player voll mit Musik, aber scheinbar selten die richtige für den akuten Bedarf.