Wenn nur die Optik entscheidend ist und Funktionalität keine Rolle spielt, dann würde ich ein sehr breites Ganzkörpertraining mit Isolationsübungen im Bereich des Muskelvolumenaufbaus machen. Davon ausgehend zeigt sich mit der Zeit, welche Partien besser und welche nicht so gut ansprechen und man wandelt dann eben das Training ab, sodass die Muskeln, die für ein homogenes Bild noch wachsen müssen intensiver trainiert werden und die Muskeln, die besser mitmachen kann man etwas lockerer trainieren.
Soweit die Theorie. Ich persönlich finde so ein Training wenig erstrebenswert. Hoher Zeitaufwand und sportlich suboptimal.
Ich würde stattdessen eher schwimmen und dazu vielleicht die eine oder andere Kraft- und Dehnübung einschieben.
Wie sagt man so schön: "Looks ain't everything."
also es geht mir auch nicht rein um die optik!
ich möchte eben sportlich und fit aussehen, dabei jedoch für keine bestimmte sportart meine muskeln trainieren, sondern für meine allgemeine fitness und natürlich auch die optik
Gutes Aussehen und Sport haben zwar eine gewisse - wenn nicht sogar grosse - "Schnittmenge" aber nicht ZWANGSWEISE eine kausalen Zusammenhang ! Ernährung , Sozialstatus (Lebensfreude), Genetik ( GRUNDschönheit) ,Musik DENKsport sind mindestens genauso grosse Faktoren auf die Körperchemie !!!
Es gibt genügend Menschenm , die sehrwohl fit ins Sachen "AUSDAUER" und/oder "KRAFT" sind un garnicht danach aussehen , wohingegen andere einfach nur wunderschön sind , dabei aber NICHTS KÖNNEN !!!
wer sich mit SPORT schön MACHEN will , muss es schon wenigstens im ANSATZ sein , denn mehre als eine "Diamanten schleifen" kann man damit nicht !
OK , Kagge kann man natürlich auch immer wieder versuchen zu schleifen
SCHÖn wird man nur durch sinvolle Verwirklichung dessen was in jedem als Diamant vorliegt - das muss aber nicht wirklich immer Sport oder ein daraus vermeintlich resultierender 0815-Medien-Vorzeige-Körper sein !
Naja, wenn der Kopf entsprechend aussieht kann das eine ganz wirtschaftliche Entscheidung sein. Arbeitet man als Model gehts ab in die Karteien von Agenturen, die schauen ob man für einen bestimmten Job passt oder zB. bei sportlichen Bademoden durch's Raster fällt weil man keinen Waschbrettbauch hat und die Brust nicht schön flach und breit ist..
Das ist ja auch eigentlich die Hauptaufgabe die ein professionelles Model leistet - ständige Kontrolle, Kalorienzählen und sich keine Ausrutscher erlauben..
zur Model-Traumfigur gehört also erstmal Genetik (entsprechende Größe und Proportionen) und dann ein sehr umfassendes Training. Die Augen in einer Agentur sind nochmal viel kritischer als die eines "normalen Narzissten"