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  1. lowcarb-dauerscheiternder #1
    W0LF

    lowcarb-dauerscheiternder

    hallo ich bin neu hier ..

    ich bin durch zufall in dieses forum gekommen , weil ich über google - kritik über low carb gesucht habe ...

    aus dem grund weil ich nicht mehr ganz davon überzeugt bin ..

    DENN : ich habe mich mit naturvölker und deren ernährung beschäftigt und bin drauf gekommen daß diese sehrwohl auch kohlenhydrate zu sich nehmen , und wenn es irgendwelche kh-breie sind ..

    ich war mal echt überzeugt von der steinzeitdiät . aber ich halte es nicht durch ,...

    atkins - die anabole (da ich krafttraining seid meheren jahren mache) , logi .. alles probiert und mit herrlichem jojo schwerer denn je ..

    und irgendwie , trotz aller überzeugung daß fleisch und gemüse unser ursprungsessen ist , konnte ich die low carb nicht auf dauer durchhalten ..

    aber mir kamen immer mehr zweifel in der praxis ..

    warum verlangt der organismuss nach süßem ?

    klar haben sich unsere vorfahren kh-arm ernährt ..sie hatten ja auch keine wirklich sättigende alternative ausser fleisch ..

    und wenn es so ggesund war und unsere vorfahren größer und stärker als wir waren , zumindest eine epoche lang , dann dachte ich müsse es am vielen fleisch und gemüse liegen ..

    aber vielleicht liegt es auch an der bewegung und der genetischen vorgabe sich den äusseren wettereinflüssen standhalten zu können .denn in afrika gibt es stämme die knappe 2 meter hoch sind und wenig essen und viel milch trinken ..

    was ich damit sagen will , daß ich mittlerweile glaube daß es die äußeren umstände daran beteiligt waren wir wir uns entwickelten und die nahrung überbewertet wird .

    ich weiß es nicht !..

    ich weiß nur ich habe noch nie in meinem leben soviel über ernährung gewusst und doch sowenig ..

    ich will keine studien mehr lesen !

    ich will essen was mich gelüstet ohne ein schlechtes gewissen ; welches mir unterbewusst irgendwelche ernährungspäpste eingepflanzt haben ..

    aber ich will auch abnehmen ..

    und da kurt mir ins auge stach , weil er aufstand und gesagt hat ; hey was ihr redet ist zuviel blabla , bin ich jetzt hier ...

    gescheitert an einer ernährungsform die ich seid 3 jahren verfolge und doch nicht geschafft habe abzunehmen und ein ewiges auf und ab war ..

    und ich hoffe das mir jetzt einer die augen öffnet und mich wieder in die richtige sichtweise rückt ..

    lg W0LF

  2. lowcarb-dauerscheiternder #2
    Das Experiment
    Das Gesuchte könntest du in den Büchern von Udo Pollmer finden ...

    Ansonsten ist Reis die beste KH-Quelle, neben Kartoffeln.

  3. lowcarb-dauerscheiternder #3
    W0LF
    na toll ..

    das heißt ich soll mich damit abfinden fett zu sein ?

    da kann ich das krafttraining ja gleich an den nagel hängen ..
    denn bodybuilding kommt von körper gestaltung ..

  4. lowcarb-dauerscheiternder #4
    Das Experiment
    Hä?

    Versteh nicht ganz, wie du das meinst.

    Wieso musst du dich damit abfinden?

    Gibt ja auch Methoden, die (im Gegensatz zu Lowcarb) funktionieren. Lowcarb täuscht dem Körper in der ersten Zeit einen KH-Mangel vor, Folge: verstärkte Heranziehung von Fett zur Energiegewinnung. Nach dieser kurzen Übergangsphase ist der Zauber aber vorbei, denn man nimmt entweder wieder genausoviel Energie auf wie früher, nur durch andere Makronährstoffe, oder man bekommt Appetit auf Süßes, weil der Körper unbedingt KH will (Gehirn bezieht Energie aus Glucose -> Einfachzucker), weil er sich nicht ständig ketogen versorgen will. Ist ja auch eine Art Schutzmechanismus vor Gicht.

    Du musst nicht "fett" sein (was auch immer "fett" bei dir bedeutet), ich glaube nämlich nicht, dass du alle Faktoren (ausschließlich der Ernährung) hinreichend ausgeschöpft hast (intensives Krafttraining mit sinnvollen Pausen, Willens- und Vorstellungskraft, mäßige Ausdauerleistungen, Einschränkung von Alkohol und Knabberzeug vor dem Fernseher, Austausch gleichschmeckender, aber unterschiedlich wertiger Nahrungsmittel).

  5. lowcarb-dauerscheiternder #5
    W0LF
    na ich habe udo pollmer gegooglet und der meint daß fette menschen auch auf dauer gesehen fett bleiben oder wieder werden (der übrigens selber sehr dick ist ..
    deswegen meine reaktion ..

    was ich unter fett verstehe ? auf 184 cm 127 kg ..

    was den sport angeht und ausdauer etc bin ich natürlich offen und gelehrig , denn ich glaube mittlerweile daß der wahre erfolg über den sport zu erlangen ist , denn dann kann man sich auch mal was leisten ..

    was du mit 'Austausch gleichschmeckender, aber unterschiedlich wertiger Nahrungsmittel. ' meinst ist mir dennoch nicht ganz klar ..

    hoffe du kannst mir das etwas näher bringen ..

    möchte dir aber auch noch sagen daß ich dankbar für deine hielfe bin ..

    lg wolf

  6. lowcarb-dauerscheiternder #6
    karsten69
    Die traurige Wahrheit scheint zu sein, das genetisch bestimmt ist, wie viel Fett man anlagert. Es gibt Leute, die sind halt naturdünn und andere sind naturdick. Auch wenn das hier im Forum nicht gern gelesen wird.

    Das ganze ist ja auch plausibel: Warum soll Körpergewicht anders definiert sein als z.B. die Farbe der Haut oder die Form der Nase? Diversität ist immer gut. Eine zu homogene Population ist einfach nicht robust genug gegen Änderungen der Umweltbedingungen. Wären alle dünn, wäre die Menschheit in Zeiten zeitweiliger Knappheit schon ausgestorben. Und wären alle dick, wäre sie als ganzes uneffizienter, weil dick zu sein bei körperlichen Aktionen einschränkend wirkt. Daher haben beide Genotypen bis heute überlebt.

    Es ist ja schon recht lange bekannt, das Zwillinge fast immer eine ahnliche Statur entwickeln, egal ob sie zusammen oder in unterschiedlichen Familien aufwachsen. Wäre 'Dickheit' eher kulturelles Merkmal, wäre kaum erklärbar, warum ein Zwilling z.B. schlank bleibt, obwohl er in einer eher dicken Adoptiv-Familie aufwächst (und umgekehrt). Inzwischen gibt es ja auch schon einige Ansätze, welche Gene dafür verantwortlich sind. Erst wenn man da durch Medikamente ansetzen kann, kann wirklich jeder seine Traumfigur bekommen.

    Natürlich ist das Maß an Übergewicht steuerbar. Niemand muß 160kg wiegen. Aber wer halt 'auf dick' programmiert ist, der wird halt nur sehr schwer (mit Hungern, gewissen Medikamenten u.ä.) unter seinem 'Setpoint' bleiben können.

    Sport kann an dem ganzen nur wenig ändern. Wenn man Sport macht, kriegt man halt mehr Hunger und ißt entsprechend mehr. Allein durch Sport abzunehmen klappt daher (bei 'Naturdicken') nur in geringem Maße (ist aber trotzdem sinnvoll, weil man mehr Muskeln bekommt und damit Fett los wird. Außerdem ist Sport sehr gesund), darüber hinaus geht es nur mit Hungern (= negative Energiebilanz) - aber wenn man dann damit aufhört ist man ruck-zuck wieder beim alten Gewicht. Und auch die ganzen Diät-Tricks bringen wenig, weil der Körper ja selbst weiß, wie dick er ist und anhand dessen das Hungergefühl reguliert. Man kann höchstens ein wenig gegensteuern aber im Endeffekt funktionieren die ganzen Diäten auch nur über 'Hungern'.

  7. lowcarb-dauerscheiternder #7
    Das Experiment
    Zitat Zitat von karsten69 Beitrag anzeigen
    Das ganze ist ja auch plausibel: Warum soll Körpergewicht anders definiert sein als z.B. die Farbe der Haut oder die Form der Nase? Sport kann an dem ganzen nur wenig ändern.
    Dem stimme ich nicht zu. Sport kann extrem viel ändern. Und das sag ich als lebendes Beispiel. Ich hab 4 Jahre lang trainiert, ohne, dass irgendwas passiert ist, mit meinem Körper. Ich war ein Hungerhaken sonder gleichen. Vor 2 Jahren kam ich auf den Trichter, Grundübungen zu machen, dann hab ich mehr gegessen, dann Intensitätstechniken gemacht. Und bin breit geworden. Es ist alles ne Frage der Herangehensweise. Man muss die Faktoren herausfinden, die bei einem selbst was bewirken können (aber innerhalb der eigenen Toleranzschwelle/Genetik).

    Zitat Zitat von karsten69 Beitrag anzeigen
    Wenn man Sport macht, kriegt man halt mehr Hunger und ißt entsprechend mehr. Allein durch Sport abzunehmen klappt daher (bei 'Naturdicken') nur in geringem Maße (ist aber trotzdem sinnvoll, weil man mehr Muskeln bekommt und damit Fett los wird.
    Es kommt immer auf das Verhältnis an. Primär bewirkt Sport (gleich, welcher Art) erstmal einen Anstieg des Kalorienverbrauchs. Das wäre der Fettverlust. Muskelaufbau kann stattfinden, muss aber nicht - es kommt auf die Stärke des Reizes an, der gesetzt wurde. Weiterhin muss genug Energie vorhanden sein, um die nötigen Stoffwechselprozesse aufrechterhalten zu können. Es gibt also viele mögliche Varianten der Körperveränderung, die sich letztendlich über die Art der Bewegung und sekundär die Intensität regulieren lassen. Ernährung spielt da auch eine Rolle, aber die ist erstens nicht so entscheidend, wie oftmals propagiert und zweitens würde dieses Thema hier zu weit abschweifen.

    Zitat Zitat von W0LF
    was du mit 'Austausch gleichschmeckender, aber unterschiedlich wertiger Nahrungsmittel. ' meinst ist mir dennoch nicht ganz klar ..
    Coca Cola mit Cola Light
    Haushaltszucker mit Honig
    weiße Nudeln mit Vollkornudeln ...

    Übrigens hab ich mich vor nem halben Jahr genauso angehört, wie du: "Pollmer ist ja selbst fett, was will der mir erzählen?". Dann hab ich Weihnachten zwei seiner Bücher bekommen und VERSTEHE, was dieser außergewöhnliche Mann unserer Welt mitzuteilen hat ... wäre sehr lohnenswert, auch für dich, denke ich.

  8. lowcarb-dauerscheiternder #8
    Strahlemann
    Zitat Zitat von karsten69 Beitrag anzeigen
    Warum soll Körpergewicht anders definiert sein als z.B. die Farbe der Haut oder die Form der Nase?
    Warum? Weil der menschliche Körper trotz aller genetischen Disposition physikalischen Gesetzen unterliegt

  9. lowcarb-dauerscheiternder #9
    karsten69
    Zitat Zitat von Das Experiment Beitrag anzeigen
    Dem stimme ich nicht zu. Sport kann extrem viel ändern. Und das sag ich als lebendes Beispiel. Ich hab 4 Jahre lang trainiert, ohne, dass irgendwas passiert ist, mit meinem Körper. Ich war ein Hungerhaken sonder gleichen. Vor 2 Jahren kam ich auf den Trichter, Grundübungen zu machen, dann hab ich mehr gegessen, dann Intensitätstechniken gemacht. Und bin breit geworden. Es ist alles ne Frage der Herangehensweise. Man muss die Faktoren herausfinden, die bei einem selbst was bewirken können (aber innerhalb der eigenen Toleranzschwelle/Genetik).
    Nach deinem Profil kam der Unterschied als du ca. 20 warst. In dem Alter ändert sich im Körper eine ganze Menge. Auch das kann Grund für den Unterschied sein.

    Es kommt immer auf das Verhältnis an. Primär bewirkt Sport (gleich, welcher Art) erstmal einen Anstieg des Kalorienverbrauchs. Das wäre der Fettverlust.
    Nur, wenn man nicht gleichzeitig mehr ißt. Bei den meisten Menschen reagiert der Körper auf Sport mit mehr Appetit, so das man nicht nennenswert Fett abnimmt. Wenn man Glück hat und intensiv genug trainiert, dann erreicht man aber trotzdem ein Mehr an Muskeln und ein Weniger an Fett.

    Zitat Zitat von Strahlemann Beitrag anzeigen
    Warum? Weil der menschliche Körper trotz aller genetischen Disposition physikalischen Gesetzen unterliegt
    Etwa im Gegensatz zur Form der Nase oder der Hautfarbe? Beides ist genetisch vorgegeben, unterliegt aber natürlich auch physikalischen Gesetzen. Man kann es auch zwangsweise ändern, die neue Nase macht der Chirurg (oder ein Faushieb) und wegen der Hautfarbe frag Michael Jackson.

    Und natürlich kann man mit Gewalt auch das Gewicht ändern: Hungert man, wird man dünner, ißt man über den Hunger wird man dicker. So weit so trivial. In diesem Forum wird dann meist völlig unnötig die Thermodynamik bemüht um der Trivialität der Energiebilanz etwas mehr Glanz zu geben. Aber tatsächlich ist die Sache so simpel, die weiß jedes Kind. Ach ja, die Thermodynamik ist übrigends nicht mal nötig, Energieerhaltung gilt es in allen abgeschlossen, zeitinvarianten Systemen. Das kann man auf der Basis von Extremalprinzipien leicht nachrechnen und ist weitaus grundlegender als die Thermodynamik.

    Und obwohl das so simpel ist, gibt es Leute, die leicht ihr Traumgewicht erreichen und halten können, während andere damit große Probleme haben. Es gibt auch Leute die essen mehr als andere, nehmen aber weniger zu. Die Energiebilanz erklärt das natürlich trivial: Wer zunimmt, ißt mehr als er verbraucht, wer abnimmt weniger. Das 'warum' erklärt sie aber nicht. Genau darum geht es aber den Leuten, die Gewichtsprobleme haben! Eine Antwort a la "Deine Energiebilanz ist positiv, mach sie negativ!" ist etwa so sinnvoll wie auf die Frage "wie programmiert man Computer" mit "indem man Programme schreibt" zu antworten: Trivial wahr aber keineswegs zielführend.

    Der relevante Frage ist also: Warum hab ich Hunger wenn ich mein Gewicht halten will, während jemand anders über den Hunger 'stopfen' muß um ein höheres Gewicht zu halten. Und der Grund liegt schlicht und einfach in der Hungerregulation: Mal abgesehen vielleicht von Sumoringern ist es für jeden Menschen sehr einfach, die nötige Menge an Energie zuzuführen um nach Wunsch zu- oder abzunehmen - wäre da nicht das Hungergefühl! Bei den einen zwingt es zur Aufnahme von mehr als nötig, bei den andern reicht es nicht sein Gewicht zu halten (letzteres ist bei gesunden Menschen selten, tritt bei diversen Krankheiten (z.B. Krebs) aber als gefährliche Nebenwirkung auf).

    Hier gehts es also darum warum mehr Hunger da ist, als gut für einen ist. Und der Grund dafür liegt primär in der Genetik. Daher sind (eineiige) Zwillinge fast immer etwa gleich schwer, weil bei ihnen die Hungerregulation identisch funktioniert und selbst sehr unterschiedliche Umweltbedingungen selten ausreichen um die Genetik zu überlisten (es gibt natürlich auch Fälle in denen das der Fall ist, aber die sind wie gesagt Ausnahmen). Dazu kommt oft noch der Effekt, das der Körper auch ohne Sport den Grundumsatz variieren kann. Nach oben und nach unten!

    Und das macht es auch so schwer, ein anderes Gewicht zu erreichen als die eigene Genetik für einen vorsieht. Sport allein nützt da deshalb wenig, weil der Körper wie oben schon geschrieben einfach nachregelt. Die einzige Methode ist vorsichtiges Hungern. Hungert man zu viel geht der Körper in den Energiesparmodus. Der scheint interessanterweise recht gesund zu sein, auch wenn z.B. die Fortpflanzungsfähigkeit gestoppt wird und auch Muskelmasse verloren geht. Permanent unterernährte Mäuse werden bekanntlich deutlich älter als normal ernährte. Inzwischen weiß man auch zum Teil, was da auf molekularbiologischer Ebene passiert und wie der Körper seinen Grundumsatz derart senken kann, das man obwohl man eigentlich unterernährt ist, nicht abnimmt. Aber zum Abnehmen ist dieser 'Modus' natürlich äußerst schlecht, weil das Abnehmen dann noch schwerer geht - und man bei einem Mehr an Kalorien sofort massiv wieder zunimmt. Der Jojo-Effekt halt.

    Also zu viel Hungern ist schlecht, aber ganz ohne Hungern geht es nicht. So kam es dann zu der üblichen "500kcal weniger als nötig" Empfehlung - die aber scheinbar auch nur für eine gewisse Zeit funktioniert (weil der Körper den Grundumsatz oft trotzdem langsam absenkt). Das Problem ist also, das bei vielen Menschen das Abnehmen so zwar funktioniert, sie aber um das Gewicht zu halten, weiterhin hungern müssen - im Zweifel für den Rest ihres Lebens!

    Also nochmal: Abnehmen ist einfach, Gewicht halten auch, aber nur vom physikalischen Standpunkt. Denn die Physik kennt keinen Hunger! Reale Menschen dagegen schon und daher kann das für die verdammt schwer bis unmöglich sein (wobei ich von relativ normalen Gewicht spreche, bei schwerer Adipositas sieht das ganze etwas anders aus als hier beschrieben, es gibt wohl kaum Menschen, deren genetisch gewünschte Fettmasse ein Gewicht über BMI 35 erzwingt). Letztlich muß jeder ausprobieren, wie weit er kommt, es bringt aber auch nichts, sich irre zu machen, wenn man nicht das erreicht, was man will.

    Aber weil es für den einen recht einfach ist und für den anderen so schwer, wird von den 'Begünstigten' leider oft reichlich unfair über die anderen geredet. Denn wer genetisch eher auf schlank programmiert ist, der denkt natürlich, was für ihn so einfach ist, ist es für andere auch. Aber dem ist leider nicht so und das sollte sich langsam mal rumsprechen.

  10. lowcarb-dauerscheiternder #10
    pga
    hm, dass ganze gebreie um den thema dick bzw. fett...

    genetik hin oder her.... fakt ist: man ist, was man isst.

    ich hab früher mitunter nen kilo pommes mittags verdrückt und abends fein weißmehl und anderer scheiß uvm...

    das macht man halt so, wenn der trainer meint: stündlich essen. LOL

    man lernt halt immer dazu und weiß, dass auch trainer sich irren...


    sport machen ausreichend und bewusst essen und gut...

    man benötigt dann nur noch gedult und ehrgeiz - voila!

    achja: manche schwächen sollte man sich zu einer stärke machen. ist man halt ein großer endomophertyp, dann heißts halt muskeln aufbauen.

    @karsten69 - stimmig indem was du sagst.
    Geändert von pga (15.04.2008 um 14:13 Uhr)

  11. lowcarb-dauerscheiternder #11
    Das Experiment
    Also, wollte ich auch noch mal loswerden: Respekt, Karsten69 - Spitzen-Beitrag!

  12. lowcarb-dauerscheiternder #12
    SumoSchlumpf
    Zitat Zitat von karsten69 Beitrag anzeigen
    Abnehmen ist einfach, Gewicht halten auch, aber nur vom physikalischen Standpunkt. Denn die Physik kennt keinen Hunger! Reale Menschen dagegen schon und daher kann das für die verdammt schwer bis unmöglich sein (wobei ich von relativ normalen Gewicht spreche, bei schwerer Adipositas sieht das ganze etwas anders aus als hier beschrieben, es gibt wohl kaum Menschen, deren genetisch gewünschte Fettmasse ein Gewicht über BMI 35 erzwingt). Letztlich muß jeder ausprobieren, wie weit er kommt, es bringt aber auch nichts, sich irre zu machen, wenn man nicht das erreicht, was man will.

    Aber weil es für den einen recht einfach ist und für den anderen so schwer, wird von den 'Begünstigten' leider oft reichlich unfair über die anderen geredet. Denn wer genetisch eher auf schlank programmiert ist, der denkt natürlich, was für ihn so einfach ist, ist es für andere auch. Aber dem ist leider nicht so und das sollte sich langsam mal rumsprechen.

    SEHR GUT , FELLOW !!!

  13. lowcarb-dauerscheiternder #13
    wolfman1
    Zitat Zitat von SumoSchlumpf Beitrag anzeigen
    SEHR GUT , FELLOW !!!
    Gute Beiträge!
    ...doch niemand schafft es auf anderm Wege:
    Es muss einfach mehr Energie genutzt als zugeführt werden.
    Lesen und die Erfahrungen anderer nutzen ist gut. Doch den besten Weg muss jeder Betroffene für sich selber finden.
    Es sind schlicht und einfach gesagt Änderungen der Ernährung. Und bei den meisten heißt der erste Schritt:
    Weniger! Weniger und die zu sich genommene mit der genutzten Energie vergleichen und - ehrlich sich selbst gegenüber abwägen!

  14. lowcarb-dauerscheiternder #14
    W0LF
    ................danke !

  15. lowcarb-dauerscheiternder #15
    SumoSchlumpf
    Zitat Zitat von wolfman1 Beitrag anzeigen
    Gute Beiträge!
    ...doch niemand schafft es auf anderm Wege:
    Es muss einfach mehr Energie genutzt als zugeführt werden.
    Lesen und die Erfahrungen anderer nutzen ist gut. Doch den besten Weg muss jeder Betroffene für sich selber finden.
    Es sind schlicht und einfach gesagt Änderungen der Ernährung. Und bei den meisten heißt der erste Schritt:
    Weniger! Weniger und die zu sich genommene mit der genutzten Energie vergleichen und - ehrlich sich selbst gegenüber abwägen!
    wer's glaubt

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