...wofür trainier ich überhaupt???
Diskutiere ...wofür trainier ich überhaupt??? im Ausdauertraining Forum im Bereich Fitness Allgemein; Hallo!
Heute hatte ich wieder mal ein ernüchterndes Ergebnis bei einem Wettkampf - 8 km in über 51 Minuten!! Es war mein erster Wettkampf dieses Jahr
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09.04.2007, 20:53
...wofür trainier ich überhaupt???
#1
...wofür trainier ich überhaupt???
Hallo!
Heute hatte ich wieder mal ein ernüchterndes Ergebnis bei einem Wettkampf - 8 km in über 51 Minuten!! Es war mein erster Wettkampf dieses Jahr und wenn ich nicht zu einem weiteren bereits angemeldet wäre, dann wahrscheinlich auch der Letzte.
Mittlerweile frag ich mich wirklich, warum ich eigentlich trainiere! Seit 2 Jahren laufe ich jetzt und werde einfach nicht schneller. Nicht, dass jemand jetzt glaubt, dass ich meine Hausrunde immer im selben Tempo ablaufe, nein, das Training ist sehr abwechslungsreich gestaltet! Letztes Jahr hatte ich sogar drei Ausdauertests und Trainingspläne, die darauf aufbauten. So wirklich viel gebracht haben die aber auch nicht, so dass ich damit wieder aufgehört habe und mir seit dem selbst wieder meine Pläne zusammen stelle. Meine HFmax kann ich mir auch selbst austesten...
In der Theorie weiß ich auch sehr gut über Ausdauertraining bescheid. Das Buch von Zintl und Eisenhut hat mir da sehr viel geholfen. In der Praxis funktioniert es aber nicht!
Das Problem bei mir ist, dass ich einfach keine Luft bekomme. Von den Beinen her würde viel mehr gehen - die spür ich während eines Laufs überhaupt nicht - auch nie eine Muskelkater oder so. Asthma hab ich keins und laut Lungenfacharzt (war ich letztes Jahr) sind es auch keine anderen lungenbedingten Ursachen.
Das Gewicht mache ich auch für einen Bruchteil schuldig, da ich ständig zunehme, obwohl ich sehr auf meine Ernährung schaue (erst recht, seit ich zugenommen habe) und doch sehr regelmäßig und viel Bewegung mache. Derzeit liegt mein Kampfgewicht bei ca. 70 kg bei einer Größe von 172. Das sind meines Erachtens ca. 10 kg zu viel, wobei ich 5 kg davon innerhalb des letzten Jahres zugenommen habe. Warum, weiß ich auch nicht - und dass mir jetzt nicht irgendwer mit der positiven Energiebilanz daherkommt!
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, dass ich einfach nicht für's Laufen gemacht bin...aber ich will ja keine Spitzenläuferin werden, sondern einfach nur eine bessere Volksläuferin. Und außerdem will ich mich mit der Möglichkeit einfach nicht abfinden!!
lg Mone
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06.05.2007, 23:06
...wofür trainier ich überhaupt???
#2
Hm, erwartest du jetzt eine Antwort, oder wolltest du einfach dein "Problem" loswerden?
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07.05.2007, 08:59
...wofür trainier ich überhaupt???
#3
Meiner Erfahrung nach ist das Körpergewicht DER limitierende Faktor für die Geschwindigkeit.
Sehr wirksam ist etwas, was ich nicht gern mache: bergauf laufen. Wenn du deine HFmax schon ausgetestet hast, weiß du das bestimmt.
Meine Lektüre ist die Laufbibel. Dort hab ich einen guten Tipp fürs schnellere Laufen gefunden: nicht die Schrittlänge erhöhen, sondern die Frequenz.
Was aber alles nix dran ändert, dass ich auch nicht schnell bin. Die wenigen Verbesserungen hab ich durch Obiges erreicht (nur mit dem Abnehmen ist das nicht so einfach). Schnell sein beim Laufen ist - glaub ich - angeboren: eine Mitschülerin lief im Alter von 11 Jahren die 60 Meter mit 8,4 Sekunden. Und die war sonst eine sportliche Niete, konnte keinen Ball fangen, über kein Pferd springen, an keiner Stange raufklettern oder weit springen. Wir anderen konnten uns nur voll Neid beim Völkerball rächen. 
Ich werd auch beim Frauenlauf über 5000 Meter teilnehmen und - hoffentlich - Vorletzte in meiner Gruppe werden. 
schneckengleiche Grüße
Barbara
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07.05.2007, 12:12
...wofür trainier ich überhaupt???
#4
Hi Mone,
schreib doch mal ein wenig über Dein Training, was machst Du denn so?
Wie oft? Wie lang? Wieviele pro Woche/Monat?
Vielleicht fällt das was auf, oder man kann ein paar Tipps geben...
Ach ja, ich hab 80km auf 178cm, bin zwar nicht wirklich schnell, aber auch nicht langsam...
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07.05.2007, 14:24
...wofür trainier ich überhaupt???
#5
Hallo!
Danke erstmal für die Antworten! Übrigens, ja, ich hab mir schon Antworten erhofft...nicht nur mein Problem loswerden wollen!
@HelgaMaria: Na ja, gut zu hören, dass ich mit dem Problem nicht ganz alleine dastehe! *g*
@jrehlein: Momentan trainiere ich ca. 4-5 h/Woche Ausdauer und 2x Kraft. Die Ausdauereinheiten sind mal längere, mal kürzere (von schnellen 30 min am Morgen aufwärts bis zu 120 min langsamer DL). Von den Einheiten her sind es ca. 5-6 (wobei zB am Wochenende eine Laufeinheit am Morgen und Radfahren am Nachmittag)
lg MOne
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07.05.2007, 15:43
...wofür trainier ich überhaupt???
#6
Hi Mone,
ich hätte mir sogar noch genauere Angaben gewünscht, aber ich rechne mal ein wenig vor mich hin:
- 4-5h AT/Woche
- 8km in 51:00 WK ==> 6:22/km
- im Training im Schnitt etwas langsamer ==> über 7:00/km
- bei 4h/Woche AT (nur laufen) wären das knapp 35km
- ist noch 1h Radeln dabei, komme ich auf höchstens 25km laufen pro Woche
Mit 25km laufen/Woche + Radfahren wirst Du sicher Deine allgemeine Ausdauer trainieren, aber signifikante Verbesserungen in Bezug auf Dein Lauftempo wirst Du meiner Meinung nach nicht erreichen.
Willst Du wirklich schneller bei Lauf-WK werden, solltest Du Dein AT auch verstärkt mit Laufen verbringen. (Wie ist dann noch eine andere Frage.)
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08.05.2007, 07:51
...wofür trainier ich überhaupt???
#7
Hallo Mone,
nachdem bereits jrehlein einige Überlegungen angestellt hatte, auch noch ein paar Gedanken und Interpretationen meinerseits:
Du trainierst 4-5 Stunden pro Woche (Ausdauer) und 2 mal pro Woche Kraft, insgesamt 5-6 mal. Folglich fallen auf das Ausdauertraining 3-4 Einheiten, auf das laufspezifische Training 2-3 Einheiten (eine Einheit ist am Wochenende ja durch Radfahren belegt).
Vorausgesetzt, dass das Radfahren am Wochenende etwa 1-1,5 Stunden in Anspruch nimmt, bleiben für das Laufen in etwa 3 Stunden pro Woche, einmal lang (2 Stunden), etwa 2 mal kurz (30 Mintuen). Entspricht das etwa Deinem "normalen" Training?
Zum Radfahren:
Grundsätzlich kann dieses natürlich als Ergänzung, insbesondere als aktive Regeneration in das Lauftraining einbezogen werden. Ich sehe es aber wie jrehlein: Eine Laufeinheit erscheint mir sinnvoller, insbesondere, wenn diese Einheit nicht als Regeneration, sondern als Konditionsaufbau dienen soll.
Weiter:
Der Ansatz verschiedener Streckenlängen und Laufgeschwindigkeiten ist sicherlich gut, mir scheint aber der "Unterbau" mittlerer Distanzen zu fehlen (Interpretation meinerseits).
Und eine Aussage (ich meine von Manfred Steffny):
Um schneller zu werden, mußt Du langsamer laufen.
(Ich weiß nicht, wie hoch Deine HF bzw. Deine Belastung bei Deinen langsamen Läufen ist).
Ich könnte mir folgendes Training (anhand Deiner Daten + Annahmen meinerseits) vorstellen:
- 4 mal pro Woche Laufen
- 1* kurz und schnell (durchaus auch Intervalltraining mit Gehpausen zwischendurch, um die Grundschnelligkeit zu erhöhen), die 30 Minuten scheinen mir hier ausreichend. HF hoch.
- 2* mittlere Distanzen, Dauer je 1 Stunde, Geschwindigkeit so, dass Du Dich noch einigermaßen unterhalten könntest, vielleicht tatsächlich 7min/km.
- 1* längerer Lauf, 2 Stunden, Unterhalten sollte recht problemlos möglich sein, vielleicht 7:30min/km
Damit bewegst Du Dich im Bereich Deiner 4-5 Stunden/Woche und hast ein, in meinen Augen sinnvolles Training absolviert.
Zum Thema "Gewicht" kann ich Dir leider nicht helfen, das Thema "Atemnot", insbesondere, wenn keine körperlichen Erkrankungen vorzuliegen scheinen, kann ich mir schon im anscheinend fehlenden Unterbau bei mittleren Distanzen vorstellen.
Insgesamt: Gib Dir Zeit und hab vor allem Spaß am Laufen (solange es geht - meine Marathonlaufbahn ist nach 4 Meniskus-OPs vorbei).
Gruß, Jörg
Geändert von Jörg (08.05.2007 um 09:24 Uhr)
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08.05.2007, 17:14
...wofür trainier ich überhaupt???
#8
hi mone,
kann den anderen nur zustimmen. entscheidend ist eine solide basis.
seas, uschi
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08.05.2007, 17:56
...wofür trainier ich überhaupt???
#9
Hallo!
Was das Radfahren betrifft, das mache ich eher unregelmäßig und ohne jedes
Trainingsziel - vielmehr, weil ich einen Radbegeisterten Freund habe und ich deswegen nun auch ein Rennrad besitze...das sehe ich dann auch eher als Ausgleichstraining!
@jörg: Was deinen Vorschlag betrifft: mein Training ist ähnlich aufgebaut - 1-2 kurze, 1 lange und 1-2 mittlere Einheiten. Die Kurzen sind aus Zeitgründen häufiger, da ich ab und zu vor dem Frühstück laufe und dann einfach nicht mehr Zeit habe, da ich zur Arbeit muss. Und außerdem würde der Magen ansonsten rebellieren!
Die langen Läufe laufe ich (seit kurzer Zeit wieder) mit sehr niedriger HF (130-145 - hatte vor 1/2 Jahr einen Conconi-Test und davon hab ich mir die Trainingsbereiche ausrechnen lassen), was mir jedoch sehr schwer fällt, vor Allem, da mir bewusst ist, dass ich bei dem Tempo auch gehen könnte! Aber was soll's, da muss man anscheinend durch!
Nun habe ich auch eine Lektüre gefunden, die ich mir reinziehen werde: Ausdauertraining von Zintl/Eisenhut - angeblich ein sehr gutes Buch!
Mein Ziel für Ende dieses Jahres: 1 km unter 1 h...und dafür werd ich mir jetzt einfach einen Trainingsplan austüfteln, den ich dann auch einhalte...mal sehen, ob ich es schaffe...und dann kann ich über weitere Ziele nachdenken!
Na ja, aus meinem Tief bin ich mittlerweile auch schon wieder heraussen - den Beitrag hab ich ja auch Anfang April geschrieben! Nicht jammern, sondern trainieren heißt die Devise!
lg Mone
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08.05.2007, 18:06
...wofür trainier ich überhaupt???
#10
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09.05.2007, 08:01
...wofür trainier ich überhaupt???
#11
Hallo Mone,
noch ein-zwei Anmerkungen, die mir beim Lesen Deiner Antwort kamen:
Auch wenn es zeitlich vielleicht schwierig ist, kürzere und dabei schnellere Läufe helfen, die Grundschnelligkeit zu erhöhen, die Ausdauer trainiere ich über die mittleren und langen Distanzen. Daher würde ich eher auf eine kürzere Einheit zugunsten einer mittleren Einheit verzichten.
Der Tipp, mich bei meiner Belastung an meiner Fähigkeit zu orientieren, mich dabei noch unterhalten zu können, ist aus meiner Erfahrung nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern bietet ein recht einfaches und aus meiner Sicht besseres Mittel meiner Geschwindigkeitskontrolle, als meine gemessene HF und die Vorgabe, mich in bestimmten HF-Bereichen bewegen zu müssen. Ich höre halt stärker auf die momentane Verfassung meines Körpers. Die HF-Überwachung kann später, nach mehreren vergleichbaren Läufen aus der persönlichen Erfahrung heraus als Anhaltspunkt herangezogen werden. Dabei könnte auch herauskommen, dass der HF-Bereich 130-145 für längere Läufe zur Zeit vielleicht zu niedrig ist und/oder obwohl ich mich gut fühle und mich gut unterhalten könnte und ich meine Geschwindigkeit nicht steigere, die HF während des langen Laufes immer stärker ansteigt und ich mich aufgrund der HF-Vorgabe irgendwann genötigt sehe, meine Geschwindigkeit zu verringern (auch wenn dies durch mein Körpergefühl nicht begründet ist).
Thema Lektüre:
Da ist sehr viel geschrieben worden, von ehemaligen Leistungssportlern, von Ärzten (z.B. Dr.Thomas Wessinghage, früher Leistungssportler), ...
Mir hatte das Buch "Marathontraining" von Manfred Steffny gefallen. Ansonsten hatte ich mich ansatzweise an Trainingsplänen aus der Runner's World orientiert.
Zu Trainingsplänen und dem Ziel ... ich glaube, es sollten doch 10 km in 1 Stunde sein:
Solltest Du Dein Hauptaugenmerk, wie gesagt, eher in Richtung mittlere und längere Distanzen legen, Dir ein wenig Zeit geben und ausdauernd
(es ist halt ein Ausdauersport) und mit Spaß bei der Sache bleiben, dann sehe ich kein Problem, das Ziel zu erreichen.
Gruß, Jörg
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09.05.2007, 18:51
...wofür trainier ich überhaupt???
#12
Hallo!
@Uschi: momentan schaff ich es noch nicht, aber mal sehen, Ende Juni hab ich mich für einen 10 km Lauf angemeldet...mal sehen, ob ichs bis dort hin schaffe...und dann nächstes Jahr hoffentlich unter 55 min oder wenn schneller, hab ich absolut nichts dagegen! *ggg*
@Jörg: An dem mit dem Reden können ist schon was dran...und dass das bei unterschiedlichstem Tempo sein kann, hab ich bereits gemerkt! Nur gemein: da läuft man so dahin und plaudert...und dann kommt ein Anstieg...und wenn man oben ist, weiß man nicht mehr, was man gerade geredet hat!
Ausdauernd sein - ich hoffe, das bin ich - zumindest was meine weiteren Ziele betrifft, hoffe ich das: nach den 10 km in 1 h ist das Ziel für Mitte 2008 Halbmarathon unter 2 h und für 2010 Marathon unter 4 h...das sind, glaub ich Zeiträume, in denen solche Ziele realistisch sind...
lg Mone
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09.05.2007, 19:30
...wofür trainier ich überhaupt???
#13

Zitat von
Mone
Hallo!
@Uschi: momentan schaff ich es noch nicht, aber mal sehen, Ende Juni hab ich mich für einen 10 km Lauf angemeldet...mal sehen, ob ichs bis dort hin schaffe...und dann nächstes Jahr hoffentlich unter 55 min oder wenn schneller, hab ich absolut nichts dagegen! *ggg*
@Jörg: An dem mit dem Reden können ist schon was dran...und dass das bei unterschiedlichstem Tempo sein kann, hab ich bereits gemerkt! Nur gemein: da läuft man so dahin und plaudert...und dann kommt ein Anstieg...und wenn man oben ist, weiß man nicht mehr, was man gerade geredet hat!
Ausdauernd sein - ich hoffe, das bin ich - zumindest was meine weiteren Ziele betrifft, hoffe ich das: nach den 10 km in 1 h ist das Ziel für Mitte 2008 Halbmarathon unter 2 h und für 2010 Marathon unter 4 h...das sind, glaub ich Zeiträume, in denen solche Ziele realistisch sind...
lg Mone
Hi Mone, damit hab ichs mal versucht...
Für jüngere sicher besser geeignet! Das ist ganz gut aufgebaut!
http://www.laufszene.de/Training/Tra...%2010km_46.htm
Viel Erfolg
Geändert von wolfman1 (10.05.2007 um 10:18 Uhr)
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15.05.2007, 21:10
...wofür trainier ich überhaupt???
#14
Hallo!
Danke jedenfalls...aber leider bin ich davon noch sehr weit entfernt...
lg MOne
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28.05.2007, 18:47
...wofür trainier ich überhaupt???
#15
Hi Mone,
wie bequatscht, folgende Fragen erst mal – bitte ggf. noch testen, um diese zu beantworten:
1. Wie hoch ist Deine max. HF?
2. Wie hoch kannst Du Dich HFmäßig bei Wettkämpfen belasten, z.B. bei Deinem letzen 8km Wettkampf?
3. Bist Du ein Typ der ´beißen´ kann oder fällt es Dir schwer sich zu quälen und nimmst schnell Tempo raus, wenn es eklig wird?
4. Wie schnell bist Du auf 100m?
5. Machst Du ein gezieltes Intervalltraining?
6. Hast Du einen ungefähren Anhaltspunkt, wie viel Energie (Kalorien) Du etwa pro Tag zuführst?
7. Hast Du die Möglichkeit auf einer Bahn zu trainieren und würdest diese nutzen?
8. Was waren das für Ausdauertests (Bezeichnung, Ablauf….)
Die entsprechenden Antworten geben mir erst mal ein brauchbares Bild von Dir und dann gehts weiter. Was mich wundert ist, dass Du zwar im Wettkampf eine gewisse (normale) ´Atemnot´ hast, aber Deine Beine nicht im gleichen Maße schwer werden bzw. sich entsprechend belastet anfühlen.
Bis bald..
Der Runner, der high ist
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