18.03.2006, 02:54Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #1
Louis
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Fragen zur Kreuzhebetechnik
beim kreuzheben bevorzuge ich eine mischung zwischen den herkömmlichen und den romanian deadlifts.
ich gehe vielleicht noch ein kleines stück mehr in die knie wie dieser herr auf dem bild, aber sonst ist meine weise ziemlich ident.
ist folgende version (normale deadlifts) meiner version vorzuziehen?
ich meine aus gesundheitlicher sicht? gibt es irgendwelche gründe?
18.03.2006, 03:38Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #2
Louis
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sollten beim kreuzheben in der ausgangsposition schultern und zehenspitzen eine möglichst gerade senkrechte linie bilden?
wie weit dürfen die schultern beim herkömmlichen kreuzheben über die zehenspitzen hinausragen?
18.03.2006, 03:49Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #3
Louis
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noch etwas ist mir unklar, viele machen kreuzheben mit links untergriff und rechts obergriff oder umgekehrt. sollte dies bei jedem satz gewechselt werden? also erster satz rechts untergriff links obergriff, zweiter satz links untergriff rechts obergriff und so weiter, oder ist das egal?
18.03.2006, 04:01Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #4
Louis
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ich meine, besteht die gefahr dass dadurch mit der zeit eventuell eine art einseitigkeit entsteht? wenn man nicht bei jedem satz wechseln würde? also eine ausgeglichenheit? oder ist ein beidseitiger obergriff empfehlenswerter?
dieser wechselgriff ist ja hauptsächlich dazu da um sicherer oder besser zu greifen.
18.03.2006, 13:28Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #6
ThomasB
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Hallo Louis,
kurz vorweg, warum hast du deine Fragen nicht in einem Posting zusammengefasst?
Welche Form zu bei den deadlifts bevorzugst, ist eigentlich deine Sache. Ob die Schultern genau in einer Linie mit den Fußspitzen sind, ist auch egal und sollte nicht so ernst genommen werden. Wichtig ist, dass die Hantel dicht am Körper hochgezogen und herabgelassen wird. Beim Start sollten die Schulter nach hinten gezogen sein und der Rücken voll unter Spannung stehen (Hohlkreuz). Dann sollten Kopf und Hintern gleichzeit die Bewegung einleiten.
Der sog. Wechselgriff dient dazu, damit die schwere Hantel nicht aus den Fingern gleitet. Ein Wechseln der Griffpositionen ist nicht erforderlich.
Wenn du eine gute Beschreibung für Deadlifts haben möchtest, dann Klick mal hier
19.03.2006, 12:48Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #8
Louis
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seit einem jahr betreibe ich nun das kreuzheben, aber es will einfach gefühlsmäßig keine richtige routine aufkommen, in punkto bewegungsablauf, beziehungsweise ausführung, was also heißt dass es ständig schwankt, und dadurch diverse unsicherheiten praktisch vorausprogrammiert sind.
manchmal kommt es mir so vor als ob ich mein ganzes leben keinen anderen sport ausser kreuzheben gemacht hätte, weil ich mich währenddessen und danach dermaßen gut fühle und denke: ja, genau das war's jetzt!
aber spätestens beim übernächsten training folgt auf diese kurzzeitige euphorie wieder die blanke ernüchterung beziehungsweise enttäuschung,
da ich vom ersten bis zum letzten satz einfach nicht richtig reinkomme und ich mich dadurch wieder als absoluter beginner fühle.
spätestens jetzt stelle ich mir wiede fragen wie: stehe ich zu schmal? soll ich breiter stehen? habe ich mich zu weit nach vor gebeugt? soll ich mehr aus den beinen heben? soll ich die hantel bei jeder wiederholung absetzen oder nicht? war die griffbreite nicht optimal? soll ich normalen obergriff oder den wechselgriff anwenden? soll ich mit dem becken noch weiter nach hintengehen? waren die schultern zu weit vorne? der stabile stand lies auch wieder zu wünschen übrig, wo war das gleichgewicht?... und so weiter und so weiter! ist schon eigenartig, bei wirklich allen anderen übungen läuft fast ("") immer alles nach plan. schmerzen in der kreuzgegend hatte ich aber noch nie, es sind nur diese verdammten unsicherheiten.
19.03.2006, 18:30Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #9
ThomasB
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Zitat von Louis
seit einem jahr betreibe ich nun das kreuzheben, aber es will einfach gefühlsmäßig keine richtige routine aufkommen, in punkto bewegungsablauf, beziehungsweise ausführung, was also heißt dass es ständig schwankt, und dadurch diverse unsicherheiten praktisch vorausprogrammiert sind.
manchmal kommt es mir so vor als ob ich mein ganzes leben keinen anderen sport ausser kreuzheben gemacht hätte, weil ich mich währenddessen und danach dermaßen gut fühle und denke: ja, genau das war's jetzt!
aber spätestens beim übernächsten training folgt auf diese kurzzeitige euphorie wieder die blanke ernüchterung beziehungsweise enttäuschung,
da ich vom ersten bis zum letzten satz einfach nicht richtig reinkomme und ich mich dadurch wieder als absoluter beginner fühle.
spätestens jetzt stelle ich mir wiede fragen wie: stehe ich zu schmal? soll ich breiter stehen? habe ich mich zu weit nach vor gebeugt? soll ich mehr aus den beinen heben? soll ich die hantel bei jeder wiederholung absetzen oder nicht? war die griffbreite nicht optimal? soll ich normalen obergriff oder den wechselgriff anwenden? soll ich mit dem becken noch weiter nach hintengehen? waren die schultern zu weit vorne? der stabile stand lies auch wieder zu wünschen übrig, wo war das gleichgewicht?... und so weiter und so weiter! ist schon eigenartig, bei wirklich allen anderen übungen läuft fast ("") immer alles nach plan. schmerzen in der kreuzgegend hatte ich aber noch nie, es sind nur diese verdammten unsicherheiten.
danke für die links und die beratung!
Hallo Louis,
entschulidge, aber ich verstehe wirklich nicht, wo dein Problem ist
Ich glaube, ein bisschen mehr Selbstvertrauen in deine eigenen Fährigkeiten würde dir sicherlich sehr gut tun.
Mir sagt mal jemand, "Mach dir bei der Übung nicht so viel Gedanken! Heb die Hantel einfach hoch - Fertig!- Über die Technik mach dir vor und hinterher Gedanken, nicht bei der Ausführung!"
19.03.2006, 19:25Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #11
Louis
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Zitat von Thomas B.
Mir sagt mal jemand, "Mach dir bei der Übung nicht so viel Gedanken! Heb die Hantel einfach hoch - Fertig!- Über die Technik mach dir vor und hinterher Gedanken, nicht bei der Ausführung!"
danke dir, das ist wirklich ein ausgezeichneter ratschlag!
.......
so, heute ist es wieder soweit, um ca. 20 uhr werde ich kreuzheben machen,
mal sehen wie es heute läuft, bereite mich gerade geistig auf die richtige ausführung, stand und griffbreite vor, sodass ich nicht wieder während des trainings nachdenken muss. bin fast ein bischen nervös jetzt
19.03.2006, 22:25Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #14
Louis
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so, mein heutiges training würde ich als zufriedenstellend bis gut bezeichnen.
anfangs war ich noch etwas nervös, aber als ich dann schließlich an ort und stelle war, löste sich diese unruhe erstaunlicherweise relativ schnell in luft auf, und ich verspürte plötzlich eine gewisse lockerheit tief in mir drin, was wahrscheinlich auch an der musik lag, welche glücklicherweise genau meinen geschmack traf.
ich absolvierte heute exakt 3 verschiedene übungen:
kreuzheben, klimmzüge, und bizepscurls mit der sz-stange
für das gesamte training würde ich mir eine 2 geben.
für übung 1 eine 2-, für übung 2 eine 1, und für übung 3 ebenfalls eine 1
19.03.2006, 22:44Fragen zur Kreuzhebetechnik Beitrag #15
Suesswasserpirat
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Zitat von Louis
so, mein heutiges training würde ich als zufriedenstellend bis gut bezeichnen.
anfangs war ich noch etwas nervös, aber als ich dann schließlich an ort und stelle war, löste sich diese unruhe erstaunlicherweise relativ schnell in luft auf, und ich verspürte plötzlich eine gewisse lockerheit tief in mir drin, was wahrscheinlich auch an der musik lag, welche glücklicherweise genau meinen geschmack traf.
ich absolvierte heute exakt 3 verschiedene übungen:
kreuzheben, klimmzüge, und bizepscurls mit der sz-stange
für das gesamte training würde ich mir eine 2 geben.
für übung 1 eine 2-, für übung 2 eine 1, und für übung 3 ebenfalls eine 1
Ich glaube, wenn ich mich nach jeder Einheit benoten würde, wäre ich auch etwas nervös
Nein, im Ernst: Mach dir doch nicht so einen Kopf. Das Training soll ja auch Spass machen und wenn mal etwas nicht so gut läuft, ist's ja auch nicht so schlimm. Ist ja schliesslich kein Wettkampf.
Gruss, Sandro