Doch doch, das war ja nicht personenbezogen, wenn jemand das seit Jahren macht, wird er schon wissen was er tut! Ich meine damit eher, dass man nicht alles pauschalisieren kann, denn was dem einen guttut, verschlechtert beim anderen die Zipperlein.
Nein,so unterschiedlich sind Menschen dann doch wieder nicht...ich kann auch alles was ich mache begründen.



Wenn ich sage, dass ich fast Entzugserscheinungen hab, wenn ich mal einen Tag keinen Sport mache, ist das schon so, auch wenn manche sagen, dass ich mich damit überforder oder dass sie das so gar nicht verstehen.
klingt nach Sucht!


Also mir gehts ganz einfach ums Prinzip und darum, dieses engstirnige Schubladendenken, was manchmal herrscht, zu vertreiben.
Ich unbd auch andere versuchen ja gerade Mythen aus dem weg zu räumen und uns auf das wesentliche was sich bewährt hat zu beschränken.



Und das mit den 20 Büchern bestärkt mich darin noch in dem Glauben, dass es manchmal keine allgemeingültigen Regeln gibt - oder man es nicht zu 1000% sicher sagen kann.
Naja egal, das artet hier in Grundsatzdiskussion aus.
klar gibt es allgemeingültige regeln-Kraftsport und Sport allgemein ist kein sooo grosses verschleiertes Geheimniss