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  1. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #16
    krihama
    Zitat Zitat von kurt
    das hab ich doch schon zig mal gepostet! trotzdem sind die meisten frauen geborene "birnen" (auch hier gibt es graduelle unterschiede). natürlich gibt es auch angeborene athletinnen vom körperbau her.
    fest steht, dass eine frau ohne zuhilfenahme von anabolen substanzen nur in sehr beschränktem ausmaß muskelmasse aufbauen kann.

    gruß, kurt
    Hallo Kurt

    Kannst Du mich mal beraten, was ich als Ober-Birne machen soll, wenn ich mit meinen "fettleibigen" Beinen mittlerweile zufrieden bin, mein Oberkörper nun aber aussieht, wie ein Klappstuhl (Rippen einzeln zählbar, Brustbein sticht hervor, keine Brüste mehr)?!

    Kann ich irgendwie durch Krafttraining den Oberkörper wieder so "hinkriegen", dass noch irgendetwas daran erinnert, dass ich eine Frau bin?

    Ich habe ziemlich "abgespeckt" (24 Kilos), habe hierbei stets ein Ganzkörper-Krafttraining und auch Ausdauertraining gemacht. Das KT vor allem deshalb, dass ich während der Reduktionskost keineswegs Muskeln abbaue und sogar aufbauen kann. (ich habe demnach alle Hinweise dieses Forums befolgt, ).

    Nun bin ich - was den Hosenbund betrifft - eben eigentlich sehr zufrieden, stelle aber zusehends fest, dass ich kein einziges nettes, herziges Pölsterchen mehr an meinem Oberkörper zu verzeichnen habe...

    Wenn - wie Du oben antwortest - ich durch Muskelaufbau und Ausdauersport meine Energiebilanz negativ halte, dann könnte ich allenfalls meine Beine noch etwas optimieren (wäre dem grundsätzlich nicht abgeneigt, denn mein Körperfettgehalt ist leider noch immer sehr hoch, laut Fettwaage [ich weiss schon, dass die nix taugt] 24%), denn nur dort hat es noch "störendes" Fett (sofern es denn überhaupt stören soll, wie gesagt, mich nicht mehr). Aber, da eine Spot Reduction ja nicht möglich ist, würde ich auch am Oberkörper NOCH mehr abnehmen und sähe danach einfach nur noch aus wie ein halbierter Kleiderbügel.

    Bleibt mir nur, das so zu akzeptieren oder wäre ein gezieltes Oberkörper-Muskelaufbau-Training sinnvoll, um mich wieder etwas "weicher", sprich weiblicher, zu machen? Du sagst ja selber, dass Frauen nur im beschränktem Masse fähig sind, Muskeln aufzubauen ohne Chemie.

    Oder bleibt theoretisch nur die OP? (würde ich NIE machen, dann lieber 2 Hosengrössen mehr in Kauf nehmen...)

    Oder soll ich mal ordentlich 'ne Tafel Schoki reinhauen?

  2. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #17
    StefanB
    Theoretisch gibt es noch die Möglichkeit, dass du nicht ganz Objektiv beim Blick in den Spiegel bist.
    Nur mal so in den Raum gestellt.

    Bisher kenne ich nur eine Frau in meinem Alter, die keine Stelle am Körper hat(oder zu haben glaubt), die nicht ganz ganz furchtbar und unförmig und komisch und schrecklich [...] ist.

  3. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #18
    krihama
    Zitat Zitat von StefanB
    Theoretisch gibt es noch die Möglichkeit, dass du nicht ganz Objektiv beim Blick in den Spiegel bist.
    Nur mal so in den Raum gestellt.

    Bisher kenne ich nur eine Frau in meinem Alter, die keine Stelle am Körper hat(oder zu haben glaubt), die nicht ganz ganz furchtbar und unförmig und komisch und schrecklich [...] ist.
    Du bringst mich zum Lachen und hast uneingeschränkt und total RECHT!
    Verdammte Neurosen immer...
    Genau das predige ich meinen ach-so-leid-geplagten-Mitstreiterinnen im Kampf gegen die "Hässlichkeit" auch immer. Also könnte ich es ja auch durchaus auf mich selber anwenden...


  4. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #19
    kurt

    nimm dir Stefans Antwort zu Herzen

    Zitat Zitat von krihama
    Hallo Kurt

    Kannst Du mich mal beraten, was ich als Ober-Birne machen soll, wenn ich mit meinen "fettleibigen" Beinen mittlerweile zufrieden bin, mein Oberkörper nun aber aussieht, wie ein Klappstuhl (Rippen einzeln zählbar, Brustbein sticht hervor, keine Brüste mehr)?!

    Kann ich irgendwie durch Krafttraining den Oberkörper wieder so "hinkriegen", dass noch irgendetwas daran erinnert, dass ich eine Frau bin?

    Ich habe ziemlich "abgespeckt" (24 Kilos), habe hierbei stets ein Ganzkörper-Krafttraining und auch Ausdauertraining gemacht. Das KT vor allem deshalb, dass ich während der Reduktionskost keineswegs Muskeln abbaue und sogar aufbauen kann. (ich habe demnach alle Hinweise dieses Forums befolgt, ).

    Nun bin ich - was den Hosenbund betrifft - eben eigentlich sehr zufrieden, stelle aber zusehends fest, dass ich kein einziges nettes, herziges Pölsterchen mehr an meinem Oberkörper zu verzeichnen habe...

    Wenn - wie Du oben antwortest - ich durch Muskelaufbau und Ausdauersport meine Energiebilanz negativ halte, dann könnte ich allenfalls meine Beine noch etwas optimieren (wäre dem grundsätzlich nicht abgeneigt, denn mein Körperfettgehalt ist leider noch immer sehr hoch, laut Fettwaage [ich weiss schon, dass die nix taugt] 24%), denn nur dort hat es noch "störendes" Fett (sofern es denn überhaupt stören soll, wie gesagt, mich nicht mehr). Aber, da eine Spot Reduction ja nicht möglich ist, würde ich auch am Oberkörper NOCH mehr abnehmen und sähe danach einfach nur noch aus wie ein halbierter Kleiderbügel.

    Bleibt mir nur, das so zu akzeptieren oder wäre ein gezieltes Oberkörper-Muskelaufbau-Training sinnvoll, um mich wieder etwas "weicher", sprich weiblicher, zu machen? Du sagst ja selber, dass Frauen nur im beschränktem Masse fähig sind, Muskeln aufzubauen ohne Chemie.

    Oder bleibt theoretisch nur die OP? (würde ich NIE machen, dann lieber 2 Hosengrössen mehr in Kauf nehmen...)

    Oder soll ich mal ordentlich 'ne Tafel Schoki reinhauen?
    und akzeptiere dich so, wie du bist. sonst wirst du immer unglücklich und frustriert sein. mach dein ganzkörperkrafttraining weiter, offensichtlich war es bisher nicht effektiv, wenn man deine rippen sehen kann - du hast offensichtlich doch muskelmasse verloren. dass man, besser gesagt, "frau", die beine nicht "schlanktrainieren" kann, solltest du schon wissen. will "frau" ihre "reiterhose" weghaben, bleiben ihr nur zwei möglichkeiten: 1. die liposuction, 2. anabol-androgene steroide. beide kann ich nicht empfehlen.
    zu deiner fettwaage: vergiss sie endlich! wie oft soll ich noch darauf hinweisen? gerade in deinem fall überbewertet sie den KF-anteil, weil sie in erster linie den fettanteil der unteren körperhälfte misst. abgesehen davon ist 24% für eine frau alles andere als eine katastrophe. das haben auch spitzensportlerinnen (z.b. schirennläuferinnen) und auch viele models!

    lg, kurt

  5. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #20
    krihama

    Du hast ja recht...

    Zitat Zitat von kurt
    und akzeptiere dich so, wie du bist. sonst wirst du immer unglücklich und frustriert sein. mach dein ganzkörperkrafttraining weiter, offensichtlich war es bisher nicht effektiv, wenn man deine rippen sehen kann - du hast offensichtlich doch muskelmasse verloren. dass man, besser gesagt, "frau", die beine nicht "schlanktrainieren" kann, solltest du schon wissen. will "frau" ihre "reiterhose" weghaben, bleiben ihr nur zwei möglichkeiten: 1. die liposuction, 2. anabol-androgene steroide. beide kann ich nicht empfehlen.
    zu deiner fettwaage: vergiss sie endlich! wie oft soll ich noch darauf hinweisen? gerade in deinem fall überbewertet sie den KF-anteil, weil sie in erster linie den fettanteil der unteren körperhälfte misst. abgesehen davon ist 24% für eine frau alles andere als eine katastrophe. das haben auch spitzensportlerinnen (z.b. schirennläuferinnen) und auch viele models!

    lg, kurt
    War vielleicht ein mehr oder minder verzweifelter Versuch festzustellen, dass es eben an meinem Aussehen nix zu rütteln gibt. Wie gesagt, meine Beine akzeptiere ich nun, jetzt mäkle ich am Oberkörper rum.

    Es ist wahrscheinlich schon so wie Stefan sagt: Wenn man will, findet man immer irgendetwas "schreckliches", "böses", "grässliches", das einem im Spiegel in die Augen springt... Mittlerweile fangen diese Neurosen auch bei Männern an.

    Ich gebe mich nach aussen immer so, als würde ich total über der Sache stehen. Habe meine positive Ausstrahlung ob nun mit 85 oder mit 60 Kilos und finde alle meine "neurotischen" Freundinnen zum verzweifeln.
    Wenn ich aber dann selber alleine vor dem Spiegel stehe, dann...

    Ihr habt alle Recht! Es ist jetzt fertig mit diesem Selber-Fertigmachen! Ich finde es toll, wie ich nun wieder leichtfüssig in der Gegend herumhüpfen kann, und basta!

  6. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #21
    Charly
    Holà !!!!!!!! ist das nun zu viel ?????????
    Ich komme immer bis zu einem bestimmten Punkt beim Abspecken, ganz gleich was ich tue. da bleibt es dann stehen. Und ich habe immer noch Rollen auf den Rippen ! Das klebt total an mir. *HEUUUULLLLL*

  7. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #22
    katkat

    Apfel- oder Birnentyp?

    Hi ihr Äpfel- und Birnchen!

    Hier ein interessanter Artikel aus der Süddeutschen Zeitung von heute (29.10.2005). Zwar ist die Süddeutsche vielleicht nicht das Sportblatt, ich fands aber dennoch recht interessant. Und es könnte doch so manche mit ihrer Birnenform versöhnen... :

    K.

    ----

    Apfel- oder Birnentyp? Das Risiko durch Übergewicht hängt von der Fettverteilung ab. Von Werner Bartens.

    Die Zahlen sind erschreckend: Nach jüngsten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen übergewichtig. 300.000 Menschen gelten sogar als extrem übergewichtig. Mediziner bezeichnen die übergroße Leibesfülle als Adipositas und warnen eindringlich vor den Folgen der Völlerei für die Gesundheit.
    Doch dick ist nicht gleich dick, berichten Wissenschaftler auf einer internationalen Tagung in Berlin zum Thema Übergewicht und Bluthochdruck, die noch bis Sonntag dauert. „Wie groß die Risiken für Herz und Kreislauf für adipöse Menschen sind, ist stark davon abhängig, wo sich die überflüssigen Fettreserven angesammelt haben“, sagt Friedrich Luft, Chefarzt an der Berliner Charité und Mitveranstalter der Tagung.

    Relativ ungefährliche Birnenform

    Entscheidend ist demnach nicht, ob es sich um Frust- oder Lustspeck handelt. Gefährlich sind vielmehr besonders die Polster um Bauch und Taille. Tief liegender Hüftspeck sowie Depots an Po, Schenkeln oder Oberkörper mögen zwar nicht schön anzuschauen sein. Schädlich für die Gesundheit sind sie aber kaum. „Man muss die Apfel- und die Birnenform unterscheiden“, sagt Luft. Oder auch den Phänotyp Bierbauch, der bei Männern häufiger ist, vom eher weiblichen Rubens-Typ. Diese unterschiedlichen Muster der Fettverteilung beeinflussen nämlich nicht nur die Silhouette des Körpers. „Die Apfelform geht mit Fett im Bauch und um die inneren Organe einher“, sagt Luft.
    „Das so genannte subkutane Fett, das sich direkt unter der Haut ansammelt und zumeist zur Birnenform führt, erhöht hingegen das Herzkreislauf-Risiko kaum.“ Warum intraabdominelle Fettansammlungen, wie die Polster im Bauch auch genannt werden, so gefährlich sind, erklärt Martin Reincke, Chefarzt der Inneren Medizin am Universitätsklinikum Innenstadt in München: „Dieses Fett ist sehr stoffwechselaktiv, das heißt, es wird schnell mobilisiert und erhöht so das Risiko für viele Krankheiten.“ Erhöhter Blutdruck, Neigung zur Zuckerkrankheit und Herzkreislauferkrankungen sind häufig Folge übermäßiger Korpulenz. Diese vier Symptome werden von Medizinern als „Metabolisches Syndrom“ oder auch als „tödliches Quartett“ bezeichnet.

    Kosmetische Eingriffe bringen kaum Abhilfe

    Dabei kann es ganz einfach sein zu erkennen, wann es buchstäblich Zeit zum Maßhalten ist: „Öfter mal das Maßband anlegen“, empfiehlt Martin Reincke. Denn überschreitet der Taillenumfang bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88 Zentimeter, deuten alle Anzeichen auf ein sich entwickelndes Metabolisches Syndrom hin. Kosmetische Eingriffe bringen kaum Abhilfe, man muss schon richtig abnehmen.
    Wenn Schönheitschirurgen beim Fettabsaugen nur das oberflächliche Fett entfernen und so den Bauch um ein paar Schichten abtragen, sinkt das Risiko für erhöhten Blutdruck, Diabetes und verschiedene Herzerkrankungen jedenfalls nicht. Ein Trost bleibt immerhin denjenigen, die sich schon bei kleinen Pölsterchen und Rettungsringen Sorgen um ihre Gesundheit machen und die nächste Diät erwägen: Die höchste Lebenserwartung haben nicht die Menschen, die sich mühsam ihr Idealgewicht erhungern. Am ältesten werden vielmehr jene, deren Waage ungefähr Normalgewicht anzeigt.

  8. Ein Link für die "muskelfürchtenden" Damen #23
    kurt

    keine neue Information!

    Zitat Zitat von katkat
    Hi ihr Äpfel- und Birnchen!

    Hier ein interessanter Artikel aus der Süddeutschen Zeitung von heute (29.10.2005). Zwar ist die Süddeutsche vielleicht nicht das Sportblatt, ich fands aber dennoch recht interessant. Und es könnte doch so manche mit ihrer Birnenform versöhnen... :

    K.

    ----

    Apfel- oder Birnentyp? Das Risiko durch Übergewicht hängt von der Fettverteilung ab. Von Werner Bartens.

    Die Zahlen sind erschreckend: Nach jüngsten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen übergewichtig. 300.000 Menschen gelten sogar als extrem übergewichtig. Mediziner bezeichnen die übergroße Leibesfülle als Adipositas und warnen eindringlich vor den Folgen der Völlerei für die Gesundheit.
    Doch dick ist nicht gleich dick, berichten Wissenschaftler auf einer internationalen Tagung in Berlin zum Thema Übergewicht und Bluthochdruck, die noch bis Sonntag dauert. „Wie groß die Risiken für Herz und Kreislauf für adipöse Menschen sind, ist stark davon abhängig, wo sich die überflüssigen Fettreserven angesammelt haben“, sagt Friedrich Luft, Chefarzt an der Berliner Charité und Mitveranstalter der Tagung.

    Relativ ungefährliche Birnenform

    Entscheidend ist demnach nicht, ob es sich um Frust- oder Lustspeck handelt. Gefährlich sind vielmehr besonders die Polster um Bauch und Taille. Tief liegender Hüftspeck sowie Depots an Po, Schenkeln oder Oberkörper mögen zwar nicht schön anzuschauen sein. Schädlich für die Gesundheit sind sie aber kaum. „Man muss die Apfel- und die Birnenform unterscheiden“, sagt Luft. Oder auch den Phänotyp Bierbauch, der bei Männern häufiger ist, vom eher weiblichen Rubens-Typ. Diese unterschiedlichen Muster der Fettverteilung beeinflussen nämlich nicht nur die Silhouette des Körpers. „Die Apfelform geht mit Fett im Bauch und um die inneren Organe einher“, sagt Luft.
    „Das so genannte subkutane Fett, das sich direkt unter der Haut ansammelt und zumeist zur Birnenform führt, erhöht hingegen das Herzkreislauf-Risiko kaum.“ Warum intraabdominelle Fettansammlungen, wie die Polster im Bauch auch genannt werden, so gefährlich sind, erklärt Martin Reincke, Chefarzt der Inneren Medizin am Universitätsklinikum Innenstadt in München: „Dieses Fett ist sehr stoffwechselaktiv, das heißt, es wird schnell mobilisiert und erhöht so das Risiko für viele Krankheiten.“ Erhöhter Blutdruck, Neigung zur Zuckerkrankheit und Herzkreislauferkrankungen sind häufig Folge übermäßiger Korpulenz. Diese vier Symptome werden von Medizinern als „Metabolisches Syndrom“ oder auch als „tödliches Quartett“ bezeichnet.

    Kosmetische Eingriffe bringen kaum Abhilfe

    Dabei kann es ganz einfach sein zu erkennen, wann es buchstäblich Zeit zum Maßhalten ist: „Öfter mal das Maßband anlegen“, empfiehlt Martin Reincke. Denn überschreitet der Taillenumfang bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88 Zentimeter, deuten alle Anzeichen auf ein sich entwickelndes Metabolisches Syndrom hin. Kosmetische Eingriffe bringen kaum Abhilfe, man muss schon richtig abnehmen.
    Wenn Schönheitschirurgen beim Fettabsaugen nur das oberflächliche Fett entfernen und so den Bauch um ein paar Schichten abtragen, sinkt das Risiko für erhöhten Blutdruck, Diabetes und verschiedene Herzerkrankungen jedenfalls nicht. Ein Trost bleibt immerhin denjenigen, die sich schon bei kleinen Pölsterchen und Rettungsringen Sorgen um ihre Gesundheit machen und die nächste Diät erwägen: Die höchste Lebenserwartung haben nicht die Menschen, die sich mühsam ihr Idealgewicht erhungern. Am ältesten werden vielmehr jene, deren Waage ungefähr Normalgewicht anzeigt.
    siehe "fettverteilung", "apfeltyp", "birnentyp" im archiv.
    ich hab schon (wiederholt) ausführlich darüber informiert.

    tipp für neueinsteiger auf fitness.com

    gruß, kurt

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