da stelle ich mir gerade eine frage in der hoffnung dass man die einfach so pauschal beantworten kann.
ich war nämlich am samstag bis spät in die nacht unterwegs, und habe seit längerer zeit beim bier wieder einmal ordentlich zugelangt.
das waren bestimmt 6 biere (0.5l) über den abend und die nacht verteilt.
als ich heute früh erwachte war mir vielleicht kurz etwas komisch, aber das wars dann auch schon, und heute abend absolvierte ich ganz normal mein training, und brach im kreuzheben sogar meinen persönlichen rekord.
als ich noch jünger und dümmer war, waren es vielleicht am wochenende 3 bier und der rest, 3 whisky oder wodka, also einfach bier gemischt mit härteren getränken, mit dem resultat dass mir am nächsten tag die ganze zeit komisch war. ein training wäre sicherlich unvorstellbar gewesen.
warum hat also der körper bei bier + härtere getränken mehr zu kämpfen, wenn die quantität an reinem alkohol unterm strich die selbe ist, wie bei reinem bierkonsum?
Papier ist geduldig...
Man muss nur mal wenig genug Bier trinken um dann festzustellen, dass bereits 1 Flasche Bier betrunken macht.
das ist mir schon klar, ein paar biere können sogar ordentlich betrunken machen, aber ich bezog mich nur auf die relativ schnelle erholungsphase nach reinem bierkonsum, im gegensatz zu hochprozentigem alkohol.
das ist mir schon klar, ein paar biere können sogar ordentlich betrunken machen, aber ich bezog mich nur auf die relativ schnelle erholungsphase nach reinem bierkonsum, im gegensatz zu hochprozentigem alkohol.
Ich denke, dass Mischen weniger gut für den Magen ist. Ansonsten müsste die Alkoholisierung vom Promillewert abhängen. Ein weiterer Parameter ist die Gewöhnung an Alkohol.
so ein Ärger aber auch. ich dachte immer, ich würde mit meinem trockenen Wein gesünder leben als all diese Biertrinker...
kennt jemand eine genauere Aufschlüsselung von Biersorten nach Kalorien und Gesundheitsbenefits? wenn schon Bier, dann trinke ich ja gerne Schwarzbier (kennt jemand "Schwarzer Steiger"? - ein leckeres Bergarbeiterbier aus dem Ostharz).
ich war nämlich am samstag bis spät in die nacht unterwegs, und habe seit längerer zeit beim bier wieder einmal ordentlich zugelangt.
das waren bestimmt 6 biere (0.5l) über den abend und die nacht verteilt.
als ich heute früh erwachte war mir vielleicht kurz etwas komisch, aber das wars dann auch schon, und heute abend absolvierte ich ganz normal mein training, und brach im kreuzheben sogar meinen persönlichen rekord.
als ich noch jünger und dümmer war, waren es vielleicht am wochenende 3 bier und der rest, 3 whisky oder wodka, also einfach bier gemischt mit härteren getränken, mit dem resultat dass mir am nächsten tag die ganze zeit komisch war. ein training wäre sicherlich unvorstellbar gewesen.
warum hat also der körper bei bier + härtere getränken mehr zu kämpfen, wenn die quantität an reinem alkohol unterm strich die selbe ist, wie bei reinem bierkonsum?
Bestimmt haben wir alle hier im Forum schon Alkoholexzesse und deren Folgen selbst erlebt - ohne deshalb im nachhinnein besonders stolz darauf zu sein!
da stelle ich mir gerade eine frage in der hoffnung dass man die einfach so pauschal beantworten kann.
ich war nämlich am samstag bis spät in die nacht unterwegs, und habe seit längerer zeit beim bier wieder einmal ordentlich zugelangt.
das waren bestimmt 6 biere (0.5l) über den abend und die nacht verteilt.
als ich heute früh erwachte war mir vielleicht kurz etwas komisch, aber das wars dann auch schon, und heute abend absolvierte ich ganz normal mein training, und brach im kreuzheben sogar meinen persönlichen rekord.
als ich noch jünger und dümmer war, waren es vielleicht am wochenende 3 bier und der rest, 3 whisky oder wodka, also einfach bier gemischt mit härteren getränken, mit dem resultat dass mir am nächsten tag die ganze zeit komisch war. ein training wäre sicherlich unvorstellbar gewesen.
warum hat also der körper bei bier + härtere getränken mehr zu kämpfen, wenn die quantität an reinem alkohol unterm strich die selbe ist, wie bei reinem bierkonsum?
kann man so pauschal nicht beantworten. aber hat damit zu tun, daß hochprozentiges schneller aufgenommen wird und im endeffekt eine höhrere blutalkoholkonzentration erreicht wird, als wenn man die gleiche alkmenge nur als bier trinkt.
so ein Ärger aber auch. ich dachte immer, ich würde mit meinem trockenen Wein gesünder leben als all diese Biertrinker...
kennt jemand eine genauere Aufschlüsselung von Biersorten nach Kalorien und Gesundheitsbenefits? wenn schon Bier, dann trinke ich ja gerne Schwarzbier (kennt jemand "Schwarzer Steiger"? - ein leckeres Bergarbeiterbier aus dem Ostharz).
einen generellen "gesundheitsbenefit" durch alkoholkosum zu profitieren, ist problematisch. alkohol ist alkohol, und - wie überall - macht die menge das gift. inwieweit resveratrol im rotwein und andere antioxidantien wirklich mit einem gesundheitlichen benefit verbunden sind, ist nicht klar. das "french paradoxon" darf nicht unkritisch als paradigma betrachtet werden. alkoholiker haben die höchsten HDL-werte und "saubere" arterien - aber dafür eine zunehmend kaputte leber. von der sozialen problematik durch alkoholkrankheit gant abgesehen...
auch über dieses thema haben wir schon diskutiert (siehe archiv, v.a. das "alte"). was die lebertoxizität betrifft, so gilt eine obergrenze von max. 60g alkohol/tag für den mann und 30- max.40g/d für die frau. aber, wie gesagt, ist das problem "alkohol" nicht nur auf die leber beschränkt. gegen ein glas bier oder rotwein ist absolut nichts einzuwenden, aber zuviel sollte man sich nicht davon erwarten.
@kurt
rein theoretisch, was wär eigentlich schädlicher. jeden tag kontinuierlich sag ma mal 2 bier zu trinken oder eimal die woche ca 10 auf einmal. (und den rest der woche nix)
@kurt
rein theoretisch, was wär eigentlich schädlicher. jeden tag kontinuierlich sag ma mal 2 bier zu trinken oder eimal die woche ca 10 auf einmal. (und den rest der woche nix)
zweiteres. nicht nur für die leber, sondern auch für's ZNS.
zweiteres. nicht nur für die leber, sondern auch für's ZNS.
gruß, kurt
Also uns haben sie bei der Sanitäterausbildung beim Bund das genaue Gegenteil gesagt. Nämlich sei es westentlch schonender für die Leber wenn sie nur einmal die Woche durch einen Vollrausch belastet wird anstatt täglich 2 Bier abbauen zu müssen.