@ Kurt Cholesterin, Blutfettwerte, HDL - LDL Cholesterin - Laborwerte
Hallo Kurt,
vor ein paar Wochen wurde mir eine Urin- und eine Blutprobe abgenommen (Grund dafür war unter anderem die Diagnose meines Orthopäden, daß meine Brüste etwas prominent seien). Könntest Du vielleicht mal einen Blick auf das untenstehende Ergebnis der Laboranalyse werfen und eine kurze Stellungnahme dazu abgeben - insbesondere im Hinblick auf etwaige allgemeinen Auffälligkeiten? Sicherheitshalber möchte ich noch erwähnen, daß ich keinerlei chemische Mittel (d. h. Anabolika oder Medikamente) zu mir nehme.
Die Werte, die auf dem originalen Blatt mit dem Untersuchungsergebnis fett hervorgehoben wurden, habe ich hier mit einer Unterstreichung gekennzeichnet.
zu deiner Frage
Das HDL ist das "gute" Blutfett bringt Cholesterin wieder zurück in die Leber und reduziert Ablagerungen in den Gefäßen und LDL ist das "böse" Blutfett, da es Cholesterin von der Leber zu den Gefäßen transportiert und damit zur Cholesterinablagerung in den Gefäßen beiträgt.
Der gesamt Cholesterinwert HDL/LDL vor dem 30.Lebensjahr >180mg/dl
nach dem 30.Lebensjahr bis 200mg/dl, Deiner somit erhöt.
Lymphozyten normal 25-40%, somit auch leicht erhöt
Neutrophile Granulozyten normal 55 - 70%, die wiederum sind zu niedrig.
Dein Arzt sollte allerdings wissen was zu tun ist.
vor ein paar Wochen wurde mir eine Urin- und eine Blutprobe abgenommen (Grund dafür war unter anderem die Diagnose meines Orthopäden, daß meine Brüste etwas prominent seien). Könntest Du vielleicht mal einen Blick auf das untenstehende Ergebnis der Laboranalyse werfen und eine kurze Stellungnahme dazu abgeben - insbesondere im Hinblick auf etwaige allgemeinen Auffälligkeiten? Sicherheitshalber möchte ich noch erwähnen, daß ich keinerlei chemische Mittel (d. h. Anabolika oder Medikamente) zu mir nehme.
Die Werte, die auf dem originalen Blatt mit dem Untersuchungsergebnis fett hervorgehoben wurden, habe ich hier mit einer Unterstreichung gekennzeichnet.
Gruß, Urmel
vergiss die bewertung von angi (sie lehnt sich dabei zu weit aus dem fenster).
dein hämoglobin ist für einen mann etwas niedrig, aber das kann ein verdünnungseffekt sein (ich hab schon darüber gepostet, siehe "sportanämie").
deine blutfettwerte sind ebenso ok (ein hohes HDL ist günstig, das gesamtcholesterin sagt weniger aus als der quotient chol:HDL) wie dein weißes blutbild (angi hat nicht die fachliche qualifikation, das zu beurteilen).
wenn dein arzt den verdacht einer gynäkomastie hat, frage ich mich, warum er keinen hormonstatus erhoben hat. aber der ist auch bei einer (banalen) gynäkomastie meist unauffällig.
vielen Dank für Deine Beurteilung. Ich war in diesem Zusammenhang übrigens auch bei einem Radiologen zur Mammographie. Dort war aber glücklicherweise nichts festgestellt worden, was auf eine Krankheit hindeuten würde. Der Endokrinologe, bei dem ich anschließend war, um die hormonelle Situation abklären zu lassen, sah keine Veranlassung zum Handeln (seiner Meinung nach ist die Brustvergrößerung zu gering ausgeprägt, um deswegen irgend etwas zu unternehmen). Okay, damit ist der Fall dann wohl erledigt.
Meine Antwort ist absolut korrekt, denn genauso wertet ein Allgemeinmediziner Laborwerte aus. Die angegebenen Grenzwerte sind wissenschaftlich festgelegt und stammen nicht von mir , ergo solltest Du mal nen Gang runter schalten. Und nochmal, Du weißt nix über mich, denn Du kennst mich nicht.
Ich habe fertig
Für eine Jungfrau bist Du manchmal echt grantig
Warum sind hier manche gleich beleidigt, nur weil ein anderer kritik übt?
ich denke auch, das viele ärzte laborwerte einfach überbewerten und die patienten nur verrückt machen und teure medis verschreiben wollen.
Warum sind hier manche gleich beleidigt, nur weil ein anderer kritik übt?
ich denke auch, das viele ärzte laborwerte einfach überbewerten und die patienten nur verrückt machen und teure medis verschreiben wollen.
Richtig, davon leben viele(Ärzte,Physios,Pharmazeuten u.s.w.), was ihr übersehen habt, ich habe nur die erzielten Werte, den sogenannten "Normalwerten" gegenübergestellt und diese sind rein wissenschaftlich ermittelt.
Nein, das gegenteil ist der Fall: Laien überbewerten Laborwerte, weil sie kein biochemisches oder pathophysiologisches Hintergrundwissen haben.
So kommt es, dass viele Patienten ihre Laborparameter mit Standardwerten vergleichen, die sie irgendwo im Internet gefunden haben (obwohl jedes Labor eigene Referenzwerte hat) und sich fürchterlich aufregen, wenn ein Wert nicht im Normbereich liegt.
Daher gehört die Interpretation von Befunden in die Hand eines Arztes. Ein Facharzt hatte ca. 12 Jahre Ausbildung, bis er das souverän beherrscht.
Mich kotzt es an (entschuldigt den Ausdruck), dass in medizinischen Fragen jeder den Schnabel aufreisst, egal, ob er Ahnung hat, oder nicht. Ich jedenfalls würde mich NIE mit einem Juristen über Paragraphen streiten, oder mit einem Bauingenieur über Konstruktionspläne von Autobahnbrücken diskutieren, oder eigene Vorstellungen über Quantenphysik einem Physiker präsentieren, usw, usw.... Aber in medizinischen Fragen fühlt sich jeder ermächtigt seinen Senf hinzuzugegen. Was dabei herauskommt, kann nur Blödsinn sein.
Mal davon abgesehen, dass ich Jörg und Donny zustimme, würde ich gerne eine etwas topic-nährere Interessensfrage stellen:
Was ist von diesem Teil von Angis Antwort zu halten?
Das HDL ist das "gute" Blutfett bringt Cholesterin wieder zurück in die Leber und reduziert Ablagerungen in den Gefäßen und LDL ist das "böse" Blutfett, da es Cholesterin von der Leber zu den Gefäßen transportiert und damit zur Cholesterinablagerung in den Gefäßen beiträgt.
Gruß
Sascha
PS: Wie soll diese Fortpflanzung zwischen Kurt und Donny denn bitte biologisch ablaufen
Nein, das gegenteil ist der Fall: Laien überbewerten Laborwerte, weil sie kein biochemisches oder pathophysiologisches Hintergrundwissen haben.
So kommt es, dass viele Patienten ihre Laborparameter mit Standardwerten vergleichen, die sie irgendwo im Internet gefunden haben (obwohl jedes Labor eigene Referenzwerte hat) und sich fürchterlich aufregen, wenn ein Wert nicht im Normbereich liegt.
Daher gehört die Interpretation von Befunden in die Hand eines Arztes. Ein Facharzt braucht ca. 12 Jahre Ausbildung, bis er das souverän beherrscht.
Mich kotzt es an (entschuldigt den Ausdruck), dass in medizinischen Fragen jeder den Schnabel aufreisst, egal, ob er Ahnung hat, oder nicht. Ich jedenfalls würde mich NIE mit einem Juristen über Paragraphen streiten, oder mit einem Bauingenieur über Konstruktionspläne von Autobahnbrücken diskutieren, oder eigene Vorstellungen über Quantenphysik einem Physiker präsentieren, usw, usw.... Aber in medizinischen Fragen fühlt sich jeder ermächtigt seinen Senf hinzuzugegen. Was dabei herauskommt, kann nur Blödsinn sein.
So, verzeiht mir meine Worte.
Jörg
im Besonderen: wer weiß schon, ob einer hier Laie oder fachlich ausgebildet ist. Warum ist es wohl so, dass man in punkto Gesundheit diskutiert und Dinge in Frage stellt?
lg Angi