"Androgene sind Hormone, die für die Entwicklung des männlichen Geschlechts eine wichtige Rolle spielen. "
Mehr Androge-Rezeptoren bedeutet also eine stärkere Wirkung dieser Hormone - und dadurch Glatze. ...
Heißt das dann, glatzköpfige Männer sind "männlicher"?
Sorry, natürlich war im Grunde nicht nur Kurt gemeint. Er hat halt den Artikel gepostet.
"Männlicher" im Sinne von mehr männliche Hormone. Was biologisch gesehen ja Männlichkeit definiert... oder liege ich falsch?
An sich ist "Männlichkeit", glaube ich, genauso subjektiv und schwer zu definieren, wie "Schönheit", oder?
LG, Nastja
Laut Überschrift soll meine Mutter an meiner fehlenden Haarpracht Schuld sein.
Im Artikel selbst ist aber nur von männlichen Geschlechtshormonen die Rede die für die Glatzenbildung verantwortlich sein sollen. Im Text steht nichts, womit ich meine Mama verantwortlich machen kann. Zu guter Letzt heißt es noch, dass die Erbanlagen auch vom Vater zum Sohn vererbt werden könnten. Na daran ist doch nichts neues. Oder?
Mein Vater sah früher so aus wie ich, aber meine Mutter hat heute noch volles Haar.
hallo perschke,
hast du gewusst, dass auch der weibliche körper androgene produziert? aber darum geht es hier weniger, vielmehr um die "empfindlichkeit" der androgenrezeptoren der haarfollikel der kopfhaut. laut artikel wird die neigung zur glatzenbildung von einem der beiden x-chromosomen der frau vererbt - ich bin kein genetiker, um genauer dazu stellung beziehen zu können. dass du bei deiner zeugung natürlich auch erbmaterial deines vaters mitbekommen hast, ist doch logisch. genetisch gesehen bist du ein fifty-fifty-produkt deiner eltern.
und dass frauen viel seltener zur glatzenbildung neigen als mann, ist auch nachvollziehbar.
männer mit stirnglatze sind denker.
männer mit hinterhauptglatze sind besonders potent.
männer mit "durchgehender" glatze denken, dass sie besonders potent sind.
steht übrigens schon im archiv (weil, wie ich schon gepostet habe, diese thema bereits mehrmals hier diskutiert wurde. eine glatze hat mit besonderer "männlichkeit" ebensowenig zu tun wie eine starke brustbehaarung oder ein großer penis).
...als vielmehr um eine höhere androgenempfindlichkeit der testosteronrezeptoren der haarfollikel in der kopfhaut.
das thema haben wir schon mehrmals diskutiert, siehe archiv.