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  1. wissenschaftliche Arbeit #1
    helpless

    wissenschaftliche Arbeit

    Hallo ich arbeite gerade eine Wissenschaftliche Arbeit aus mit dem Thema: Erholungsmöglichkeiten auf einem Karate-Wettkampf, in Bezug auf die mögliche Erholungsdauer(z.B. 5min, 1Tag...)!!! Karate spezifische Antworten wären zwar Klasse, aber auch aus anderen SCHNELLKRAFT und SCHNELLIGKEITS bezogenen Sportarten wären super!! Schonmal vielen Dank euer helpless


  2. wissenschaftliche Arbeit #2
    StefanB

    Re: wissenschaftliche Arbeit

    oh, interessant. welcher kontaktkampf des karate denn?

    http://www.taekwondo-bammental.de/INF/chonkwon.gif

  3. wissenschaftliche Arbeit #3
    helpless

    Re: wissenschaftliche Arbeit

    Ich persönlich betreibe semi-Kontakt, aber darauf kommt es in der Arbeit nicht an. Wichtig ist die Form der Erholung nach so einer Belastung!


  4. wissenschaftliche Arbeit #4
    dubbel

    ist judo nah dran?

    Nicht ganz passend, aber unter anderem mit judoka:
    Kontakt etc. steht auch dabei:

    Titel.....Determinanten zur Beurteilung des Regenerationsprozesses
    Leiter(in).....Heck, Hermann, Tel.: (0234)3224099, Fax: (0234)7094323
    .....Rost, Richard
    .....Platen, Petra
    .....Hartmann, Ulrich
    Mitarbeiter.....Schulz, Henry
    .....Bartmus, Uli
    .....Grabow, Volker
    Institution.....Universität Bochum
    .....Fakultät für Sportwissenschaft
    .....AB Sportmedizin
    Aktenzeichen.....VF 0408/01/03/98
    Theoriefelder.....Leistungsphysiologie(2); Sportmedizin(1); Sportpsychologie(4); Trainingswissenschaft(3)
    Themenfelder.....Leistungssport; Prävention; Spitzen-, Hochleistungssport
    Untersuchungsdesign.....Fallstudie; Experiment; Zeitreihen-, Trendstudie
    Inhaltliche Ziele.....Ausgangspunkt für die Ausschreibung des Forschungsauftrages "Determinanten zur Beurteilung des Regenerationsprozesses" ist die Beobachtung, daß im Spitzensport die gesundheitliche Beeinträchtigung von Sportlern deutlich zugenommen hat. Als wesentliche Ursachen werden vor allem die Zunahme der Wettkampfhäufigkeit und nicht ausreichende Regenerationszeiten angesehen. Hohe Trainingsintensitäten und -umfänge (vor allem während des wettkampfvorbereitenden Trainings) sowie die Wettkämpfe selbst führen dazu, daß häufig eine große Zahl von Athleten und Athletinnen vor und während wichtiger Wettkämpfe wie Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen verletzt sind, wegen akuter Infektionskrankheiten an Wettkämpfen nicht teilnehmen können oder im Zustand des Übertrainings die erwartete Leistung nicht erbringen können. QUADE und STEHLE (in: RÖTHIG 1992) definieren die Regeneration im Leistungssport als "die gezielte, auf Trainings- und Wettkampfplan abgestimmte Erneuerung der körperlichen, geistigen und seelischen Leistungsfähigkeit nach vorangegangener psychophysischer Anspannung oder Belastung", wobei trainingsbegleitende Regeneration (im Gegensatz zur zentralen Regeneration als einer Periode im Jahreszyklus) im Zentrum des Projektinteresses steht. Jede Ergotropie bewirkt katabole Prozesse mit der Folge von Struktur- und Funktionsverlust. Dieser negative Effekt ist jedoch Voraussetzung für eine superkompensationsbedingte Struktur- und Funktionsanpassung auf einem höheren Leistungsniveau. Voraussetzung dafür ist aber, daß den anabolen Prozessen in der trophotropen Phase ausreichend Zeit zur Anpassung gelassen wird. Dabei ist die benötigte Zeitdauer abhängig von Intensität und Umfang der Belastung, vom vorhandenen Leistungs- bzw. Belastbarkeitslevel und vor allem von der Dynamik der Regenerationsprozesse. Bezogen auf einzelne Funktionssysteme sind unterschiedliche Zeitgänge zu beachten. So ist z. B. der entleerte Kreatinphosphatspeicher der Muskulatur schon wenige Minuten nach Belastung im wesentlichen wieder aufgefüllt, die Füllung der entleerten Glykogenspeicher dauert hingegen 1-3 Tage, und Störungen des Hormonhaushaltes und der vegetativen Funktionen können nach Wettkämpfen, wie z. B. nach einem Marathonlauf, auch Wochen andauern. Eine Nichtbeachtung der unterschiedlichen Zeitverläufe im Erholungsprozeß führt dann möglicherweise zu einer fehlenden Anpassung und Leistungsstagnation, im schlimmeren Fall zu einem Überlastungs- oder Übertrainingssyndrom verbunden mit Leistungsverlust. Die Steuerung des Regenerationsprozesses erfolgt im wesentlichen auf der subjektiven Einschätzung des Sportlers und des Trainers. Es ist jedoch wünschenswert, den Regenera-tionsprozeß anhand von objektiven Indikatoren qualitativ und quantitativ beurteilen und damit optimieren zu können. Nachtrag aus Erhebung 1999: Es scheint bei einer großen Zahl von Sportarten schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Wettkampfhäufigkeit zu reduzieren. Nicht unerheblich dürften dabei der finanzielle Anreiz in Form von Startgeldern und Siegprämien sowie der Druck von Seiten der Sponsoren sein. Um so wichtiger ist es, sich mit dem anderen Ursachenkomplex, nähmlich der nicht ausreichenden Regeneration, wissenschaftlich auseinanderzusetzen und die gewonnenen Erkenntnisse in die Sportpraxis zu transferieren.
    Datenerhebung.....Befragung, schriftliche; Beobachtung; Dokumentenanalyse; Test, apparativer
    Datenauswertung.....Beschreibende Statistik; Regressions-, Korrelationsanalyse; Multivariate Analyse
    Schlagwörter.....Befindlichkeit; Herzfrequenz; Hormon; Impedanzmessverfahren; Judo; Katecholamin; Laboruntersuchung; Langstreckenlauf; Leichtathletik; Leistungsdiagnostik; Mittelstreckenlauf; Radfahren; Regeneration; Rudern; Trainingsdaten; Triathlon; Übertraining




  5. wissenschaftliche Arbeit #5
    dubbel

    oder allgemeiner:

    Dokumentennummer.....200212003391
    Autor.....Heck, Hermann; Schulz, Henry
    Titel.....Physiologische Parameter in der Diagnostik von Belastung und Beanspruchung
    Erscheinungsort.....Hamburg
    Verlag.....Czwalina
    Zeitschrift/Sammelband..... / Belastung und Regeneration im Tennis. 7. Symposium des Ausschusses fuer Sportwissenschaft des DTB vom 13.-14.11.1998 in Goettingen
    Fundstelle.....(1999), S. 9-18, Lit.
    Sprache.....GERM
    Reihe.....Beiträge zur Theorie und Praxis des Tennisunterrichts und -trainings (Band: 22)
    Deskriptoren.....Belastbarkeit; Bewegungsapparat; Trainingswissenschaft; Leistungsfähigkeit, sportliche; Muskelregeneration; Regeneration; Superkompensation; Tennis; Übertraining
    Kurzreferat
    Jedem Training und Wettkampf folgt eine Reduktion von Substraten und eine Störung von Körper- und Organfunktionen nach. Regeneration und Superkompensation erfordern Zeit und unterstützendes Verhalten seitens des Sportlers. In Abhängigkeit von spezifischen Anforderungen einer Sportart sind Regenerationsdauer- und maßnahmen unterschiedlich. Verf. untersucht diesen Themenkomplex anhand folgender Aspekte: Wiederherstellung des stofflichen Gleichgewichts; Wiederherstellung des nervalen, hormonellen und immunologischen Gleichgewichts; Wiederherstellung der Belastbarkeit des Stütz- und Bewegungsapparates; Indikatoren der Beanspruchung.



  6. wissenschaftliche Arbeit #6
    dubbel

    zum thema schnellkraft und erholung:

    1.) Olivier, N. (1995). Reduktion und Erholung des Schnellkraftniveaus nach konditionellen Belastungen. Sportwissenschaft 25 (4), 394-404.

    bzw.
    2.) Olivier, N. (1996). Konditionelle Belastungen beeinflussen das Schnellkraftniveau lokal! In S. Starischka, K. Carl, & J. Krug (Hrsg.). Schwerpunktthema Nachwuchstraining (S. 153-158). Erlensee: SFT-Verlag.
    ("Verf. stellt eine experimentelle Untersuchung vor, die im Rahmen von Forschungsarbeiten zum Einfluss konditioneller Belastungen auf das Techniktraining durchgefuehrt wurde. Ein wesentlicher Einflussfaktor war dabei das Schnellkraftniveau derjenigen Muskelgruppen, die sowohl durch die konditionelle Belastung als auch durch das Techniktraining beansprucht wurden. Verf. ueberprueft, ob moegliche zusaetzliche zentrale Beanspruchungseffekte, die durch hohe konditionelle Belastungen verursacht werden koennten, zu einer Reduktion des Schnellkraftniveaus auch anderer Muskelgruppen fuehren als derjenigen, die zuvor beansprucht wurden." - was auch wieder auf erholung etc. einen einfluss hat)


    oder 3.) auch wieder grundlagenforschung, aber die faktoren sind klar getrennt:
    Projektnummer.....19930104262
    Erhebungsjahr.....1993
    Titel.....Untersuchungen zum Einfluß konditioneller Belastungen auf das Schnellkraftniveau der Beinextensoren
    Leiter(in).....Olivier, Norbert, Tel.: (0681)302-4172, Fax: (0681)302 4091
    Mitarbeiter.....Harig, Christian
    Schemel, Vera
    Institution.....Universität des Saarlandes
    Sportwissenschaftliches Institut
    Finanzierung.....Deutsche Forschungsgemeinschaft
    Theoriefelder.....Bewegungswissenschaft(2); Trainingswissenschaft(1)
    Untersuchungsdesign.....Experiment
    Inhaltliche Ziele.....Vorliegende Theorien und Befunde zur muskulären Ermüdung lassen erwarten, daß sich konditionelle Belastungen verschiedener Intensität und Dauer unterschiedlich auf das Schnellkraftniveau der beanspruchten Muskelgruppen auswirken. 15 Vpn werden unterschiedlich fahrradergometrisch belastet. Das Schnellkraftniveau der Beinextensoren wird über die maximale KSP-Flughöhe bei beidbeinigem Strecksprung ohne Armschwung operationalisiert (dynamometrische Meßplattform).
    Schlagwörter.....Beanspruchung; Belastung; Erholung; Ermüdung; Meßplattform; Muskelgruppe; Schnellkraft
    (Zwischen-)ergebnisse.....Maximale fahrradergometrische konditionelle Belastungen führen zu einer Reduktion des Schnellkraftniveaus der Beinextensoren. Maximalbelastungen höherer Intensität und kürzerer Dauer führen zu stärkeren Reduktionen und längeren Erholungsdauern des Schnellkraftniveaus als Maximalbelastungen geringerer Intensität und längerer Dauer. Die Erholungsdauern liegen im Minutenbereich. Submaximale Belastungen führen zu einer Erhöhung des Schnellkraftniveaus.
    Veröffentlichungen.....Olivier, N.: Zum Einfluß konditioneller Belastungen auf das sportmotorische Lernen und Techniktraining.


  7. wissenschaftliche Arbeit #7
    StefanB

    Re: wissenschaftliche Arbeit

    also geht es dir nur um die erholung des sportlich beanspruchten körpers und die evtl. gebrochene nase oder andere für diese kontaktart typischen verletzungen zählen nicht dazu?

    http://www.taekwondo-bammental.de/INF/chonkwon.gif

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