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Interessant, und wie ist Deine Meinung dazu? Ich meine Pollmer wird ja auch durchaus kritisch hier im Forum diskutiert, aber ich kann ihm auch (öfters) viel Gutes abgewinnen....(auch wenn mir einiges nicht paßt)...
Interessant, und wie ist Deine Meinung dazu? Ich meine Pollmer wird ja auch durchaus kritisch hier im Forum diskutiert, aber ich kann ihm auch (öfters) viel Gutes abgewinnen....(auch wenn mir einiges nicht paßt)...
Blicken wir mal zurück. Früher war die Mehrheit der Leute schlank.
Dick - bzw. "WOHL"beleibt" war damals schon eher der wirklich Wohlhabende, konnte sich einfach mehr leisten. Die Nahrung war natürlich, unverhändert.
Heute?
Dick, jedoch NICHT "WOHL"beleibt ist doch größtenteils der sozial schwächere Mensch.
Schlank ist überwiegend der wirtschaftlich besser Gestellte.
Seinen Möglichkeiten die Erkenntnisse des Ernährungswissens auch sinnvoll und nicht nur nach "mmmmmh!" zu nutzen sind kaum eingeschränkt.
Und all die "Diät"Prediger, die setzen auf die Karte "Manipulierte Ernährung"!
Sich ernsthaft dagegen stellen tun diese sich doch nur, um schon mal durch etwas höhere Einschaltquaten mehr Gehör zu finden! Möglichst noch im Beisein einer ernährungswissenschaftlich "gebildeten" Person. Ob z. B. Herr Pollmer mal den Mut aufbringen möchte und den Mumm fände, "unsere" Gesundheitspolitiker mal wenigstens moralisch kräftig in den Dingsda zu treten?
Hier an der Küste heißt es doch nicht umsonst "...der Fisch stinkt vom Kopf!"
....Wandel??
Blicken wir mal zurück. Früher war die Mehrheit der Leute schlank.
Dick - bzw. "WOHL"beleibt" war damals schon eher der wirklich Wohlhabende, konnte sich einfach mehr leisten. Die Nahrung war natürlich, unverhändert.
Heute?
Dick, jedoch NICHT "WOHL"beleibt ist doch größtenteils der sozial schwächere Mensch.
....
Hier an der Küste heißt es doch nicht umsonst "...der Fisch stinkt vom Kopf!"
HI DU BRINGST MICH DA NOCH ZU EINEM ARGUMENT, an das ich früher nie gedacht habe (du hast recht mit den früher Wohlverdienenden = Wohlbeleibten). Ein Unterschied ist da auch noch:
Die früher vollgefressenen Landesfürsten hatten sich ihre "Körperschwemme" immerhin mit hochwertigen Produkten angefressen.. wenn man den heutigen DICKEN so in den Einkaufswagen sieht, denkt man eher es handelt sich um Müllschlucker, weil die billigen Sachen die die sich reinziehen auch die hochkalorischen Sachen sind.
Die früher vollgefressenen Landesfürsten hatten sich ihre "Körperschwemme" immerhin mit hochwertigen Produkten angefressen.. wenn man den heutigen DICKEN so in den Einkaufswagen sieht, denkt man eher es handelt sich um Müllschlucker, weil die billigen Sachen die die sich reinziehen auch die hochkalorischen Sachen sind.
Bei allem Respekt... das Problem, sich billige und nicht hochwertige Produkte hineinzuziehen, tritt nicht nur bei Dicken auf....
Auszug: Müller: Und weshalb nehmen Sie statt Süßstoff nicht einfach
Zucker, um das Ferkelfutter der süßen Sauenmilch ähnlicher zu machen?
Dr. Mandel (Agraringenieur): Aus mehreren Gründen. Zum einen kann Zucker den bitteren Geschmack einiger Komponenten (Aminosäuren, Vitamine), die für die Entwicklung des Muskelfleisches so wichtig sind, nicht so gut maskieren. Zum anderen sind es Verarbeitungsgesichtpunkte. Wenn wir der Futtermischung zu viel Zucker zusetzen, lässt sie sich kaum noch zu "Pellets", also gepressten Futterpartikeln formen, die eine gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe auch bei längerer Lagerung gewährleisten. Und letztendlich ist es natürlich auch eine Kostenfrage: in Europa ist der Zucker vergleichsweise teuer.
Nebenbei frage ich mich, wozu die DGE eigentlich da ist, wenn sie so einen Unsinn verzapft:
Man beachte, dass da auf Studien mit Menschen verwiesen wird.. dabei liefern doch die Ratten viel bessere Ergebnisse...
Auszug:
"Die Meta-Analyse der 9 Studien zum Gewichtsverlust, von denen 3 Studien mit Adipösen (BMI >30 kg/m2) und 6 Studien mit Normal- bzw. Übergewichtigen (BMI < 30 kg/m2) durchgeführt wurden, ergab eine signifikante Reduktion des Gewichts in einer Größenordnung von 3 % des Körpergewichts. Bei einem Körpergewicht von 75 kg entspräche dies einem Gewichtsverlust von 2,3 kg. Die durchschnittliche Studiendauer betrug 12 Wochen, so dass die Autoren auch hier einen Gewichtsverlust von 0,2 kg pro Woche ableiteten."
Ich war bzg. der Süßstoffthematik auch neurierig und gerade wg der neueren Nachrichten wollte ich das einfach mal (nur für mich natürlich) ausprobieren. Menschen sind halt unterschiedlich und für mich ist halt am wichtigsten, was bei mir funktioniert (oder auch nicht).
Also hab ich für 4 Wochen meinen recht regelmäßigen nach-Frühstück-Tee mit Zucker anstatt mit Süßstoff gesüßt (immerhin 40g Zucker pro Tag, macht 160kcal Ersparniss durch Süßstoffe).
Resultat: Kein merkbarer Unterschied beim nachmittäglichen Hungergefühl. Teils hab ich da halt Appetit auf Süßes, und es mag sein, das ich davon etwas weniger gegessen habe als ich den Tee mit Zucker gesüßt hatte. Aber nach der initialen Gewöhungsphase war der Unterschied da viel zu klein um was zu merken. Auf jeden Fall aber keine 160kcal wert.
Ich bin danach also wieder auf Süßstoffe umgestiegen. Die 160kcal nehme ich lieber in Form von was leckerem zu mir, denn mir schnecken Süßstoffe nicht schlechter als Zucker.