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Zitat von wolfman1 Hallo, Süsswasserpirat,
...um bei deinem Verständnis zu bleiben, nach dem es unbedingt eine Differenz sein muss, wodurch Energiezufuhr und Bedarf bestimmt wird, ist mir schon wieder der Fehler unterlaufen, dass das Verhältnis eben der Energiezufuhr und des zum Ausgleich erforderlichen Energiebedarfes übers Wochenende ungleich, ja sogar <1 blieb...
So ein Pech aber auch.....wie komm' ich denn nun auf's Ergebnis...
A fründlichs Grüessli i d' Schwyz!
Wolfgang |
Hallo Wolfgang,
Gemäss "meinem Verständnis" wie du es so schön nennst, wird durch die Differenz nicht Energiezufuhr und -verbrauch bestimmt, sondern eben die Differenz zwischen denselben (ersteres wäre auch absurd und ich kann mir nicht vorstellen, dass du das ernsthaft gemeint hast...).
Ich habe im Übrigen nie behauptet, dass man mit dem Verhältnis nicht auch Grundaussagen über Fettzu- oder abnahme machen kann - soweit reicht mein mathematisches Verständnis gerade noch.
Nichtsdestotrotz muss es sich per definitionem um eine Differenz halten (Stichwort "positive" oder "negative" Energiebilanz).
Ausserdem ist die Verhältnis-Berechnung unpraktikabel und du willst mir wohl nicht ernsthaft weismachen wollen, dass du - so du denn überhaupt etwas Zahlenmässiges berechnest oder abschätzst - Input und Output tatsächlich dividierst! Nicht nur die mathematische Berechnung ist schon komplizierter, sondern auch Aussagen über das Ausmass des Energiedefizits oder -überschusses sind viel schwieriger zu machen. Bei der Subtraktion erhälst du das direkt und ohne Umschweife.
Da dir das vielleicht etwas zu abstrakt ist, hier ein Beispiel:
a) Ich habe ein Energieverhältnis Input : Output von 0.9.
b) Ich habe ein Energiebilanzdefizit von 200kcal.
Mit welcher Angabe kannst du mehr anfangen?
Mit amüsiertem Gruess zrugg,
Sandro
PS: Du scheinst einem Missverständnis zu unterliegen: Ich komme nicht aus der Innerschweiz (zu der der Kanton Schwyz gehört), sondern aus dem Zürcher Unterland.