Zurück   Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit > Fitness Allgemein > Ernährung / Abnehmen

Ernährung / Abnehmen

Gewichtsreduzierung, Gesunde Ernährung...


Willkommen bei Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit - Diese Info schliesst sich nach der Registrierung automatisch
Willkommen bei Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit

Du betrachtest unser Forum derzeit als Gast und hast damit nur eingeschränkten Zugriff zu Diskussionen und den weiteren Funktionen. Wenn du dich kostenlos registrierst, kannst du neue Themen verfassen, mit anderen Mitgliedern privat kommunizieren (PN), an Umfragen teilnehmen, Dateien hochladen und weitere spezielle Funktionen genießen. Die Registrierung ist einfach, schnell und vor allem kostenlos, also registriere dich jetzt! Falls du bei dem Registrierungsprozess oder beim Anmelden Probleme hast, kontaktiere uns.

Beachte: Nach der Registrierung bekommst Du eine Email mit der Du deinen Account aktivieren musst, um alle Funktionen, wie z.B. Beiträge verfassen, nutzen zu können.

» Forum-Navigation
Fitness.com Regional
Fitness.com News
Fitness Allgemein
Trainingstagebuch
Fitness.com -...
Fitness.com Sonstiges

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema bewerten Ansicht
  ernährung+versuche Beitrag #16 (permalink)  
Alt 09.02.2006, 21:17
kaiser kaiser ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 34
kaiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Theorie

Bei gleichem Energieverbrauch würden beide Versuchsgruppen identische Fettzu- oder abnahmen zu verzeichnen haben.

Zumindest in der Theorie.
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #17 (permalink)  
Alt 10.02.2006, 19:17
Suesswasserpirat Suesswasserpirat ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Apr 2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 764
Suesswasserpirat
Zitat:
Zitat von kaiser
Bei gleichem Energieverbrauch würden beide Versuchsgruppen identische Fettzu- oder abnahmen zu verzeichnen haben.

Zumindest in der Theorie.
Nein auch in der Praxis. Es sei denn, du willst die Naturgesetze neu schreiben. Diese besagen nämlich, dass in einem geschlossenen System keine Energie verloren gehen kann; also: Im System gespeicherte Energie = Input - Output. Sind Input und Output gleich, ist auch "delta Energie" gleich.
Das einzige, das in der Praxis schwierig zu erreichen sein wird, ist absolute Gleichheit von In- und Output bei zwei Probandengruppen.
Gruss, Sandro

Geändert von Suesswasserpirat (10.02.2006 um 19:20 Uhr).
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #18 (permalink)  
Alt 11.02.2006, 08:25
kaiser kaiser ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 34
kaiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Kritik

Nein, mit einem Naturgesetz will ich mich nicht anlegen.
Aber die Ermittlung des Kaloriengehaltes der Lebensmittel ist sehr umstritten.
Da bei der Ermittlung die Lebensmittel getrocknet und verbrannt werden,um daraus den Energiegehalt zu errechnen.

Nun hat der Mensch keinen Otto-Motor, sondern es findet eine Oxydation statt.
Stellt sich die Frage wieviel Kalorien ein Stück Kohle hätte, dass wohl vom Körper komplett ausgeschieden werden würde.
Ein sehr komplexes Thema.

Geändert von kaiser (11.02.2006 um 08:28 Uhr).
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #19 (permalink)  
Alt 11.02.2006, 12:05
Benutzerbild von ThomasB
ThomasB ThomasB ist offline
Moderator
 
Registriert seit: Oct 2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.278
ThomasB befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Zitat von kaiser
Nein, mit einem Naturgesetz will ich mich nicht anlegen.
Aber die Ermittlung des Kaloriengehaltes der Lebensmittel ist sehr umstritten.
Da bei der Ermittlung die Lebensmittel getrocknet und verbrannt werden,um daraus den Energiegehalt zu errechnen.

Nun hat der Mensch keinen Otto-Motor, sondern es findet eine Oxydation statt.
Stellt sich die Frage wieviel Kalorien ein Stück Kohle hätte, dass wohl vom Körper komplett ausgeschieden werden würde.
Ein sehr komplexes Thema.
Der Engeriegehalt von Lebensmitteln ist überhaupt nicht umstritten.
Dr. Schulze vom Nahrungsmittelinstitut Potsdam /Rehberg erklärte erst heute im Radio, dass man seit langem den Anteil von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett von Nahrungsmitteln ermittelt. Anhand der Mengen kann der Energiegehalt ermittelt werden. Dabei werden 1g KH und EW 4 kcal und 1g Fett 9 kcal zugerechnet.

Vor über 100 Jahren wurde die Energie von Nahrung noch mit einem Kalorienometer (exakt?) ermittelt. Dies war sehr sehr kompliziert und findet aus diesem Grund heute keine Anwendung mehr.

Außerdem, der Körper verwendet nicht die gesamte Engerie der zugeführten Nahrungsmittel und scheidet sie wieder aus. Ergo, nimmt der Körper ehr weniger Energie zu sich als mehr.

Schöne Grüße Thomas
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #20 (permalink)  
Alt 11.02.2006, 12:19
Suesswasserpirat Suesswasserpirat ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Apr 2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 764
Suesswasserpirat
Zitat:
Zitat von kaiser
Nein, mit einem Naturgesetz will ich mich nicht anlegen.
Aber die Ermittlung des Kaloriengehaltes der Lebensmittel ist sehr umstritten.
Da bei der Ermittlung die Lebensmittel getrocknet und verbrannt werden,um daraus den Energiegehalt zu errechnen.

Nun hat der Mensch keinen Otto-Motor, sondern es findet eine Oxydation statt.
Stellt sich die Frage wieviel Kalorien ein Stück Kohle hätte, dass wohl vom Körper komplett ausgeschieden werden würde.
Ein sehr komplexes Thema.
Das hat nun aber rein gar nichts mit meiner Aussage zu tun.
Diese lautet: Bei identischer Energiezufuhr und identischem Verbrauch, werden beide Probandengruppen die gleiche Fettzu- bzw. -abnahme zu verzeichnen haben.
Dass es dabei schwierig sein kann, diese beiden Grössen zu ermitteln und in einem Experiment sicher zu stellen, dass sie bei beiden Gruppen gleich gross sind, hat damit nichts zu tun, dass, wenn sie gleich gross sind auch Fettzu-bzw. -abnahme gleich gross sind. Auf diese praktischen Schwierigkeiten habe ich im übrigen auch selbst verwiesen.
Gruss, Sandro
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #21 (permalink)  
Alt 15.02.2006, 10:52
Benutzerbild von moul
moul moul ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Apr 2005
Ort: Wildon / S-Stmk
Beiträge: 220
moul
Auch mir ist schon zu Ohren gekommen (fragt mich nicht, woher), daß bei einer positven Energiebilanz die überschüssigen Kalorien, die in Form fon Fett aufgenommen werden, besser als Körperfett gespeichert werden können, als die von EW & KH - mit der Begründung, daß bei der "Umwandlung" von KH & EW zu Körperfett mehr Energie verbraucht wird als bei Fett zu Fett.
Bitte mich nicht zu steinigen - ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
__________________
Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß er sie verdient hat.

Liebe Grüße Markus
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #22 (permalink)  
Alt 15.02.2006, 11:01
kaiser kaiser ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 34
kaiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Aussage

Diese lautet: Bei identischer Energiezufuhr und identischem Verbrauch, werden beide Probandengruppen die gleiche Fettzu- bzw. -abnahme zu verzeichnen haben.

Das ist so nicht korrekt.

Denn wenn Proband A eine andere Makronährstoffverteilung wählt (also den Eiweissanteil erhöht), wird er Aufgrund der erhöhten postprandialen Thermogenese ein höheres Kaloriendefizit erreichen.

Ein Delta von 200 Kcal am Tag sind da keine Seltenheit, was auf 365 Tage einen Unterschied von theoretischen 10,42 Kilogramm Körperfett führt.
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #23 (permalink)  
Alt 15.02.2006, 12:45
Suesswasserpirat Suesswasserpirat ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Apr 2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 764
Suesswasserpirat
Zitat:
Zitat von kaiser
Zitat:
Diese lautet: Bei identischer Energiezufuhr und identischem Verbrauch, werden beide Probandengruppen die gleiche Fettzu- bzw. -abnahme zu verzeichnen haben.
Das ist so nicht korrekt.

Denn wenn Proband A eine andere Makronährstoffverteilung wählt (also den Eiweissanteil erhöht), wird er Aufgrund der erhöhten postprandialen Thermogenese ein höheres Kaloriendefizit erreichen.

Ein Delta von 200 Kcal am Tag sind da keine Seltenheit, was auf 365 Tage einen Unterschied von theoretischen 10,42 Kilogramm Körperfett führt.
Erde an Kaiser: Bitte Gehirn einschalten!!!
Meine Aussage ist so sogar verd**** korrekt!
Wenn Proband A eine andere Makronährstoffverteilung wählt, sorgt die postprandiale Thermogenese dafür, dass er einen höheren Energieverbrauch hat, als der andere Teilnehmer und damit wäre die Gleichheit des Energieverbrauchs nicht mehr gegeben.
Bitte höre endlich auf an der Energiebilanz zu rütteln - denn das ist schlichtweg vergebens.

Kopfschüttelnd,
Sandro
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #24 (permalink)  
Alt 26.02.2006, 09:37
kaiser kaiser ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 34
kaiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
erde an

Bitte höre endlich auf an der Energiebilanz zu rütteln - denn das ist schlichtweg vergebens.

Wie bereits geschrieben wurde, versuche ich micht nicht gegen ein Naturgesetz aufzulehnen (Stichwort:"Wer lesen kann ist klar im Vorteil").

Nein, mit einem Naturgesetz will ich mich nicht anlegen.

Mir geht es hier darum, dass eine erfolgreiche Diät weitere Parameter benötigt, als einen simplen Hinweis auf die negative Energiebilanz.

Wenn es in der Praxis so einfach wäre, würden sich viele Menschen nicht so schwer beim "Abspecken" tun.
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #25 (permalink)  
Alt 26.02.2006, 09:47
kaiser kaiser ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 34
kaiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Studien

Da habe ich etwas über einen ähnlichen Versuch gefunden, leider nur mit 10 Teilnehmer.

Um den Effekt von Nahrungskohlenhydraten im Körper zu testen führten Forscher in Boston eine Studie durch, bei der sie 10 übergewichtige Männer auf zwei verschieden Arten von Diät setzten. Dabei wurden hormonelle Parameter sowie der Gewichtsverlust protokolliert. Eine Gruppe bekam eine Reduktionskost mit 67 % Kohlenhydraten, 15 % Protein und 18 % Fett. Dabei handelte es sich in erster Linie um Kohlenhydrate mit hohem GI. Die andere Gruppe bekam eine Diät mit 43 % Kohlenhydraten, 27 % Protein und 30 % Fett. Dabei wurde nicht nur die Kohlenhydratmenge reduziert, sondern es wurden auch bevorzugt Kohlenhydrate mit niedrigem GI verabreicht. Wohlgemerkt, der Gesamtkaloriengehalt der beiden Reduktionsdiäten war gleich.
Die Ergebnisse dabei waren erstaunlich und für Freunde einer kohlenhydratreichen, fettarmen Kost sicherlich enttäuschend. Die Gruppe, die reichlich Kohlenhydrate mit hohem GI konsumierte und nur wenig Fett in der Nahrung hatte, zeigte eine Verlangsamung des Stoffwechsels um 10,5 %.


Quelle leider unbekannt
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #26 (permalink)  
Alt 26.02.2006, 10:18
Benutzerbild von Treets
Treets Treets ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Aug 2002
Ort: Deutschland, Weinstadt (in der Nähe von Stuttgart)
Beiträge: 816
Treets
Zitat:
Zitat von kaiser
Mir geht es hier darum, dass eine erfolgreiche Diät weitere Parameter benötigt, als einen simplen Hinweis auf die negative Energiebilanz.
Wenn es in der Praxis so einfach wäre, würden sich viele Menschen nicht so schwer beim "Abspecken" tun.
eigentlich müßte der simple hinweis auf die energiebilanz genügen. so simpel ist abnehmen nämlich wirklich. bloss: man muss gewohnheiten ändern und zwar auf dauer. ganz besonders im bewegungsverhalten. DAS ist schwer.
um die nahrung und deren zusammensetzung braucht man sich gar nicht so viele gedanken zu machen.
den hintern hochkriegen ist halt für die meisten viel schwerer als einem einzelnen nährstoff die schuld fürs übergewicht zu geben.
lg treets
__________________
lg treets
http://www.gewichtstrainer.de/
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #27 (permalink)  
Alt 26.02.2006, 18:56
Suesswasserpirat Suesswasserpirat ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Apr 2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 764
Suesswasserpirat
Zitat:
Zitat von kaiser
Wie bereits geschrieben wurde, versuche ich micht nicht gegen ein Naturgesetz aufzulehnen
O doch; versuchst du, indem du schreibst:
Zitat:
Zitat von kaiser
Zitat:
Zitat von Suesswasserpirat
Diese lautet: Bei identischer Energiezufuhr und identischem Verbrauch, werden beide Probandengruppen die gleiche Fettzu- bzw. -abnahme zu verzeichnen haben.
Das ist so nicht korrekt.
Denn meine Aussage ist nichts anderes als ein Naturgesetz. Wenn du schreibst, sie sei nicht korrekt, zweifelst du explizit, klar und eindeutig ein Naturgesetz an.

Zitat:
Mir geht es hier darum, dass eine erfolgreiche Diät weitere Parameter benötigt, als einen simplen Hinweis auf die negative Energiebilanz.
Einverstanden. Ich habe jedoch nichts anderes behauptet, sondern selber des öfteren darauf hingewiesen, dass die Ermittlung von Energie-Input und -Output in praxi schwierig ist, z.B. hier:
Zitat:
Das einzige, das in der Praxis schwierig zu erreichen sein wird, ist absolute Gleichheit von In- und Output bei zwei Probandengruppen.
oder hier:
Zitat:
Dass es dabei schwierig sein kann, diese beiden Grössen zu ermitteln und in einem Experiment sicher zu stellen, dass sie bei beiden Gruppen gleich gross sind, hat damit nichts zu tun, dass, wenn sie gleich gross sind auch Fettzu-bzw. -abnahme gleich gross sind. Auf diese praktischen Schwierigkeiten habe ich im übrigen auch selbst verwiesen.
was allerdings das Prinzip der Energiebilanz unberührt lässt.

Zitat:
Zitat von kaiser
Stichwort:"Wer lesen kann ist klar im Vorteil"
In diesem Sinne gebe ich das herzlich zurück!!!

Nochmals:
Du bist hier aufgetreten, indem du behauptet hast, die neg. NB stimme nur in der Theorie und nicht in der Praxis.
Ich habe widersprochen, da die neg. NB immer stimmt; in der Praxis die exakte Messung der relevanten Grössen allerdings schwierig bis unmöglich ist, was zu Feststellungen führen kann, die der Energieerhaltung zu widersprechen scheinen.

Wie aus deinem letzten Posting hervorgeht, bist du auch dieser Meinung. In deinen vorherigen Postings hast du jedoch eindeutig etwas anderes geschrieben.
Vielleicht liest du die Diskussion einfach nochmals durch.

Gruss, Sandro
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #28 (permalink)  
Alt 27.02.2006, 14:12
mipooh mipooh ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Ort: Tungsai / Thailand
Beiträge: 218
mipooh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Das Schöne an der Kalorienbilanz ist doch, dass man eigentlich nur die Waage benutzt um zu sehen, ob sie ausgeglichen war. Bei der Bilanz sind immer die zwei letzten sich gegenüberstehenden Zahlen wichtig. Sie müssen übereinstimmen. Für die positive oder negative Bilanz bedeutet dies, sind Rückstellungen gebildet oder aufgelöst worden?

Es bedeutet ja nicht, dass man seine Ernährung rein kalorisch betrachtet. Jemand, der sich bei ausgeglichener Kalorienbilanz lediglich von Schokolade ernährt, wird sicher nicht dicker, aber bald mausetot sein.
Es gilt doch, bei der Ernährung vielseitig und abwechselnd zu sein. Um die Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins aller benötigter Stoffe hoch zu halten.
Dass sich jemand mit Tabellen ernährt und dabei wirklich das Optimum trifft, halte ich für ausgeschlossen.
Hab mir neulich mal so Computerprogramme angeguckt, rein aus Interesse. Da konnte man ziemlich gut viele Stoffe berechnen lassen. Aber ist meine Banane eine Standardbanane? Und war in dem Essen im Restaurant nun 70 oder 80g Schweinefleisch, mehr Fett oder mehr mageres? War es Palmöl oder Sonnenblumenöl, was zum anbraten verwendet wurde?
Ich habe die Idee, sowas zu benutzen schnell aufgegeben, weil ich kein Labor habe und auch nicht weiss, ob nach einer Analyse mein Essen noch geniessbar wäre.
Auf die Dauer reicht mir meine Waage. Danach kann ich dann planen, mehr oder weniger zu essen, mehr oder weniger mich zu belasten/bewegen.
Ich denke, für mehr ist der Begriff der Energiebilanz nicht geeignet. Reicht aber doch auch, oder?
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #29 (permalink)  
Alt 27.02.2006, 14:29
Benutzerbild von StefanB
StefanB StefanB ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Oct 2003
Beiträge: 1.401
StefanB
Nein, gerade die Waage ist nicht sonderlich aussagekräftig. Und wenn, dann nur bei tatsächlichem Übergewicht und einmal alle 2 Wochen.
__________________
โชกดี
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
  ernährung+versuche Beitrag #30 (permalink)  
Alt 27.02.2006, 15:57
mipooh mipooh ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Feb 2006
Ort: Tungsai / Thailand
Beiträge: 218
mipooh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Sie ist aber das einzige Mittel, die Energiebilanz zu ziehen.
Du mit Deinem Körper stehst auf der einen Seite der Bilanz, auf der anderen steht die Waage mit dem angezeigten Gewicht. Die beiden stimmen überein. Das ist die Bilanz.
Ich wüsste nicht, wie sonst der Begriff Energiebilanz Sinn machen sollte.

Bilanz ist ja Teil (bzw. Ergebnis) der doppelten Buchführung. Denke mal dass der Begriff ausschliesslich daher kommt.
In dem Sinne wäre die Währung, in der gerechnet wird die Kcal.
Zu- oder Abnahme entsprechen Gewinnen und Verlusten (, die wie in der doppelten Buchführung immer auf der Seite stehen, wo man sie nicht vermutet hätte. Ein Verlust an Gewicht ist ja meist ein Gewinn).

Hat jemand eine bessere Erklärung?

PS Übrigens ist eine Bilanz auch wenig aussagekräftig, wenn man nur die Bilanzsummen sieht. Sie stimmen nämlich grundsätzlich immer überein, mehr nicht. Wenn man tiefer hineinschaut, dann finden sich neben ausgewiesenen Gewinnen und Verlusten auch noch Vermögenswerte und nur deren gesamte Betrachtung liefert eine Einschätzung eines positiven oder negativen Ergebnisses.

Geändert von mipooh (27.02.2006 um 16:01 Uhr).
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht Thema bewerten
Thema bewerten:


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Ich versuche grade jemanden zu die Nachteile von..
Ich versuche grade jemanden zu die Nachteile von..:
Herwig Fitness - Allgemeines 3 09.06.2005 07:21