Ich.
Macht einen Riesenspaß, und hat mich erst generell zum Sport und der "Fitness" getrieben.
Kann ich auch jedem empfehlen, solange man nicht überstürzt an die Sache rangeht, was ja eigentlich selbstverständlich sein sollte. Also kleinschrittig lernen, lernen, nochmals lernen.
Mittlerweile mache ich noch einiges neben Parkour, mag es aber abgesehen natürlich von der "freien, selbstbestimmten, effektiven Fortbewegung in eigentlich so restriktiven urbanen Umgebungen" auch einfach sehr, weil es eine sehr "allumfassende Sportart/Lebensart" ist. Man benötigt, und trainiert den ganzen Körper, man braucht
Kraft,
Ausdauer, "Kraftausdauer", Balance, Körpergefühl...
Ganz wichtig ist eben nur, dass man sich nicht überschätzen sollte. Und dass man nicht denkt, im Parkour springe man von möglichst hohen Gegenständen runter - das macht nur die Knie kaputt.