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Vers. Aussagen der Ärzte / Bandscheibenvorfall / Radsport
Hallo zusammen.
Ich habe folgendes Anliegen.
Letztes Jahr im Februar durfte ich mit einem Bandscheibenvorfall 1 Woche Krankenhaus-Aufenthalt geniessen. Mich hat es an L4/5 erwischt. Lähmungserscheinungen im linken Bein. Nach entsprechender Ruhepause ging es zum Glück ohne OP wieder. Ich möchte nun gerne mir ein Rennrad / Triathlonrad kaufen und damit intensiv trainieren. Arzt Nr. 1 rät mir absolut davon ab und meint das wäre Gift für den Rücken und absolut das Falsche.
Jetzt habe ich eine 2. Aussage, ebenfalls von einem Orthop. der mir sinngemäss gesagt hat, dass es das Beste wäre was ich machen könnte. Würde für mein Rücken super sein!
Öhm... und nun?
Gibts jemanden hier der damit Erfahrungen hat?
Ich möchte mir nicht ein Rad kaufen für 2000 € um dann festzustellen das es
an und für sich klar ist, dass ich mit meinem Rücken sowas auf Dauer nicht machen kann.
aus persönlicher und beruflicher erfahrung kann ich dir nur raten auf jeden fall begleitend KT zu absolvieren. eine starke muskulatur stüzt die WS. gegen sport prinzipiell ist absolut nichts einzuwenden. im gegenteil!
wie es speziell mit rad fahren ausschaut kann ich dir nicht sagen. ich hatte 6 monate schon bei kurzen wegstrecken schmerzen und probleme mit dem bein (fußheberschwäche). aber nach 1 jahr wars überstanden und ich konnte wieder 60 min. durchlaufen. 2 jahre später lief ich dann problemlos einen HM. natürlich kommen immer wieder mehr oder weniger starke schmerzen, aber die gehe ich meistens wegtrainieren
also probiers einfach und geh die sache langsam an. du spürst selber wie viel du dir zumuten kannst.
seas, uschi
hi...
uschi hats eigentlich schon treffend formuliert.
die erfahrung, die ich mit meinen patienten mache, ist allerdings die, dass ausfallerscheinungen im bein i.d.R. nicht gut mit "intensiven radtraining" vertragen werden.
Vielleicht meinte orthop. nr. 2 ja auch moderates durchtreten ohne widerstand - und das ist i.d.T. gut für die genannte problematik.
2000, -sind nunmal viel holz für ausprobieren, oder?!
hi...
uschi hats eigentlich schon treffend formuliert.
....
Vielleicht meinte orthop. nr. 2 ja auch moderates durchtreten ohne widerstand - und das ist i.d.T. gut für die genannte problematik.
2000, -sind nunmal viel holz für ausprobieren, oder?!
mfg
Nee... das glaube ich nicht.
Wir haben uns über Spinning unterhalten, was ich momentan eigentlich problemlos machen kann und habe danach eigentlich unmissverständlich klar gemacht, dass ich mit dem Rennrad trainieren möchte. Auch haben wir über das Rennrad gesprochen und ich denke er versteht mich schon richtig wenn ich mir ein "richtiges" Rennrad kaufen möchte....
Irgendwie bin ich noch ratlos... der eine sagt so, der andere so.
Meine Frau ist selber Ärztin und kann die verschiedenen Aussagen auch nicht wirklich deuten...
Also wenn es konkret um`s spinning geht, würde ich dir auch eher (zumindest vorerst) davon abraten. Aufgrund der hohen trittgeschwindigkeit und intensiven techniken (runnings, hills, etc.) ist die gelenkbelastung nicht gerade gering, was zu denen von dir genannten problemen führen kann.
Anders ist es mit moderatem durchtreten im sitz auf dem fahrradergo - für die gelenke super gut, da sie entlastungsfrei (körper wird vom sattel getragen) durchbewegt werden und das dem stoffwechsel dienlich ist.
Also wenn es konkret um`s spinning geht, würde ich dir auch eher (zumindest vorerst) davon abraten. Aufgrund der hohen trittgeschwindigkeit und intensiven techniken (runnings, hills, etc.) ist die gelenkbelastung nicht gerade gering, was zu denen von dir genannten problemen führen kann.
...so eine pauschale Aussage ist ziemlicher Unfug...im echten SPINNING sind Trittfrquenzen von über 110 gar nicht "erlaubt"....das fahren nur unqualifizierte Instruktoren.
...gerade beim SPINNING/Indoor-Cycling kannst Du Deine Belastung optimal an Deiner Situation ausrichten und vor allem auch eine "bequemere" Sitzposition für Deinen Rücken einstellen. Draußen ist ein Berg ein Berg und Gegenwind nun mal Gegenwind...den man nicht eben mal einfach "herunterdrehen" kann.
In jedem Fall solltest Du wie Uschi geschrieben hat Deine Rumpfmuskulatur sehr gut trainieren und dann mit moderatem Radtraining beginnen. Sollten Ausfallerscheinungen sich andeuten sofort aufhören!
Ein Triathlonbike wäre Gift für Deinen Rücken, da durch die besondere Geometrie die Überhöhung noch stärker ist, als bei einem normalen Rennbike.
hi...
@skorp: Oh, ich wusste gar nicht, dass du auch im rehabereich arbeitest.
Wenn du allen ernstes der meinung bist, dass belastungen auch in moderaten spinningstunden nicht höher sind, als bei einer simplen fahrergometrie ohne belastung (so wie oben geschrieben) und dass "runnings, hills, hohe frequenzen" nur von "unqualifizierten" trainern gefahren wird, scheinst du noch dir noch nie ein spin-bike angeschaut und den direktantrieb entdeckt zu haben, geschweige denn eine ahnung zu haben, wie die alltägliche praxis in studios aussieht .... ???!
Dieses Aussage fänden die ganzen tomahawk und schwinn instructoren wohl auch ziemlich interessant...
Abgesehen davon, hat joern ganz allgemein vom spinning gesprochen und das lebt i.d.R. nunmal von intensiven stunden und spiränzchen auf dem bike..., oder nicht?!
hi...
@skorp: Oh, ich wusste gar nicht, dass du auch im rehabereich arbeitest.
Wenn du allen ernstes der meinung bist, dass belastungen auch in moderaten spinningstunden nicht höher sind, als bei einer simplen fahrergometrie ohne belastung (so wie oben geschrieben) und dass "runnings, hills, hohe frequenzen" nur von "unqualifizierten" trainern gefahren wird, scheinst du noch dir noch nie ein spin-bike angeschaut und den direktantrieb entdeckt zu haben, geschweige denn eine ahnung zu haben, wie die alltägliche praxis in studios aussieht .... ???!
Dieses Aussage fänden die ganzen tomahawk und schwinn instructoren wohl auch ziemlich interessant...
Abgesehen davon, hat joern ganz allgemein vom spinning gesprochen und das lebt i.d.R. nunmal von intensiven stunden und spiränzchen auf dem bike..., oder nicht?!
Sorry, aber "unfug" ist was anderes....
mfg
...der Rehabereich ist ein weites Feld, da sind ne ganze Menge Selbsternannte und Möchtegerne unterwegs.........und Unfug bleibt Unfug sowie Halbwissen Halbwissen bleibt.
Ob ich auf einem Ergo- oder Spinning-Bike sitze ist erst einmal völlig egal, beide kann ich exakt mit der gleichen Belastung fahren, alles eine Frage der Einstellung....und ein Spinning-Bike brauche ich mir auch nicht mehr anzuschauen, da ich alle Modelle nach langjähriger Instruktorenzeit in- und auswendig kenne. Was Du mit Direktantrieb meinst bleibt auch Dein Geheimnis, da die Antriebsart vom Prinzip bei allen Bikes identisch ist, die einen mit Gummiriemen, die anderen mit Kette. Solltest Du die "starre Narbe" meinen ist auch das für dieses Thema irrelevant, ganz abgesehen davon, dass es auch Spinning-Bikes mit Freilauf gibt....also bitte erst einmal sachkundig machen.
Auch zum Thema Instruktoren/Trainer solltest Du Dich erst einmal sachkundig machen....Schwinn ist im übrigen der Vorgänger von Star Trac und bildet somit auch immer noch gemäß den "SPINNING-Prinzipien" aus....und die unterschiedlichen Meinungen und Diskussionen mit Tomahawk sind bekannt und uralt...aber ist Dir als Fachmann ja alles bekannt
Schade jede Menge Text geschrieben und alles weg...., daher kurz auf den Punkt gebracht!
Skorp ärger dich nicht!
Man kann nicht alles wissen, auch wenn ich es ebenso wie du bemerkenswert finde, wie Papa mit so wenig Fachwissen versucht Überzeugungsarbeit zu leisten.
Der Laie mag beeindruckt sein, der Fachmann schüttelt nur den Kopf!
Sorry, also ich finde es zum kotzen, wie papa hier angefahren wird. Er hat ja nicht grundsätzlich das Spinning verteufelt und als schädlich für Rückenpatienten dargestellt, sondern nur erklärt, dass - seiner Erfahrung nach - dies anfangs zu Problemen führen kann.
Es ist klar - und ich denke, dies dem wird papa nicht widersprechen - dass man auch so ´spinnen´ kann, dass es nicht problematisch sein muss. Aber, was er eben auch geschrieben hat, zwischen dem, was man machen kann und dem, was wirklich gemacht wird (in den Kursen), besteht oft ein großer Unterschied. Und da muss man durchaus aufpassen, bevor man einen Bandscheibenvorfall einfach so in solche Kurse schickt. Zumal dann auch die Gefahr besteht, das der Patient das volle Programm der Anderen mitfährt, anstatt sich sich zu zügeln. Wobei bei Joern ja kein akuter Vorfall vorliegt und er ja scheinbar keine Problem mehr hat.
Eine ergänzende Bemerkung, welche die Sache etwas relativiert, wäre angebrachter gewesen, anstatt ihm direkt ans Bein zu pinkeln.
Ich finde es recht amüsant / interessant, wie einige anhand von wenigen sätzen erkennen wollen, ob jemand fachwissen hat oder nicht.
Mit sicherheit können skorp + spin_me - als wissende - sicherlich ein paar studien oder veröffentlichungen aus der tasche ziehen, die ihre aussage, dass es unproblematisch sei, mit radixsymptomatik in spinkurse zu gehen, bestätigen können?
"prüfen statt raunzen" C.POPPER
Zum thema "möchtegern" -> guck doch mal in mein profil....
Noch was am rande: Ein ergobike erzeugt den widerstand über induktion (sozusagen berührungsfrei), ein spin-bike über mechanischen widerstand (z.B. Bremsleder).
1. Somit völlig unterschiedlich und
2. beim spin-bike nicht exakt reproduzierbar und somit auch nicht eichbar.
@joern: Du wirst sicherlich schnell merken, ob du moderates oder intensiveres fahren (ggf. spinnen) verträgst. Sollte es sich wirklich um eine radikuläre geschichte handeln (wie von dir geschildert), können höhere trittfrequenzen und höhere belastungen mit ziemlicher sicherheit beschwerden verursachen oder wiederaufleben lassen. (Probier`s aus....)
Der entzündungszustand des nervs käm damit nicht zur ruhe. (Der nerv entzündet sich, verdickt sich meistens und wird entweder durch den Diskus als solchen oder ggf. sogar im bereich der foramina intervertebralis gereizt -> ein teufelskreis).
Ansonsten sind empfehlungen von uschi und runners_high alsolut zutreffend: Zusätzliches training für rumpf und rücken (geht im rahmen einer KG übrigens auf rezept). Dir in jedem falle, gute besserung!
mfg
Zum thema "möchtegern" -> guck doch mal in mein profil....
mfg
.... wer's nötig hat.....ich halte es nach Deinen Ausführungen in diesem Fall mit Goethe, der hier den Begriff Scharlatan verwenden würde.
...und nebenbei: Widerstand hat nichts mit Antrieb zu tun....und ob dieser nun über Magnete, Wirbelstrom oder Filzplatten auf die Schwungmasse wirkt, ist für das angefragte Thema von Joern ebenso irrelevant wie der berühmte Sack Reis in China.....Mr. Professional
Er hat ja nicht grundsätzlich das Spinning verteufelt und als schädlich für Rückenpatienten dargestellt.
Nein die Aussage war beim Spinning wird intensiv gefahren und Spiränzchen auf dem Bike gemacht.
Dies passiert bei qualifizierten Instruktoren.
Das ist Papa`s Aussage!
Diese Aussage ist ebenso falsch, wie die Behauptung, daß es nach einer Massage zu Muskelverhärtungen kommt, weil grundsätzlich von allen falsch massiert wird.
Grundsätzlich sehe ich das ans Bein pinkeln auch als nicht schön an, der Verlauf und die Argumentation dieser Diskussion gibt mir allerdings recht, anders geht es hier nicht!
Man muss sich vor Augen führen, daß Informationen hier oft ungefiltert übernommen werden, damit ist eine Pauschalierung egal zu welchem Thema nicht nur schlecht formuliert, sondern unwahr.
Ich habe heute 90 Minuten lang unbezahlt mit einem TN gesprochen, der das erste Mal mitgefahren ist. Vor der Stunde habe ich ihm eingetrichtert
seinen Stiefel zu fahren, hinterher dafür gelobt, daß er es umgesetzt hat. Es ist also auch hier die Frage was bringt ein Instruktor wie herüber.
Bin ich nun der Einzefall? Ich bin mir sicher, nein! Vielleicht hat Jörn auch eine/n sehr gut ausgebildeten Instruktor/-in.
An schlechte Leute kann man immer geraten, Ärzte, Rehabereich, Krankenhaus, Fitnessstudio...., sind damit nun alle Arzte schlecht, jede Rehapraxis unfähig?
Statt hier von anpinkeln zu sprechen, wäre es für Jörn hilfreich gewesen, ihm mal Informationen zukommen zu lassen, woran er eine für ihn gute Cyclingstunde erkennt bzw. welche Cyclingstunde für ihn empfehlenswert wäre. Dazu bedarf es allerdings dann wieder Fachwissen aus dem Indoor Cycling Bereich, also wird nichts kommen!
Das wäre wichtig und nicht ob mit Wirbelstrom oder Lederlappen gebremst wird.
An Papa:
Stimmt merkt man schnell. Amüsant finde ich es jedoch weniger, wenn jemand mit pauschalen Aussagen herumwirft, statt hilfreich zu differenzieren.
Da merkt man sehr schnell wer Ahnung und Ahnungen hat.
Wenn du von "radixsymptomatik" sprichst, meinst du sicherlich "Radix Symptomatik" oder auch "pseudoradikuläre Symptomatik"
Wieso sollte ich dir dazu Studien beibringen?
Ich maße mir nicht an, aus Jörns Schilderungen eine Kranheit fern zu diagnostizieren, da sehe ich erst recht keinen Anlass irgendetwas beizubringen. Übrings hast du Beweise, daß richtges, vernünftig dosiertes Indoor Cycling schädigt?
"Noch was am Rande:
Zitat:
Ein ergobike erzeugt den widerstand über induktion (sozusagen berührungsfrei), ein spin-bike über mechanischen widerstand (z.B. Bremsleder).
1. Somit völlig unterschiedlich und
2. beim spin-bike nicht exakt reproduzierbar und somit auch nicht eichbar."
Tolle Aussage und was sagt uns das.
Ein Ergobike unterscheidet sich von einem Hometrainer erst einmal dadurch, daß der Widerstand geeicht angegeben wird, so weit richtig!
Damit ist das Fahren auf einem Ergobike aber nicht gesundheitsfördernd, umgekehrt ein Hometrainer nicht automatisch Schrott.
Wer mit einem schlecht eingestellten System mit zu viel Widerstand arbeitet, richtet egal auf welchem Bike Schaden an, völlig unabhänngig ob Indoor oder Outdoor.
Ansonsten schliesse ich mich Skorps und Uschis Aussage inhaltlich an, Jörn.
Wichtig gerade fürs Cycling ist ebenfalls Bauch und Rückenmuskulatur, um die Unter und Oberarme, sowie die Schultern zu entlasten.
Ich habe jahrelang mit Problemen im Bereich BWS gehabt, etwa Höhe Ansatz Schulterblätter, gerade die Stärkung der Muskulatur, sowie ein etwas höherer Lenker führen zZ zu keiner Beeinträchtigung.
Zu deinen gesundheitlichen Problemen kann ich nicht viel sagen, zum Bereich Indoor Cycling kannst du gerne immer per PM fragen.
Nein die Aussage war beim Spinning wird intensiv gefahren und Spiränzchen auf dem Bike gemacht.
Dies passiert bei qualifizierten Instruktoren.
Das ist Papa`s Aussage!
Seine ersten beiden Postings waren nur eine Empfehlung bzw. die Wiedergabe seiner Erfahrungen, die er mit Patienten gemacht hat.
Die Reaktion war direkt "einfache Pauschalisierung" und "Unfug" - so als wenn er hier direkt den ganzen Spinning-Bereich schlecht machen will. Klingt nicht gerade nett, ist provokant und unnötig (vielleicht habe ich diese Worte aber auch überbewertet). So was stößt mir aber sauer auf. Und dies führt dann auch schnell zu einem unschönen Verlauf einer Diskussion.
Im übrigen sehe ich hier keine Zeile von papa, wo er behauptet, dass qualifizierte Instruktoren "Spiränzchen" machen (er hat hierbei nur zitiert) und er hat auch nicht behauptet, dass nur intensiv gefahren wird.
Er hat aber sinngemäß erwähnt, dass Spinningkurse grundsätzlich daraus ausgelegt sind sehr variantenreich abzulaufen (was ja nicht heist, dass es immer so ist). Und es ist so, dass dabei nicht jeder Instruktor immer genau darauf achtet, was er für Leute dabei hat - oder gar jeden einzelnen vorher nach möglichen Beschwerden ausfragt. Er hat aber nie behauptet, dass dies immer so ist. Und er hat auch nicht "pauschal" und grundsätzlich Spinning als schädlich für den Rücken dargelegt. Er hat nur geschrieben, dass es zu Problemen führen kann - und dies ist korrekt.
Wenn Ihr beide als, so denke ich, erfahrene Instruktoren hierbei etwas relativieren möchtet, dann ist dies gut und richtig. Und dann ist es Euer "Job" Eure Erfahrungen und Meinungen einzubringen bzw. zu erklären, dass es auch anders gehen kann und da hat papa sicherlich kein Problem mit.
Ich fand es einfach nur kagge, das im sofort "Unfug" unterstellt wurde - ohne hier erst mal den Weg einer vernünftigen Disskussion zu gehen. Dies ist eigentlich dass Einzige wo ich mich dran aufhänge. Und eine Provokation führt schnell zur nächsten, mit entsprechendem Gezanke, welchem keinem weiterhilft - dem Threadersteller am wenigsten.
Peace
Geändert von Runners High (03.07.2007 um 21:28 Uhr).
Es ehrt dich zwar Runners High, aber schön reden nutzt nichts!
Posting Nr 5 und 7 ist definitiv falsch!
Wenn du nun versuchst in die Sätze etwas hinein zu interpretieren, kann ich nur sagen falsche Taktik.
Ich lese was da steht und ich zitiere wörtlich und nur das kann man bewerten.
Wer dazu noch meint großspurig neben dem Thema angreifen zu können( siehe Thema Studien, was ja nun völlig neben dem Thema ist) qualifiziert sich in meinen Augen als Diskussionspartner weiter ab.
Ich beende das Thema an dieser Stelle, stehe aber gerne für PM weiter zur Verfügung.
Was mich persönlich interessieren würde, seit ihr zwei privat oder beruflich verbandelt? Ist mir schon bei ein paar Textstellen aufgefallen.
Wenn ja sollte man da auch ein wenig Offen- und Ehrlichkeit an den Tag legen.
Objektivität hat nichts mit in die Pfanne hauen zu tun.
Ist aber jetzt nur eine sehr private Frage keine Unterstellung!