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12.10.2005, 10:29
| | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Oct 2005
Beiträge: 10
| | | Puls zu hoch beim 1ten Spinning-Training Hey Leute hab mich hier registriert und hätte gleich mal ne Frage zum Spinnen.
Bin jetzt das erste mal gespinnt und bin der ansicht, dass mein Puls viel zu hoch war.
Also mal zu mir ich bin 27 Jahre und bin auch im Sommer mittelmässig mountainbiken gewesen und etwas laufen. Im Winter fahre ich normalerweise Ergometer mit Pulsbereichen zw 135 und max 160 Puls.
Das erste Spinning-Training dauerte 90 Minuten, es hat mit auch sehr gefallen jedoch war es extrem anstrengend. Mein Durchschnittspuls war 172. Mein max-puls bei 192 (war nur ganz kurz) in den stärkeren phasen war ich meistens so bei 180.
Ich glaube den widerstand zu leicht drehen ist ja auch nichts oder, den da haxelt man ja nur vor sich hin.
Gibts irgendwelche Tricks den Puls weiter runter zu bringen? Nur leichter drehen bringt nur gering etwas kommt mir vor. (würd gerne so um die 155-160 puls fahren und max 170)
ich muß noch dazu sagen ich hatte vorher eine stunde krafttraining vielleicht war dass auch nicht ganz so gut.
Oder ist die einzige möglichkeit wirklich nur den widerstand wegzunehmen, aber beim stehnd fahren ist es mit wenig widerstand ziemlich blöd zu fahren.
Oder ich fahr mal nur 1 Stunde fürn anfang. *g*
danke für eure hilfe | 
12.10.2005, 10:44
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2002 Ort: Deutschland, Hessen, Hungen
Beiträge: 2.794
| | Zitat: |
Zitat von dolf78 Hey Leute hab mich hier registriert und hätte gleich mal ne Frage zum Spinnen.
Bin jetzt das erste mal gespinnt und bin der ansicht, dass mein Puls viel zu hoch war.
Also mal zu mir ich bin 27 Jahre und bin auch im Sommer mittelmässig mountainbiken gewesen und etwas laufen. Im Winter fahre ich normalerweise Ergometer mit Pulsbereichen zw 135 und max 160 Puls.
Das erste Spinning-Training dauerte 90 Minuten, es hat mit auch sehr gefallen jedoch war es extrem anstrengend. Mein Durchschnittspuls war 172. Mein max-puls bei 192 (war nur ganz kurz) in den stärkeren phasen war ich meistens so bei 180.
Ich glaube den widerstand zu leicht drehen ist ja auch nichts oder, den da haxelt man ja nur vor sich hin.
Gibts irgendwelche Tricks den Puls weiter runter zu bringen? Nur leichter drehen bringt nur gering etwas kommt mir vor. (würd gerne so um die 155-160 puls fahren und max 170)
ich muß noch dazu sagen ich hatte vorher eine stunde krafttraining vielleicht war dass auch nicht ganz so gut.
Oder ist die einzige möglichkeit wirklich nur den widerstand wegzunehmen, aber beim stehnd fahren ist es mit wenig widerstand ziemlich blöd zu fahren.
Oder ich fahr mal nur 1 Stunde fürn anfang. *g*
danke für eure hilfe | Mach Dir mal kein Gedanken um Deinen Puls. Wenn Du Dich gut dabei fühlst ist alles i.O. Der Widerstand sollte so gewählt werden, dass man den Takt der Musik halten kann. Wenn man sich dann dazu "anstrengen" muss und damit der Puls dann hochgeht, so what.
Kafttraining und Ausdauertraining sollte aber möglichst nicht zeitnah absolviert werden.
Auch weiterhin viel Spaß beim Spinnen.
Gruß
Carsten
__________________ Life long and prosper | 
12.10.2005, 13:11
| | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Apr 2005
Beiträge: 96
| | | Hi Dolf,
es ist eigentlich nirgendwo einfacher einen gewünschten Puls zu trainieren als beim spinning..........und das Du darauf achtest ist sehr gut.
Normalerweise wird der Puls auschließlich über den Widerstand in Kombination mit der Trittfrequenz geregelt. Da es beim echten spinning fest geregelte Trittfrequenzen gibt (Berg stehend/sitzend 40-80 RPM, Flach stehend/sitzend 80-110 RPM) läßt sich der Puls relativ genau kontrollieren - je niedriger die Frequenz desto höher der Widerstand. Das Problem ist meist, dass nicht überall spinning drin ist wo es drauf steht. Und so gibt es Hirnlose, die Trittfrequenzen bis 150 RPM treten (lassen), da macht jeder noch so gut trainierte Puls die Grätsche, eine Kontrolle ist unmöglich - nebenbei auch noch extrem schädlich, da kein runder Tritt mehr möglich ist.
Fahr also "Deinen Stiefel", d.h. bestimme Deinen Puls über den Widerstand ohne unter 40 RPM bzw. über 110 RPM zu treten egal was die anderen veranstalten und mach somit nicht jeden Blödsinn mit, der so beim Indoorcycling praktiziert wird, nur weil sogenannte Trainer Angst haben, dass sich ihre Teilnehmer langweilen könnten. Da reicht in der Regel schon der gesunde Menschenverstand, überleg einfach, ob Du auch beim echten biken outdoor solche Techniken fahren würdest/könntest.
Gruß
skorp | 
12.10.2005, 14:18
| | Moderator | | Registriert seit: Aug 2005 Ort: Graz
Beiträge: 519
| | | Nach dem Gefühl fahren is nix gut Zitat: |
Zitat von cbeinecke Mach Dir mal kein Gedanken um Deinen Puls. Wenn Du Dich gut dabei fühlst ist alles i.O. Der Widerstand sollte so gewählt werden, dass man den Takt der Musik halten kann. Wenn man sich dann dazu "anstrengen" muss und damit der Puls dann hochgeht, so what. | Ich kann dem nur widersprechen.
Ich spiele jetzt mal etwas mit seinen Zahlen, die meinen im Moment in etwa gleichen. Anhand dieser Tatsachen wird er eine sehr gute Grundausdauer haben, doch die anerobe Leistung wird Mängel aufweisen, da die meiste Zeit im GA gefahren wurde, mit KA-Anteilen.
Somit wird er beim Spinning vermehrt im KA-Bereich gefahren sein, wenn nicht sogar die meiste Zeit im aneroben Bereich. Doch um das genau zu bestimmen bräuchte man einen max.Puls Anhand eines Stufentests(oder war dieser max.Puls beim Spinning schon das maximum?).
Somit kann das nach dem "Gefühl fahren" nicht zielführend sein bei ihm, den sonst würde er sich nicht so sehr dafür interessieren.
Das Spinning wie diese Einheit von ihm kann man als IV/KA-Trainingseinheit wunderbar verwenden, solange der GA-Anteil weiterhin an die 2/3 des Gesamtvolumen ausmacht.
Mfg Markus
__________________ Man weiß erst was man kann, wenn man es versucht hat | 
12.10.2005, 15:58
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2005 Ort: Hessen - wo genau...tja fragt mich :)
Beiträge: 12
| | Hallo,
also ich muss sagen, dass mein Puls bei jeder Spinningstunde unwahrscheinlich in die Höhe schießt. Ein Puls von 150-180 ist es eigentlich immer. Niedriger isser nur beim Abschließenden "Cool-Down und Streching". Keine Ahnung ob das "normal" isrt, aber bis jetzt bin ich noch nie vom Rad gekippt
Man muss aber dazu sagen, dass ich das Ganze noch nicht all zu lange mitmache...
Grüße, Lari
__________________ Eat smart train hard | 
12.10.2005, 16:10
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2002 Ort: Deutschland, Hessen, Hungen
Beiträge: 2.794
| | Zitat: |
Zitat von Knackar Ich kann dem nur widersprechen.
Ich spiele jetzt mal etwas mit seinen Zahlen, die meinen im Moment in etwa gleichen. Anhand dieser Tatsachen wird er eine sehr gute Grundausdauer haben, doch die anerobe Leistung wird Mängel aufweisen, da die meiste Zeit im GA gefahren wurde, mit KA-Anteilen.
Somit wird er beim Spinning vermehrt im KA-Bereich gefahren sein, wenn nicht sogar die meiste Zeit im aneroben Bereich. Doch um das genau zu bestimmen bräuchte man einen max.Puls Anhand eines Stufentests(oder war dieser max.Puls beim Spinning schon das maximum?).
Somit kann das nach dem "Gefühl fahren" nicht zielführend sein bei ihm, den sonst würde er sich nicht so sehr dafür interessieren.
Das Spinning wie diese Einheit von ihm kann man als IV/KA-Trainingseinheit wunderbar verwenden, solange der GA-Anteil weiterhin an die 2/3 des Gesamtvolumen ausmacht.
Mfg Markus | Widersprficht Du nur  . Ich mache/machte Indoorcycling nicht um meine GA zu verbessern, sondern um Spaß am auspowern zu haben. Nur hier schaffe ich es überhaupt meine HFmax zu erreichen. Wenn man mal das "Ein-" und "ausrollen" wegläßt, fahre ich zwischen 85% und 100% HFmax.
Von daher bleibt es eben jedem selbst überlassen wie stark er sich belastet. Und das wollte ich mit meinem "so what" ausdrücken.
Gruß
Carsten, der durchaus akzeptieren kann, dass jemand nicht 2L Schweiß/Std. verliert  .
__________________ Life long and prosper | 
12.10.2005, 16:40
| | Moderator | | Registriert seit: Aug 2005 Ort: Graz
Beiträge: 519
| | Zitat: |
Zitat von Carsten Widersprficht Du nur . Ich mache/machte Indoorcycling nicht um meine GA zu verbessern, sondern um Spaß am auspowern zu haben. Nur hier schaffe ich es überhaupt meine HFmax zu erreichen. Wenn man mal das "Ein-" und "ausrollen" wegläßt, fahre ich zwischen 85% und 100% HFmax.
Von daher bleibt es eben jedem selbst überlassen wie stark er sich belastet. Und das wollte ich mit meinem "so what" ausdrücken.
Gruß
Carsten, der durchaus akzeptieren kann, dass jemand nicht 2L Schweiß/Std. verliert . | Die Gruppendynamik kann einen schwachen Geist sicher helfen, würde mir auch nicht schaden. Den zu hause auf meinen Ergo ist es ein Kampf gegen meinen Geist, nicht gegen meine Ausdauer
Doch nur das alleine ausgeführt würde die Grundausdauer ruinieren!
Mfg Markus
__________________ Man weiß erst was man kann, wenn man es versucht hat | 
12.10.2005, 16:49
| | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Oct 2005
Beiträge: 10
| | | Danke für eure Antworten und Tips!
Also meine HFmax hab ich leider noch nie ermittelt, aber ich glaub der liegt sicher nicht über 200. Ich würd eher so auf 195 bis max 200. Und da war ich doch mit 192 schon sehr knapp dran. (war ja auch nur ein paar mal ganz kurz und recht viel mehr wär da nicht mehr gegangen, war schon ziemlich gefordert)
Ich glaub es ist schon richtig mal den Puls für kurze Zeit in die höhe treiben, dass mach ich ja beim Mountainbiken auch wenn mal ein etwas steilers Stück kommt und ich richtig raufbrenn. Aber Über 180-185 möcht ich dabei auf keinen Fall rauskommen. (Komm auch beim Biken nur in seltenen Fällen wirklich bis 180)
2/3 vom Training find ich kann schon im mittleren bis höheren Teil sein (150-170) Das hab ich ja so auch wenn ich eine Forststrasse den Berg rauffahr mit einem mittelschnellen Tempo.
Da das ganz doch ein Training im höheren Frequenzbereich ist, hab ich auch vor das nur 1x Woche zu machen, oder 2x und dafür kürzer. Die restlichen 2-3 Tage hab ich sowieso vor im mittleren Breich Ergometer zu fahren (140-150 HF)
(Geh normal jeden 2ten tag trainieren --> 15 Min Aufwärmen, 1h kraft und 2x30-45 Min ausdauer (laufen+ergometer))
Also von den Übungen her wars so dass es eben die langsamen Bergetappen gibt mit viel Widerstand, dabei sitzend stehend, stehend ohne Oberkörper bewegen (puh das war sehr stark) und dann halt auf und niedersitzen im 2er oder 4er Takt. Sprints ohne Widerstand oder mit sehr wenig Widerstand (wobei ich glaub das da viele viel zu schnell gesprintet sind und ich geglaubt habe dass es auch so schnell nötig sei. Aber wenn dann mal der Tritt nicht mehr rund ist kanns irgendwie nicht so richtig und gut sein. Ich schätz mal da machen sich viele einen Wettkampf weil sie alle besser und schneller sein wollen. Also hier werd ich das Tempo auf alle Fälle reduzieren wie auch bei einem echten strassensprint)
Hab vielleicht doch den Widerstand teilweise etwas zu hoch gewählt und werd versuchen beim nächsten mal etwas leichter zu fahren (obwohl es beim stehenden fahren mit leichtem widerstand nicht viel leichter ist, da man sich nicht ins pedal reinfallen lassen kann) Werd da noch etwas experimentieren.
Weiters gabs noch so übungen mit oberkörper noch unten und rauf (ähnlich wie liegestütz)
Ich glaub so war das von der Instruktion schon ganz ok, bis auf die Sprints die mir zu schnell vorkamen.
Werds jedenfalls wieder probieren und mit etwas weniger widerstand fahren und Berichten wie es mit dem Puls war.
Danke vorerst mal!
Würd mich jedoch über weitere Tips freuen | 
12.10.2005, 16:52
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2002 Ort: Deutschland, Hessen, Hungen
Beiträge: 2.794
| | Zitat: |
Zitat von Knackar Die Gruppendynamik kann einen schwachen Geist sicher helfen, würde mir auch nicht schaden. Den zu hause auf meinen Ergo ist es ein Kampf gegen meinen Geist, nicht gegen meine Ausdauer
Doch nur das alleine ausgeführt würde die Grundausdauer ruinieren!
Mfg Markus | Leider kann so eine "Gruppendynamik" beim Outdoorcycling ganz schön anstrengend sein. Da wird aus einer eigentlich geplanten lockeren Einheit, mal schnell ein Ausscheidungsfahren am Berg. Dabei wäre es doch schön einfach nur locker dahinzuradeln und sich beim GA1-Training ein bisschen zu unterhalten.
Gruß
Carsten
__________________ Life long and prosper | 
12.10.2005, 19:03
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Aug 2004
Beiträge: 4.832
| | | Spinning ist kein GA1-Training Zitat: |
Zitat von Knackar Ich kann dem nur widersprechen.
Ich spiele jetzt mal etwas mit seinen Zahlen, die meinen im Moment in etwa gleichen. Anhand dieser Tatsachen wird er eine sehr gute Grundausdauer haben, doch die anerobe Leistung wird Mängel aufweisen, da die meiste Zeit im GA gefahren wurde, mit KA-Anteilen.
Somit wird er beim Spinning vermehrt im KA-Bereich gefahren sein, wenn nicht sogar die meiste Zeit im aneroben Bereich. Doch um das genau zu bestimmen bräuchte man einen max.Puls Anhand eines Stufentests(oder war dieser max.Puls beim Spinning schon das maximum?).
Somit kann das nach dem "Gefühl fahren" nicht zielführend sein bei ihm, den sonst würde er sich nicht so sehr dafür interessieren.
Das Spinning wie diese Einheit von ihm kann man als IV/KA-Trainingseinheit wunderbar verwenden, solange der GA-Anteil weiterhin an die 2/3 des Gesamtvolumen ausmacht.
Mfg Markus |
hallo markus,
vielmehr kommt es einem intensiven fahrtspiel gleich.
schönen abend, kurt
p.s.: du weißt aber schon, dass der intensitätsbereich für die GA bis an die anaerobe schwelle reicht, oder?
__________________ jogging is good for your heart - and so is hugging and kissing! | 
12.10.2005, 20:02
| | Moderator | | Registriert seit: Aug 2005 Ort: Graz
Beiträge: 519
| | | Warum? Zitat: |
Zitat von kurt hallo markus,
vielmehr kommt es einem intensiven fahrtspiel gleich.
schönen abend, kurt
p.s.: du weißt aber schon, dass der intensitätsbereich für die GA bis an die anaerobe schwelle reicht, oder? | Man unterteilt doch in Grundausdauer, Kraftausdauer, und anerobe Ausdauer, oder?
Habe zwar auch schon von GA1 und GA2 gehört, is aber wohl Einteilungssache.
Für mich erklärt sich die KA mit dem Bereich wo das Verhältnis von Ausdauer und Kraftleistung optimal arbeitet, so finden ja Wettkämpfe großtils in dem Bereich statt, oder?
Nur brauch ich eben GA-Training und IV-Training, um sowohl genug Ausdauer im Fettstoffwechselbereich zu haben als auch die Übersäuerung der Muskeln so weit wie möglich hinaus zu zögern.
Und auch nur durch solche Einteilungen des Ausdauertrainings kann man die VO2max auf Dauer steigern was ich weiß.
Mfg Markus
__________________ Man weiß erst was man kann, wenn man es versucht hat | 
13.10.2005, 08:14
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Mar 2005
Beiträge: 220
| | | Das sind die typischen Fehler..... die beim ersten Mal gemacht werden!
Damit bist du eigentlich in guter Gesellschaft.
Wie schon gesagt wurde bestimmten Trittfrequenz und Widerstand in hohem Maße den Puls, dazu kommen deine spezifischen Pulswerte(Hochpulser, Niedrigpulser, gute/schlechte Ausdauer), aber auch ein Teil Technik und Atmung.
Berg ist allgemein 60 bis 80 Umdrehungen/min, Flachland richtig gesagt 80-110
Über jedes Streckenprofil wird i.d.R. ein Pulsprofil gelegt, wie sinnvoll oder auch nicht dessen Berechnung ist, wurde hier schon oft genug diskutiert, ich gebe einfach mal wertungsfrei wieder, wie die Werte beim Spinning enstehen.
Ausgehend von 220 bzw bei Frauen 225 wird dein Lebensalter abgezogen. Das ergibt 100%!
Wenn also ein Intervall aufgebaut wird, könnte es so aussehen.
1. Lied Warmup 50% auf 65% steigern
2. Lied 65% weiter auf 75%
3-10. Lied Wechsel zwischen 75% und 92%
11. Lied Cooldown Puls absenken auf unter 60%
12. Dehnen
Neben diese Möglichkeit gibt es viele andere Möglichkeiten eine Stunde aufzubauen, je nachdem was das Ziel dieser Einheit ist.
Nur den Widerstand zu reduzieren ist schlicht der falsche Weg, da wie gesagt Strecke, Widerstand und Pedalumdrehungen eine feste Einheit bilden. Hier heisst Puls senken, das Streckenprofil für dich zu ändern. Beispiel Sprint Bergauf: Ist dein max. Puls erreicht, oder kannst du nicht mehr sicher fahren, hinsetzen, langsamer treten. Beispiel Runnings Flachland ebenfalls Puls erreicht, oder kein sicherer Tritt mehr möglich, hinsetzten!
Dein Instruktor zeigt dir einen möglichen Weg eine Strecke zu fahren, ein guter Instruktor zeigt dir aber auch eine Alternative wenn dein Puls zu hoch wird.
Ganz wichtig unabhänngig vom Puls. Hast du das Gefühl, dass das Bike mehr mit dir, als du mit dem Bike fährst, breche die Belastung ab. Wenn du kein Bike mit Rutschkupplung hast und aus dem Tritt kommst, kann es zu üblen Verletzungen kommen. Sicherheit heisst auch eine Hand bleibt am Lenker, so lange die Schwungscheibe dreht. Und ein letzter Punkt. Sobald Druck auf die Pedalen ausgeübt wird, muss etwas Widerstand vorhanden sein.
Andreas | 
13.10.2005, 09:52
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2002 Ort: Deutschland, Hessen, Hungen
Beiträge: 2.794
| | Zitat: |
Zitat von Spin_me die beim ersten Mal gemacht werden!
Damit bist du eigentlich in guter Gesellschaft.
Wie schon gesagt wurde bestimmten Trittfrequenz und Widerstand in hohem Maße den Puls, dazu kommen deine spezifischen Pulswerte(Hochpulser, Niedrigpulser, gute/schlechte Ausdauer), aber auch ein Teil Technik und Atmung.
Berg ist allgemein 60 bis 80 Umdrehungen/min, Flachland richtig gesagt 80-110
Über jedes Streckenprofil wird i.d.R. ein Pulsprofil gelegt, wie sinnvoll oder auch nicht dessen Berechnung ist, wurde hier schon oft genug diskutiert, ich gebe einfach mal wertungsfrei wieder, wie die Werte beim Spinning enstehen.
Ausgehend von 220 bzw bei Frauen 225 wird dein Lebensalter abgezogen. Das ergibt 100%!
Wenn also ein Intervall aufgebaut wird, könnte es so aussehen.
1. Lied Warmup 50% auf 65% steigern
2. Lied 65% weiter auf 75%
3-10. Lied Wechsel zwischen 75% und 92%
11. Lied Cooldown Puls absenken auf unter 60%
12. Dehnen
Neben diese Möglichkeit gibt es viele andere Möglichkeiten eine Stunde aufzubauen, je nachdem was das Ziel dieser Einheit ist.
Nur den Widerstand zu reduzieren ist schlicht der falsche Weg, da wie gesagt Strecke, Widerstand und Pedalumdrehungen eine feste Einheit bilden. Hier heisst Puls senken, das Streckenprofil für dich zu ändern. Beispiel Sprint Bergauf: Ist dein max. Puls erreicht, oder kannst du nicht mehr sicher fahren, hinsetzen, langsamer treten. Beispiel Runnings Flachland ebenfalls Puls erreicht, oder kein sicherer Tritt mehr möglich, hinsetzten!
Dein Instruktor zeigt dir einen möglichen Weg eine Strecke zu fahren, ein guter Instruktor zeigt dir aber auch eine Alternative wenn dein Puls zu hoch wird.
Ganz wichtig unabhänngig vom Puls. Hast du das Gefühl, dass das Bike mehr mit dir, als du mit dem Bike fährst, breche die Belastung ab. Wenn du kein Bike mit Rutschkupplung hast und aus dem Tritt kommst, kann es zu üblen Verletzungen kommen. Sicherheit heisst auch eine Hand bleibt am Lenker, so lange die Schwungscheibe dreht. Und ein letzter Punkt. Sobald Druck auf die Pedalen ausgeübt wird, muss etwas Widerstand vorhanden sein.
Andreas | Och Mensch  Und ich dachte es soll einfach nur Spaß machen  .
Gruß
Carsten
__________________ Life long and prosper | 
13.10.2005, 09:58
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Mar 2005
Beiträge: 220
| | Zitat: |
Zitat von cbeinecke Och Mensch  Und ich dachte es soll einfach nur Spaß machen  .
Gruß
Carsten | Das lieber Carsten, macht doch dann auch keinen Spass......  | 
13.10.2005, 10:05
|  | Registrierter Benutzer | | Registriert seit: Jun 2002 Ort: Deutschland, Hessen, Hungen
Beiträge: 2.794
| | Zitat: |
Zitat von Spin_me Das lieber Carsten, macht doch dann auch keinen Spass......  |  Wie soll ich das verstehen?
Gruß
Carsten
__________________ Life long and prosper |  | | | Themen-Optionen | | | | Ansicht | Thema bewerten | Linear-Darstellung | |
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