Willkommen bei Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit - Diese Info schliesst sich nach der Registrierung automatisch
Willkommen bei Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit
Du betrachtest unser Forum derzeit als Gast und hast damit nur eingeschränkten Zugriff zu Diskussionen und den weiteren Funktionen. Wenn du dich kostenlos registrierst, kannst du neue Themen verfassen, mit anderen Mitgliedern privat kommunizieren (PN), an Umfragen teilnehmen, Dateien hochladen und weitere spezielle Funktionen genießen. Die Registrierung ist einfach, schnell und vor allem kostenlos, also registriere dich jetzt! Falls du bei dem Registrierungsprozess oder beim Anmelden Probleme hast, kontaktiere uns.
Beachte: Nach der Registrierung bekommst Du eine Email mit der Du deinen Account aktivieren musst, um alle Funktionen, wie z.B. Beiträge verfassen, nutzen zu können.
Das war der ursprüngliche Thread (ist aber im Archiv und nicht mehr offen).
Ich hab die "Pendelverkürzung" gestern mal ausprobiert. So ganz rund fand ich meinen Laufstil damit nicht, aber die Theorie ist so einleuchtend, dass ich weiterhin damit experimentieren werde.
Leichter war das mit dem "Vorderradantrieb". Der springende Punkt dabei ist, dass man beim Aufsetzen mit dem Knie nicht nachgibt und damit den Impuls vernichtet. Praktisch funzt das bei mir so, dass ich die Muskeln im Ober- und Unterschenkel etwas anspanne und damit den Winkel im Knie mehr fixiere. Ist ca. so wie beim Autounfall: Je weniger Knautschzone, desto weiter flieg. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass ich mit kaum Zusatzanstrengung schneller war.
Die Schwierigkeit liegt in der Zeit zwischen den beiden Phasen. Man muss relativ schnell das Bein entspannen und den Fuß Richtung Hintern schleudern, um das Pendel zu verkürzen. (Muss ja furchtbar ausgesehen haben, wenn ich mir das nachträglich so vorstelle - Gottseidank wars schon finster; aber das Kaninchen ist jedenfalls weggerannt, nachdem es mich gesehen hat).
Wie sehr feilt ihr an eurer Lauftechnik? Habt ihr Erfolg dabei, den Stil zu verändern oder denkt ihr, er ist angeboren und kaum zu verbessern? Ästhetisch ansprechender finde ich jedenfalls die "hohen Fersen". Und wie sieht das mit der Schrittlänge aus? Es gibt Leute mit schnellen kurzen Schritten und langsameren größeren Schritten (beim gleichen Tempo), Hätte es Sinn, an seiner Schrittlänge zu arbeiten, oder macht das jeder Körper eh automatisch ganz richtig?
der artikel von Mag. Lilge ist sehr gut geschrieben. allerdings würd ich am persönlichen laufstil nicht zu viel zu verändern versuchen. das beste beispiel dazu ist emil zatopek. versuch doch beim laufen die bewegung wie beim roller fahren zu imitieren. auch das gute alte lauf-ABC kann ich dir empfehlen. die schrittlänge ist meiner meinung nach individuell. ich würd mich an deiner stelle mit diesen dingen nicht zu sehr belasten. da verkrampfst du dich nur beim laufen und die freude an der bewegung leidet darunter. bei längeren schritten besteht die gefahr zu springen und dadurch unnötig viel energie zu vergeuden. der o-körper sollte möglichst ruhig sein. diese "hopserei" bringt nix.
du läufst doch in der hauptalle, oder? dann zwischendurch mal runter von der betonpiste und rein in den wald, ins gelände. das kannst auch für tempoeinheiten sehr gut nutzen. die verhindern auch diesen "schlurf" der sich bei immer gleichbleibenden einheiten mit der zeit einstellt.
ebenfalls günstig sind koordinationsübungen auf einem wackelbrett. das kannst um wenig geld mit einer holzplatte und einem rundholz selber bauen.
Das mit der Schrittlänge beruhigt mich, ich würds nämlich echt schwierig finden, dran was zu ändern.
Wackelbrett ist eine super Idee! Einfach Rundholz auf den Boden und Brett drauflegen, oder?
Meine Laufstrecke führt an der Donau entlang (vom Kraftwerk Freudenau stromaufwärts). Ist schummrig beleuchtet, sehr kuschelig um die Jahreszeit. Fuchs und Hase sagen sich Gute Nacht. Ich seh halt immer nur die Hasen. Mit laufen in Wald und Wiese bin ich ein bisschen vorsichtig, weil ich so unsichere Sprunggelenke habe (schon Dutzende Male umgekippt seit meiner Kindheit). Wenn das Licht gut ist, ist es schon ok, aber am Abend mach ich das lieber nicht. Die Idee ist natürlich trotzdem gut, nach dem 21. März werd ich das berücksichtigen. Eintönigkeit macht das Training weniger effizient.
das sind übungen um deine technik zu verbessern, bzw keine schlampigkeiten aufkommen zu lassen. (hopserlauf, knielauf, seitwärts laufen, ......) gib einfach lauf-ABC ins google. da kommen sicher genug links.
gerade wenn du in den sprunggelenken instabil bist sind unterschiedliche gelände/böden günstig. und natürlich auch das wackelbrett. ----> ja rundholz auf den boden und brett drauf oder für den anfang halbiertes rundholz aufs brett nageln und üben.........
Das Wort "bauen" in deinem Posting hat mich verunsichert. Schien mir ein wenig hochgestochen für "2 Holztrümmer aufeinanderlegen". Aber der Nagel rechtfertigt den Ausdruck selbstverständlich ;-)
Werde gleich in der allwissenden Müllhalde (Google) nach dem Lauf-ABC suchen.
Wie mein Name nun schon sagt bin ich meistens im Wald unterwegs und nur vor Straßenmarathons laufe ich vermehrt auf Asphalt. Uschi hat vollkommen recht. Der sich ständig ändernde Untergrund kammt deinem Laufstil zu Gute und verhindert den sogenannten Schlappschritt. Und zum Wechseln vom Laufstil : Hattest du bisher Probleme ? Wenn nicht warum willst du wechseln ?
@Waldläufer:
Nein, ich bin nicht unzufrieden mit meinem Stil. Ich bin halt noch Anfängerin (erst seit Juli 3-4 x pro Woche) und bin hungrig nach theoretischem Input. Und falls die Möglichkeit besteht, durch Änderung des Laufstils schneller zu werden, probier ich sowas eben aus. Bei anderen Sportarten sind Bewegungstechniken ja auch entscheidend (Schifahren, Tennis, ...).
Ich hab die Laufstilversuche aber eh schon wieder eingestellt, da ich mich dabei einfach nicht wohl gefühlt habe. Vermutlich ist es hauptsächlich Talentsache, ob jemand wirklich schnell laufen kann, entsprechendes Training vorausgesetzt.
Wenn man schon einigermaßen "eingelaufen" ist, hat man auch üblicherweise seinen persönlichen Laufstil gefunden. Vom "Lauf-ABC" halte ich persönlich nicht so viel, da komme ich mir auch immer sehr verkrampft und komisch vor.
Für mich sind Variationen in den Läufen viel effizienter. Wie Uschi schon geschrieben hat, bringt Abwechslung sehr viel. Besonders effizient sind für mich "Hügelläufe". Da suche ich mir einen nicht zu steilen Anstieg von 100 - 150 m, den ich dann möglichst schnell hinauf renne und dann ganz langsam wieder hinunter trabe, das ganze vielleicht so 10*. Davor natürlich ca. 10 Min einlaufen und dann ebenso lange auslaufen. Wenn kein Hügel verfügbar ist, kann man ja einfach auch so das Tempo auf einer ebenen Strecke steigern, bis zum Sprinttempo und dann wieder langsam.
Die Länge, das Tempo und die Wiederholungszahl kann man natürlich variieren, bis zum "Fahrtspiel".
Das kann man 1x pro Woche oder auch nur alle 2 Wochen machen und es bringt trotzdem viel, weil man dann auch normal lockerer und natürlicher läuft.