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Laufe seit einigen Wochen regelmaessig und habe auch schon Steigerungen, im Sinne von Verbesserungen, erkennen koennen.
Aber wenn man so durchs Internet surft, kommen Zweifel an der Richtigkeit meines Trainings auf.
Desshalb moechte ich mich hier mal genauer informieren, ich will meinen Koerper ja nicht Schaden zufuehren.
Also ganz als erstes macht Laufen eher schoene gutgeformte Beine oder eher sehr muskuloese Beine? ich meine natuerlich in der Zukunft gesegen. Dass sich jetzt gerade am Anfang mein Koerper zeit braucht weiss ich jetzt schon.
Okay, und als zweites moechte ich gerne wissen was sichs mit dem Laktattest aufsich hat. Denn obwohl ich weder einen Pulsmesser umgeschnallt habe noch werder je einen Laktattest gemacht habe kann ich trotztdem enorme Verbesserungen aufzeichnen. Ich fuehle mich auch nach dem Laufen einfach super!
Hallo Lenchen,
zur Frage 1:
Laufen macht eher straffe Beine, wodurch dann aber auch die darunterliegende Muskulatur sichtbar wird. Es wächst also nicht der Umfang, aber die Sichtbarkeit der Muskulatur erhöht sich.
Zu Frage 2:
Ich laufe nun seit über 3 Jahren regelmäßig, immer ohne Pulsgurt oder Uhr. Höre einfach auf meine Atmung und meinen Körper. Das klappt mittlerweile sehr gut.
Generell ist immer wieder zu sagen, dass man gerade am Anfang, trotz der schnellen Entwicklung, nicht zu schnell zu viel fordern sollte. Denn die Muskulatur passt sich zwar schnell an, aber Sehnen und Gelenke benötigen weitaus mehr Zeit dafür.
Laufe locker und entspannt, und fordere nicht zuviel auf einmal. Dann wirst du lange Spaß am Laufen haben.
Ort: Deutschland, Weinstadt (in der Nähe von Stuttgart)
Beiträge: 816
erstens kann ich matthes nur zustimmen.
der laktattest ist eher dafür gedacht, wenn du z.b. ambitionen für einen marathon hast. dann werden da deine trainingsbereiche festgelegt, z.b. für die langsamen langen läufe in welchem pulsbereich usw. notwendig ist so was nicht unbedingt.
Hallo Lenchen,
zur Frage 1:
Laufen macht eher straffe Beine, wodurch dann aber auch die darunterliegende Muskulatur sichtbar wird. Es wächst also nicht der Umfang, aber die Sichtbarkeit der Muskulatur erhöht sich.
Zu Frage 2:
Ich laufe nun seit über 3 Jahren regelmäßig, immer ohne Pulsgurt oder Uhr. Höre einfach auf meine Atmung und meinen Körper. Das klappt mittlerweile sehr gut.
Generell ist immer wieder zu sagen, dass man gerade am Anfang, trotz der schnellen Entwicklung, nicht zu schnell zu viel fordern sollte. Denn die Muskulatur passt sich zwar schnell an, aber Sehnen und Gelenke benötigen weitaus mehr Zeit dafür.
Laufe locker und entspannt, und fordere nicht zuviel auf einmal. Dann wirst du lange Spaß am Laufen haben.
MfG
Antwort auf Frage 1 ist nicht ganz richtig. Laufen per se macht mit den Beinen gar nichts, was man von Auge sehen kann.
Die muskulären Anpassungen sind nicht sichtbar, denn sie führen nicht zu einer Hypertrophie ("Dickenwachstum") der Muskulatur.
Mit "straffer werden" meint Matthes wohl Verringerung des Fettgewebes - also abspecken. Dieses hängt nicht vom Laufen an sich ab, sondern alleine von der negativen Energiebilanz (kurz: weniger essen, als verbrauchen; ausführlich: siehe Archiv). Laufen ist aber sicher ein sinnvoller "Helfer" beim Erreichen einer neg. EB. Ob das Abnehmen allerdings vornehmlich an den Beinen, am Bauch oder wo auch immer erfolgt, bestimmt die Genetik - egal mithilfe welcher Sportart man seinen Verbrauch erhöht.
Gruss und viel Spass weiterhin,
Sandro
der laktattest ist eher dafür gedacht, wenn du z.b. ambitionen für einen marathon hast.
lg treets
Man kann auch auf einen Marathon trainieren und in unter 3:30 finishen ohne Laktattest! Ohne Atemgasanalyse ist der sowieso nicht zur Festlegung der Trainingsbereiche geeignet.
Daher: die 150 Öros lieber in ein zweites und evtl. drittes Paar Laufschuhe investieren ...