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Nicht wundern, wenn man sich auf eine Website verirrt hat, in der Halbgötter in Weiß unterwegs sind. Den Stil kriegen die im ersten Semester beigebracht, gehört quasi zum Studiengang...
"Kraftraining als Mittel zur Gewichtsreduktion - von mir aus auch Reduktion des Fettanteils-..."
und du glaubst, kompetent zu sein... naja, einbildung ist auch eine bildung, gell?[img]/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif[/img]
übrigens - es gibt viele andere foren, die du mit deiner "weisheit" beglücken kannst - am besten zusammen mit peter.
übrigens - wer es nicht mal als neuling im forum der mühe wert findet, gruß & namen unter seine postings zu setzen, braucht niemanden anderen als "pampig" zu bezeichnen. aber auch du gehörst offensichtlich zu denen, die keine kritik vertragen und sie als persönlichen affront auffassen. arm...
du redest von 2 kg und mehr zugelegter Muskelmasse. Weißt du wie schwer es ist, ein kg reine Muskelmasse zuzulegen (clean versteht sich). Frau / Mann braucht keine Angst zu haben, dass sie durch etwas KT zu Muskelpaketen werden.
Der Grund, warum man muskulöser aussieht, ist die Verringerung des Unterhautkörperfetts, wodurch die Muskeln definierter aussehen. Gut, das dies nicht jedem gefällt, ist eine andere Sache.
Außerdem liegen die Vorteile des KT nicht nur in der Fettreduzierung (dies ist sogar zweitrangig). Es geht viel mehr um die allgemeine Verbesserung der Stützfunktion der Muskulatur und das dies Rückenbeschwerden, Nackenverspannungen u.a.m. vorbeugen kann, ist wohl hinlänglich bekannt.
Du vergisst eins dabei, es ist ja nicht so das das KT an sich keine Energie verbraucht, ein anständiges 30 min Training verbraucht sicherlich mehr Energie als eine leichte 1 Std Ausdauereinheit
Und die Gefahr das man mehr ißt existiert beim Ausdauertraining ebenso
...dass man angeblich mehr hunger hat, wenn man mehr bzw. intensiver trainiert. dass gerade intensives training via afferenz zum hypothalamus den appetit bremst, ist immer noch vielfach nicht bekannt.
peter wird natürlich wieder sagen, das wäre meine meinung, aber damit kann ich leben. was soll ich mit dilettanten und ignoranten diskutieren, die glauben, alles besser zu wissen und leute vom fach abqualifizieren? von glukostatischen, lipostatischen, aminostatischen, thermostatischen und ischymetrischen signalen als metabolische signale für die steuerung der nahrungsaufnahme haben offensichtlich weder peter noch katharsis je etwas gehört. dass die vorstellung, der BZ-spiegel würde für hunger und sättigung eine entscheidende rolle spielen, eine irrige ist, werden sie nicht wahrhaben wollen... ebensowenig habe ich lust, mit einem oberg'scheiten zu diskutieren, der eine 30minütige ausdauerbelastung nicht als ausdauertraining gelten lässt und eine gewichtsreduktion großzügerweise als körperfettreduktion betrachtet. wie man sieht, hat sich peter "verstärkung" geholt[img]/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif[/img].
Die Aussage war dass langfristig eine Erhöhung der Körpermasse, in diesem Fall Muskelmasse, eine erhöhte Nahrungsaufnahme nach sich zieht - natürlich nicht zwangsweise, aber eben tendenziell, d.h. bei der Mehrheit der Trainierenden. Von einem Zusammenhang zw. intensiverem Training und Appetit war nirgends die Rede.
Freut mich dass du vom Fach bist. Offensichtlich glaubst du dass alle anderen hier als Bademeister ihr Geld verdienen und du hier der einzige mit Abi bist..
Keine Ahnung warum du hartnäckig darauf beharrst dass ich nicht zwischen Körperfettreduktion und Gewichtsreduktion unterscheiden könnte; Du hast wohl Schwierigkeiten vollständige Sätze zu lesen und korrekt zu verarbeiten.
Noch einmal nur für dich: "Äpfel und Bananen sind kein geeignetes Futter für Fische." Wirfst du mir jetzt vor ich könnte nicht zwischen Bananen und Äpfeln unterscheiden?
Ende.
du hast es bereits gelesen:
eine sog. "spotreduktion" gibt es nicht.
entscheidend für eine fettreduktion ist die neg. EB. (mehr verbrauchen als zuführen)
berücksichtigst du die kosten (aufwand) - nutzen-rechnung, gelingt dir das am besten mit KT.
isolierte bauchübungen bringen dich in der richtung leider überhaupt nicht weiter.
gewichtsmässig würd ich eine fixe zahl sowieso vergessen. wenn dein körper durch KT knackiger ist, interessieren dich fiktive werte der waage sowieso nicht mehr (sie sind auch gar nicht aussagekräftig)
Ich hätte dazu mal eine Frage. Die Erfahrung mit dem Appetit habe ich auch schon gemacht.
Aber wie erklärt sich das?
Ich meine, wenn ich weniger esse, dafür aber mehr trainiere, also mehr Kraft und Energie benötige als normalerweise - woher nimmt der Körper diese? Oder ist das dann so, dass auf die "appetitlose" Phase eine "Fressphase" kommt? [img]/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif[/img]
Ich habe es nachgelesen.
Die Glykogenreserven sind ja nach 90 Minuten aufgebraucht, und erst nach 1-3 Tagen aufgefüllt, wenn ich das nicht falsch verstanden habe. Und dazu muss ich essen. Entspricht dann die von mir genannte "Fressphase" den letzten 2 Tagen bein "Tapering"?
die glycogenspeicher wirst du bei deinem trainingsumfang nicht aufbrauchen. das ist der berühmte "mann mit dem hammer" beim marathon.
tapering machst du ebenfalls nur vor einem marathon. das ist auch keine "fressfase" sondern ein gezieltes entleeren der muskelspeicher mit anschliessendem aufladen durch KH-reiche kost. (kurt hat genau beschrieben wie´s geht).
bei deinem traininspensum brauchst du dir um bestimmte ernährungsformen und leere muskelspeicher absolut keine gedanken machen. dafür reicht eine ausgewogene mischkost.
histochemisch = ist die chemische funktion der muskelfasern
typ I : "langsame fasern" hohe ATP, niedriger glycogengehalt
typ II: "schnelle fasern" hoher glycogengehalt
deine behauptung, eine erhöhung der körpermasse (auch hier drückst du dich, wie schon beim "streitpunkt" gewicht - körperfettanteil nicht exakt aus - meinst du muskelmasse oder fettmasse oder beides?) würde eine erhöhung der nahrungszufuhr nach sich ziehen, trifft nur dann zu, wenn die energiebilanz ausgeglichen bleiben soll. hier ging es aber um's "abspecken". wer das bezweckt, wird vernünftigerweise nicht mehr energie als vorher zuführen, wenn er seinen energieumsatz durch training erhöht.
bitte nachlesen. die appetithemmung nach einer intensiven trainingseinheit ist durch einen direkten feedback der "anstrengung" auf den hypothalamus begründet. in weiterer folge ist kein "heißhungerabfall" zu erwarten, auch wenn das immer wieder behauptet wird. nicht ein absinken des BZ-spiegels löst hunger aus, sondern eine abnahme der zellulären verfügbarkeit an glukose. dafür gibt es glukosesensoren. wie gesagt, ich hab das alles schon wiederholt hier erklärt. daneben gibt es viele weitere afferenzen zum hypothalamus, die "hunger" und "sättigung" regeln.
dass man unmittelbar nach einer intensiven oder langdauernden trainingseinheit, die mit einer muskulären glykogendepletioneinherging, eine portion zucker zuführen soll (z.b. in form eines glases fruchtsaft) oder einen KH-proteinshake und noch innerhalb der nächstenzwei stunden eine KH-proteinbetonte mahlzeit, habe ich auch schon zig mal hier betont ("open window"). eine "fressphase" ist also nie zu befürchten. langfristig ist sport die beste methode, das appetitverhalten zu regulieren.
wenn du mehr trainierst, solltest du nicht unbedingt weniger essen - das ist sicherlich nicht botschaft dieses forums. im grunde brauchst du deine ernährung nicht zu ändern, wenn du "abspecken" möchtest - es genügt der energiemehrumsatz durch regelmäßiges training, um eine neg. e-bilanz zu erzielen. und wenn jemand unbedingt die energiezufuhr einschränken will, dann maximal um 500 kcal pro tag, keinesfalls unter 1200 kcal (dieser rat richtet sich v.a. an frauen, die gern zur übertreibung neigen).