| Brot - die Eigenproduktion.... ...bewährt sich! Ein Kollege (bei unserm Rentnerjob) erzählte über sein Selbstgebackenes. Er gab mir Rezepte.
Ist schon was! Zusammensetzung: Einfacher Sauerteig, Roggenschrot, Dinkel, was auch immer; dazu Geürze Kümmel, Koriander, Fenchelsamen, mal etwas Sirup oder Malz der dunkeln Färbung und dem etwas milderen Geschmack...all dieser "Aufwand" lohnt sich! So entstehen jede Woche zwei, manchmal drei rund 2 kg schwere Laibe. Das ist etwas festeres, aber kein mittels Dampf und Treibmittel aufgeblähtes Brot. Im Mund ist Brot, mit Körnern (Kürbis, Sonneblumen, manchmal auch Nussbrocken etc) durchsetzt, kein nach kurzem Kauen klebiger Batzen!
Da in diesem groben, vollen Korn auch die Kleie erhalten bleibt, ist der Eiweißanteil ja auch etwas höher.
Sogar unser Enkel (wird bald vier Jahre alt) liebt es, dieses deftige Brot.
Und es hält sich - ohne Konservierungsstoffe!
Mag sein, dass es zunächst etwas teurer erscheint. Doch man ißt garantiert weniger, denn es zwingt einfach zu vernünftigem Kauen.
Dennoch - ein paar frische Brötchen und Laugenbrezen kommen auch hin und wieder auf den (Frühstücks-)tisch.
Früchtebrot ist bei uns schon eher was winterliches.
(Gedörrte Birnen, Trockenpflaumen, Feigen, div. Nüsse...) |