Zurück   Fitness Abnehmen Pilates Ernährung Diät Workout Gesundheit
Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

» Forum-Navigation
Fitness.com Regional
Fitness.com News
Fitness Allgemein
Trainingstagebuch
Fitness.com -...
Fitness.com Sonstiges

Einzelnen Beitrag anzeigen
  #7 (permalink)  
Alt 02.05.2008, 15:10
karsten69 karsten69 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: Sep 2007
Beiträge: 38
karsten69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Zitat von SumoSchlumpf Beitrag anzeigen
Genau ! Und NUR DARAUF wollte ich hinaus !! Ich wollte keinene low-prot per se propagieren , sondern zum denken anregen , daß es nicht das FETT und der ZUcker sind die per se dick machen !!
Natürlich ist es so, das kein Makronährstoff allein dick macht. Der Körper kann ja alle in Fett umwandeln und speichern, daher können auch alle dick machen. Entscheidend ist also erst mal nur die Menge an Nahrung die man aufnimmt in Relation zum Verbrauch (ok, trivial, aber ich erwähne es um evtl. Mißverständnissen vorzukommen). Aber was bestimmt Aufnahme und Verbrauch von Nahrung? Klar: Hunger und Energieemsatz. Um abzunehmen muß man also den Hunger senken. Und/oder den Umsatz erhöhen - aber ohne das dabei gleichzeitig der Hunger zunimmt! Letztlich geht es also immer NUR um die Regulation des Hungergefühls (oder man muß 'leiden' - und das bedeutet, das es Dauer nur sehr wenige durchhalten).

Und die Frage ist nun also, ob man da allein durch Reduktion einzelner Makronährstoffe weit kommt. Ich bezweifele das. Nun kann man die Hungerregulation aber sicher in gewissen Grenzen austricksen, die Frage ist halt das "wie?". Eiweißreduktion ist aber bestimmt der schlechtere Weg, weil Eiweiße letztlich die nötigste Nährstoffgruppe ist und ein Mangel daher die größten Risiken birgt.

Ich denke eher das man mehr mit Feinregulation weiterkommt: Zu sagen 'Kohlenhydrate sind schlecht' ist z.B. viel zu grob. Es gibt derart viele unterschiedlichen Kohlehydrate, das es IMO zu simplifizierend ist, die alle über einen Kamm zu scheren (ok, die Glyx-Jünger setzten nun ja genau da an, auch wenn ich bisher noch keine echten Belege, sehe, das gerade diese Kriterium das entscheidende ist). Ähnliches gilt ja auch für Fette und Eiweiß. Möglicherweise wäre z.B. Eiweiß umso sättigender, je höher der Anteil essentieller Aminosäuren ist (eben mal kurz ad hoc spekuliert) und bei Fetten wird es sicherlich ebenso welche geben, die den Hunger effizienter vertreiben als andere.

Da sollte man eher ansetzen, anstatt überspimplifizierte Aussagen in Bezug auf die drei Nährstoffgruppen zu machen. Denn im Ende ist abnehmen nur möglich, wenn es gelingt, den Hunger so gut es geht zu drücken. Alles andere ist da schlicht und einfach nicht zielführend.

Zitat:
Zitat von SumoSchlumpf Beitrag anzeigen
Im übrigen kann der körper sehr wohl , so weiss man inzwischen , "essentielle Aminosäuren " AUCH selbst bilden bzw. seine Darmflora , die natürlich auch ein gewisses Quantum an Energie und/oder zugeführte Proteine braucht ( von nix kommt nix )
Das ist aber zu wenig um Mangelernährung auszugleichen. Allein von Fett und KH kann man sich auf Dauer nicht ernähren.

Zitat:
Zitat von SumoSchlumpf Beitrag anzeigen
FAZIT : Man sollte nicht ZU SEHR auf die prozentuale GEWICHTUNG der MAKRONÄHRTOFFE achten bzw. einen "ÜBELTÄTER" in einen oder zwien der besagten suchen !
Diesbezüglich stimme ich dir voll zu.

Karsten.
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
 
Powered by vBadvanced CMPS v3.0 RC2

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 00:04 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.