Wie oft werden denn die armen Ratten noch getestet?? Bereits im Jahr 2001 hab ich von der Studie mit den Ratten gehört und jetzt schon wieder??
Und zum Thema Schweinemast kenn ich den Link....
Wießner & Wießner Wein und Feinkost Handelsges. mbH - News & Infos
Auszug: Müller: Und weshalb nehmen Sie statt Süßstoff nicht einfach
Zucker, um das Ferkelfutter der süßen Sauenmilch ähnlicher zu machen?
Dr. Mandel (Agraringenieur): Aus mehreren Gründen. Zum einen kann Zucker den bitteren Geschmack einiger Komponenten (Aminosäuren, Vitamine), die für die Entwicklung des Muskelfleisches so wichtig sind, nicht so gut maskieren. Zum anderen sind es Verarbeitungsgesichtpunkte. Wenn wir der Futtermischung zu viel Zucker zusetzen, lässt sie sich kaum noch zu "Pellets", also gepressten Futterpartikeln formen, die eine gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe auch bei längerer Lagerung gewährleisten. Und letztendlich ist es natürlich auch eine Kostenfrage: in Europa ist der Zucker vergleichsweise teuer.
Nebenbei frage ich mich, wozu die DGE eigentlich da ist, wenn sie so einen Unsinn verzapft:
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. - Süßstoffe in der Ernährung
Man beachte, dass da auf Studien mit Menschen verwiesen wird.. dabei liefern doch die Ratten viel bessere Ergebnisse...
Auszug:
"Die Meta-Analyse der 9 Studien zum Gewichtsverlust, von denen 3 Studien mit Adipösen (BMI >30 kg/m2) und 6 Studien mit Normal- bzw. Übergewichtigen (BMI < 30 kg/m2) durchgeführt wurden, ergab eine signifikante Reduktion des Gewichts in einer Größenordnung von 3 % des Körpergewichts. Bei einem Körpergewicht von 75 kg entspräche dies einem Gewichtsverlust von 2,3 kg. Die durchschnittliche Studiendauer betrug 12 Wochen, so dass die Autoren auch hier einen Gewichtsverlust von 0,2 kg pro Woche ableiteten."
LG Cairni