| Weiß ja nicht, welchen Biorhythmus ihr kennt, ich kenne den:
04:00 - 12:00 Ausscheidung
12:00 - 20:00 Nahrungsaufnahme
20:00 - 04:00 Verwertung
Erklärt wurde mir das so: In der Steinzeit ist der Höhlenmensch (ja ja, ich weiß, Polemik) aus seiner Höhle gekrabbelt und hat erstmal das zum "Frühstück" gegessen, was davor wuchs: Äpfel, Nüsse, oder ne Birne. Dann ging er auf Jagd, rannte mit dem Spieß in der Hand mit den anderen langbärtigen Halbaffen durch den Wald und suchte Tiere zum Essen. Wenn er lange keins kriegte, schaltete der Körper zusätzliche Energien frei (obwohl er nur Obst und Nüsse gegessen hatte!) und er konnte noch besser laufen und sich schärfer konzentrieren. Dann kriegte er sein Mammut, na gut, vielleicht eher sein Wildschwein, und brachte es in seine Höhle, wo die Höhlenfrau es zubereitete. 12 Uhr gabs Wildschwein mit Apfel. Dann legte sich die Höhlenfamilie zum Mittagsschlaf hin, um am Nachmittag gut gelaunt das Rad oder ein Beil zu erfinden, oder ihre Höhle mit krakeligen Kreidezeichnungen zu verschönern. Abends saß man mit der Sippe am Feuer und aß noch ein paar Nüsse und ging dann zeitig schlafen.
Hieße also, dass man früh (nach dem Genuss einiger Äpfel und Birnen) eigentlich am besten laufen können muss und abends eher ruhig verdauen sollte ...
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