Zitat:
Zitat von Dohle Hallo Jörg ,Hallo Runners High,
ich freu mich tierisch über eure Tipps.Und nochmal vielen Dank.Ich hätt ja echt nicht gedacht, dass es so wichtig ist,sich so einer ausgiebigen Beratung zu unterziehen.Aber ich nehm mir eure Ratschläge sehr zu Herzen.Nachdem ich den Threat jetzt auch mal ganz gelesen habe (da ich noch nie in einem Forum war,stell ich mich sehr schusselig an und hab erst mal nur den ersten Text und die Antwort gelesen  ),hab ich sofort diese Übungen mit Gewicht gemacht und hab promt Muskelkater bekommen.Das wird ja wohl ein Zeichen dafür sein,dass auch mein Muskel "unterbelichtet" ist  .
Mit den Knieproblemen weiß ich nicht so genau und das macht mir auch ein wenig Sorgen.Die Höhe des Sattels ist ok,genau wie beschrieben.Aber ob er jetzt zu weit vorn oder hinten ist??Hm,wie kann ich das erkennen?ich hab ihn einfach so eingestellt,wie es für mich am bequemsten ist. |
Mittelfuß steht über der Pedalachse, die Kurbel steht waggerecht (nach vorne). Von der Kniescheibe aus muss ein Lot (Senkrechte) genau über die Pedalachse gehen, ansonsten den Sattel weiter nach vorne bzw. hinten schieben. Selber kannst Du dies am besten kontrollieren, wenn Du einen großen rechteckigen Spiegel so hochkant und parallel zum Rad hinstellst, das die senkrechte Kante des Spiegels als Lot fungiert.
Weiterer Tipp:
Hast Du eine Gangschaltung, mit ausreichender Anzahl von Übersetzungen?
Neigst Du dazu immer zu große Gänge zu fahren?
Fahre überwiegend ´kleine´ Gänge - aber dafür mit höherer Trittfrequenz. Dies ist effektiver, ökonomischer und geht weniger auf die Kniegelenke.
Die effektivste Trittfrequenz liegt im Bereich von 90-110 U/min - was aber eine Weile dauern kann, sich dies anzutrainieren.
Die meisten Freizeitradfahrer drücken viel zu ´dicke´ Gänge, die Muskulatur ermüdet dann auch viel schneller.