| Hmm. Es ist zweifelsohne ein guter Ansatz, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und zu schauen was sich gesünder gestalten lässt. Allein der Plan der "Einmonatsdiät" mag mir nicht gefallen. Das wird weder die Körperzusammensetzung noch das Lebensgefühl spürbar verbessern.
Diesbezüglich weiterzukommen erfordert grundlegende Entscheidungen über den eigenen Lebensstil. Sport gehört in den Alltag, und nicht jeder Tag ist ein Feiertag.
Beispiel Trennkost: Wozu und warum? Weil es Appetitzügelnd wirken soll? Bei mir würde das zwar in einer erheblich geringeren Nahrungsaufnahme führen, aber auch zu einem "zeitnahen" Diätabbruch. Was bei mir zum Erfolg geführt hat war regelmässiger Sport in Kombination mit einem weitgehenden, nicht jedoch vollständigen, Verzicht auf meine kalorienreichsten Lieblingsspeisen. Der daraus resultierende Schmerz war gering - ich esse viele Sachen gerne.
@Rainer: In meinen Augen führen viele deiner Postings in der letzten Zeit nur zu einer weiteren Verschlechterung der Forenqualität. Die gestreuten Hinweise auf altes Forenwissen sind auch nicht sonderlich hilfreich solange sie nicht mit konkreten Suchbegriffen unterlegt sind. Wenn man nichts zu sagen hat... |