Zitat:
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Zitat von _Adonis_ Das heißt also, abhängig von Intensität der Vorbelastung bei Mehrgelenksübungen,
ist bei zusätzlicher nachträglicher Isolierung einzelner Muskelgruppen,
nur die Wiederholungsanzahl bis zur Erschöpfung von Bedeutung, auch wenn sich das zu bewältigende Arbeitsgewicht um mehr als die Hälfte gegenüber dem im nichtvorbelastetem Zustand reduziert.
Ich danke euch beiden für die wirklich ausführlichen Antworten!
Gruß
Adonis |
Ja, hallo Adonis,
Natürlich ist das so.

Denke das ganze - wie auch andere physiologische "Phänomene" - einfach mal vom Körper rsp. Muskel her. Wenn dein Bizepts schon durch Rudern, Klimmis o.ä. erschöpft ist und du dann noch Iso-Übungen machst, ja dann wird sich dein Bizepts sagen, "wachs ich halt trotzdem"
Ausserdem ist die Frage berechtigt: Wenn du nur noch die Hälfte vom Gewicht bei den Isolationsübungen erreichst, wird der Trainingsreiz sicherlich schon gegeben sein.
Und damit stossen wir auch auf die allgemeinste Ebene: Warum überhaupt Biszeps isolieren? Aus meiner Sicht ist das a) nicht notwendig, wenn Muskelwachstum dein Ziel ist, b) hirnrissig

, wenn stärker werden dein Ziel ist und c) ganz generell einfach Zeitverschwendung.
Aber wie angetönt wurde, wenn's dir Freude macht, dann tus einfach - auch wenn's halt nix bringt. Auch ich mag Bizepscurls, weil sie einfach vom Trainingsgefühl her einmalig sind

*junkie*.