Irgendwie hört sich das wie eine der typischen medizinischen Behandlungen nach dem Motto "viel hilft viel" an, und die aus einem kränklichen Menschen einen Schwerkranken macht.
Es geht los mit der Kortisonbehandlung am Anfang. Das ist ein massiver Eingriff in den Hormonhaushalt.
Dann die Sache mit der Schilddrüse, die scheinbar als ganz normal angesehen wird (hat man heute). Als das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, müssen weitere Hormonpräparate her.
Der schnelle Puls wird mit Betablockern behandelt. Diese können den Grundumsatz senken und führen deshalb üblicherweise zu einer Gewichtszunahme. Sie können auch depressive Zustände verstärken.
Darauf dann das Antidepressiva Saroton (Amitriptylin), was allgemein dafür bekannt ist, dass es unglaublich dick machen kann. Ich kenne Migränepatientinnen, die haben das ein Jahr genommen, 15 kg zugenommen und die sind sie nie wieder losgeworden.
Was isst und trinkt sie denn eigentlich, kannst du dazu mal ein paar Facts liefern? Ohne es zu wissen würde ich nach der Beschreibung vermuten, dass sie zu viele Kohlenhydrate und insbesondere auch Stärkeprodukte zu sich nimmt (bezogen auf ihren persönlichen Stoffwechsel). Das gesamte Krankheitsbild und zwar angefangen von den Zysten und Unterleibsschmerzen über die Schilddrüsenprobleme kann auf so etwas hindeuten.
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