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Vitamin A, Vitamin B, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K



Vitamin A (Beta-carotene)

Vitamin A Vitamin-A funktioniert wie ein Antioxidant welches Zellen vor Krebs und anderen Erkranken schützen kann. Man sagt Vitamin A auch nach, dass es den Alterungsprozess verlangsamt. Wenn wir Lebensmittel mit Betacarotin zu uns nehmen wird dieses im Bereich der Leber dann in Vitamin A umgewandelt. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Betacarotine vorbeugend wirken können gegen Krebs. Zuviel Betacarotine aufgenommen durch Lebensmittel, soll keinen gesundheitlich bedenklichen Effekt haben.

Vitamin B-complex

Vitamin B Vitamin ist wichtig um Nerven, Haut, Augen, Haare Leber und Mundschleimhaut gesund zu erhalten aber auch um den Tonus im speziellen des Verdauungstraktes aufrecht zu erhalten. Die Vitamine der B Gruppe enthalten Coenzyme die zur Energiegewinnung benötigt werden, ausserdem sind sie für ein gutes "Nervenkostüm" verantwortlich, sie helfen gegen Depressionen und Ängste also. Die B-Vitamine sollten immer zusammen eingenommen werden. .

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 Pyridoxin oder Vitamin B 6 hat sowohl Einfluß auf die körperlichen als auch Psychischen Belange des Körpers und dessen Gesundheit. Vitamin B 6 kann schmerzmindernd beim PMS Syndrom wirken. Es wird auch bei Allergien, Arhritis und Astma eingesetzt.



Folsäure

Folsäure wird oft als Gerhirnnahrung bezeichnet. Folsäure ist vor allem wichtig bei der Entstehung der roten Blutkörperchen welche Körpergewebe, Muskeln und Gehirn mit Sauerstoff versorgen. Folsäure ist ebenso wichtig für die Entwicklung der Nervenzellen bei Ungeborenen. Deshalb erhalten werdende Mütter oft Folsäure verschrieben. Folsäure ist aber auch für das normale Wachstum und die Entwicklung wichtig.



Vitamin D

Vitamin D stärkt das Immunsystem, hilft Osteoporose vorbeugen, spielt auch in der Krebsvorsorge eine Rolle. Es kann auch das Risiko vermindern an Nierensteinen zu erkranken und hat Einfluss auf den Wasserhaushalt des Körpers.

Vitamin C

Vitamin C Vitamin C ist mitverantwortlich bei der Wundheilung. Vitamin C schützt auch vor nicht rückgängig zu machenden Umwelteinflüssen auf den eigenen Körper und es stärkt wie allgemein bekannt das Immunsystem. Vitamin C kann auch einen positiven Einfluß auf hohen Cholesterinspiegel und Bluthochdruck haben. Vitamin C werden auch positiven Einfluß auf Artiosklerose nachgesagt. Kürzliche Studien haben gezeigt, dass Vitamin C und Vitamin E in Synergie arbeiten und zusammen eingenommen, die größten Effekte haben. Vitamine E bekämpft Freie Radikale direkt in der Zellmembran, während Vitamin C Freie Radikale in den Körperflüssigkeiten aufspaltet. Beide Vitamine steigern die antioxidantische Abwehr. Ester-C ist eine weitere Form des Vitamin C. Es steht dem Körper 4 mal schneller für seine Aufgaben zur Verfügung, mit positiven Auswirkungen für das Immunsystem.

Vitamin E

Vitamin E Vitamin E ist ein Anitoxidant das die Zellen vor Krebs und die Herzkranzgefäße schützen kann. Es verbessert die Blutzirkulatution und hilft bei der Wundheilung. Außerddem wirkt Vitamin E der Degeneration/Abnutzung von Zellen entgegen und hilft Freie Radikale abzuwehren. Es verlangsamt den Alterungsprozeß und seine Begleiterscheinungen. Der Körper benötigt für diese Vorgänge aber auch ausreichend Zink.





Vitamin K

Vitamin K Vitamin K spielt eine wichtige Rolle in der Blutgerinnung und auch in der Entwicklung der Knochen. So kann Vitamin K zu einem geringeren Risiko beitragen an Osteoporose zu erkranken.



Tipp

Die tägliche empfohlene Dosis Vitamin C beträgt zwischen 40 und 120 mg. Wenn Sie erkältet sind, sind höhere Dosen an Vitamin C empfehlenswert. Gute Vitamin C Lieferanten sind alle Zitrusfrüchte, Kiwis und Paprika zum Beispiel.