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Kniebeugen
(Abb 1)
TM
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(Abb 2) |
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Stand mit gegrätschten Beinen mittig auf einem Thera-BandTM oder Tube. Die Füße sind etwas mehr als schulterbreit geöffnet und die Zehen zeigen leicht nach außen. Die Hände umgreifen die Enden des Bandes so, dass es etwas vorgespannt ist (s. Abb 1). |
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Das Becken nach vorne kippen und Hüfte und Knie beugen. Der Blick nach vorne unterstützt die gerade Körperhaltung. Der Körper wird in der Abwärtsbewegung gestreckt nach vorne geneigt (s. Abb 2). In der Beugebewegung wird ein- und in der Streckbewegung ausgeatmet. Bei der kurzen Variante der Kniebeuge wird die Bewegung bei einem Kniewinkel von über 90° umgekehrt. Bei der tiefen Kniebeuge ist der Umkehrpunkt bei einem kleineren Kniewinkel. Dies führt zu einer vermehrten Beanspruchung der Gesäßmuskulatur, erfordert aber auch eine höhere Beweglichkeit. |
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Dies sollten Sie beachten: |
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Der Rücken sollte immer gestreckt sein, d.h. keinen Rundrücken machen, um einen Quetschdruck auf die Bandscheiben zu vermeiden. Vor allem bei der tiefen Kniebeuge sollte darauf geachtet werden, daß sich das Becken nicht nach hinten aufrichtet und die Lendenwirbelsäule dadurch gekrümmt wird. Wer gesundheitliche Beschwerden mit dem Kniegelenk hat, sollte auf tiefe Kniebeugen verzichten. |
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großer Gesäßmuskel - M. glutaeus maximus, Oberschenkelvorderseite - M. quadriceps femoris |
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