Die Suunto t6 kommt äußerlich reichlich unauffällig daher und unterscheidet sich optisch kaum von ihren günstigeren Schwestermodellen. Das dreizeilige Display bietet zwar wenig Platz, ist allerdings während des Trainings gut lesbar. Der Vorteil des unspektakulären Designs der t6 liegt in der robusten Verarbeitung, die Knöpfe haben einen angenehmen Druckpunkt und die Uhr ist bis zu einer Tiefe von 100 Meter wasserdicht. Zur Verbindung mit dem PC bietet Suunto ein USB-Kabel an, das mittels Klemme an der Uhr befestigt wird und einen einfachen und schnellen Datentransfer zum PC ermöglicht.
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Suunto bietet nach eigenen Angaben als erster Hersteller die Möglichkeit, diesen Wert außerhalb des Labors im Training zu messen. Anhand der vorliegenden Werte berechnet die – grafisch recht einfach gehaltene – Suunto-Software die Effektivität der Trainingseinheiten und ordnet sie auf einer Skala ein, die von einem geringen über einen erhaltenden, verbessernden und stark verbessernden bis zu einem überlastenden Effekt reicht. Mit Hilfe dieser Einteilung lassen sich Trainingseinheiten gezielt und flexibel an den gewünschten Trainingseffekt anpassen. In zahlreichen, grafischen Darstellung ermöglicht die Suunto-Software einen genauen Überblick über die Intensität der geleisteten Trainingseinheiten und die Entwicklung des eigenen Leistungsvermögens. Die Auswertung überlässt sie allerdings größtenteils dem Sportler.

