Die Übungen werden an vier Geräten mit unterschiedlichen Griffpositionen - „Alpha“, „Beta“, „Gamma“, und „Delta“ genannt - durchgeführt, die jeweils verschiedene Muskelgruppen und Bewegungen in den Mittelpunkt stellen. Durch verschiedene Trainingspositionen lassen sich alle Muskelgruppen ansprechen. Für weitere Variationen und eine Intensivierung der Übungen können Hilfsmittel wie Gymnastikbälle und Rollbretter eingesetzt werden.
Ronny Kokert, Betreiber der „Shinergy[zone]“ in Wien mit der nach eigenen Angaben europaweit größten Kinesis-Trainingsfläche, hält das isolierte Training einzelner Muskeln für wenig sinnvoll und stellt bei seinem Trainingskonzept das Zusammenspiel von Muskelgruppen in der natürlichen Bewegung in den Mittelpunkt. Hierbei kommen ihm die Möglichkeiten von Kinesis sehr entgegen. Das Konzept hat jedoch auch Nachteile. „Wer alle Freiheiten hat kann auch viel falsch machen“, so Ronny Kokert. „Wir setzen Kinesis daher vor allem im Personal Training ein, bei dem eine hinreichende Kontrolle gewährleistet ist“.
Neben der Kraftsteigerung eignet sich das Fitness Training mit Kinesis auch zur Verbesserung der Koordination und der Körperhaltung sowie zu einer bewussten Atmung. Nicht die Leistung sondern der Anmut und das bewusste Erleben der Bewegung stehen im Vordergrund. Kinesis ist somit eine sinnvolle Ergänzung zu Wellness- und Entspannungstraining, eignet sich aber beispielsweise auch für Kampfsportler und alle anderen Athleten, für die koordinierte Bewegungsabläufe von entscheidender Bedeutung sind. Im Prinzip für jeden, der eine ganzheitliche Fitness benötigt.
Link-Box:
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Mc Fit – Der Fitness Discounter
Der Buisness Plan für die Fitness Welt
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