Die Gründe dafür sind vielfältig: Auf der einen Seite steht der Druck der Leisungsgesellschaft. Auf der anderen Seite verlagern sich Arbeitsmittel, aber auch Kommunikationswege immer mehr auf digitale Techniken und Medien, die sogar in der Freizeit nicht mehr wegzudenken sind. Tatsache ist, das wir Tag für Tag vor Bildschirmen und Displays verbringen, deren Tasten um ein vielfaches kleiner sind als die Finger die sie bedienen.
Fitness.com möchte Ihnen in diesem Artikel zeigen, dass wir die Anforderungen an unsere Konzentration dann am besten bewältigen können, wenn wir eine harmonische körperliche und geistige Fitness anstreben. Jeder Versuch ausschließlich die Konzentration zu steigern durch Sudokus oder Gehirnjogging muss fehlschlagen. Denn natürlich dient unser Körper nicht nur dazu, unser hochgezüchtetes Gehirn ins Büro zu transportieren.
Konzentration bedeutet übersetzt aus dem Latein soviel wie Zusammen zum Mittelpunkt. Hier wird die Wechselwirkung von Körper und Geist schon deutlich. Im übertragenen Sinne verstehen wir unter Konzentration die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, einen Reiz oder Ähnliches. Unterschiedliche Faktoren können die Konzentration fördern oder stören:
- Unser emotionaler Zustand
- Der Zustand unserer Körperwahrnehmung
- Unsere Ernährung
- Umgebungsbedingungen











