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Airnergy: Sauerstoff + Training

Messbare Trainingserfolge und schnelle Regeneration


Airnergy: Messbare Trainingserfolge und schnelle Regeneration

Fitness muss man sich erarbeiten. Ohne Fleiß bilden sich keine Muskeln, kommt der Körper nicht in Form. Ausdauer, Kraft, bessere Koordination sowie ein ansehnliches Äußeres fallen eben nicht vom Himmel. Das Training unterstützen und viel effektiver machen kann man schon. Mit einer neuen Atemluft-Aufbereitung wird die Arbeit mit und am Körper leicht gemacht.

Die Technologie made in Germany, die sich als Senkrechtstarter in der Fitness- und Wellness-Branche etabliert hat, wurde von Wissenschaftlern und Therapeuten vor vier Jahren als Revolution bezeichnet. Im professionellen Leistungssport ist die noch junge Technologie namens Airnergy bereits bekannt und gilt dort unter Insidern als „Legal Doping“. Seit der Markteinführung 2006 sind bereits mehr als 100 Energietankstellen in Fitness-, Beauty- und Bräunungs-Studios installiert. Darüber hinaus greifen zahlreiche Day Spas und führende Hotels, zum Beispiel das Burj al Arab in Dubai und das Steigenberger Frankfurter Hof, auf die Extraportion Luft zurück.

Und so funktioniert es: Aus dem kompakten Airnergy Gerät strömt ganz normale Luft, deren Sauerstoffanteil physikalisch jedoch verändert wurde. Jetzt kann der Körper seine Energiequelle Sauerstoff besser verwerten. Und es geht ganz einfach: Atmen und dabei 21 Minuten Energie tanken. Danach ist man allen Herausforderungen gewachsen. Die Energietankstelle macht fit, wach, gelassen und leistungsfähig, optimiert auf natürliche Weise den Stoffwechsel, lässt die Stimmung steigen und fördert die seelische Ausgeglichenheit – da gehen 21 Minuten förmlich unter die Haut.

Airnergy ist nicht nur bereits erfolgreicher Kooperationspartner der Inline Unternehmensberatung. Mit Saluto, dem Kompetenzzentrum für Gesundheit und Fitness und Deutschlands größtem sportwissenschaftlich-medizinischer Dienstleister, erarbeitet die Hennefer Technologieschmiede neue gesundheitliche Präventionskonzepte. Darüber hinaus planen beide Partner die Errichtung eines Airnergy Sportsmedical Kompetenzzentrums in Halle/Westfalen. Ziel ist unter anderem, die in der Vergangenheit auffällig gestiegene Verletzungshäufigkeit im Spitzen- und Breitensport zu reduzieren und die regenerativen und leistungsstabilisierenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Aktuell entwickelt man deshalb gemeinsam mit dem Deutschen Handballbund sowie dem Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen ein in Europa einmaliges Präventionskonzept.
Erste Erfolge sind bereits erkennbar: Ausdauerleistungen konnten um bis zu 20% gesteigert werden und die Übersäuerung der Muskulatur war unter hohen Belastungen weniger ausgeprägt. Diese Ergebnisse sind natürlich auch für Deutschlands Spitzensportler interessant.

Sven Teutenberg, zweimaliger Tour de France-Teilnehmer, jetzt erfolgreich im Sechs-Tage-Rennen, kombiniert seit drei Jahren Training und energiereiche Luft. Das tut seit kurzem auch Annette Weiss, Weltmeisterin im 800 m- und 1.500 m- Lauf, dazu noch Vizeweltmeisterin über die 3000 m-Distanz. Warum das so ist: Weil der aerobe Durchschnittspuls gesenkt wird, trainieren beide durch Airnergy länger mit höherer Intensität. Außerdem verlaufen ihre Regenerationsprozesse besser. Beide schwören auf die „Frischzellen-Kur“, weil sie damit deutlich positive Effekte erzielen und die Anwendung kinderleicht ist. Auf dem Ergometer, im Sessel, beim Lesen oder Entspannen zu Hause, im Büro, im Studio, wo auch immer.
Ein großer Anhänger und Botschafter ist auch Balbir Singh, der als Physiotherapeut, Freund und Coach zehn Jahre an der Seite von Michael Schumacher stand. Wenn er nicht weiß, wie man seinen Körper auf Vordermann bringt, wer sonst?

Airnergy nutzen zudem die Fußballer von Bayern München, Bayer 04 Leverkusen und Hertha BSC Berlin, die Boxweltmeister Markus Beyer und Heidi Hartmann, Rennfahrer, Läufer, Schwimmer, aber auch Alltagsmenschen, denen ihr körperliches und mentales Wohlbefinden so viel wert ist, dass sie nicht nur darüber reden, sondern aktiv etwas dafür tun.

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