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Pilates: altbewährt und doch im Trend!

Nach Jahren des Booms geht es immer noch aufwärts!


Pilates macht Spaß - auch wenn es nicht immer so dynamisch wie hier ist.

Der Cadillac, der Performer und natürlich der Allegro - Namen, die eher auf Maschinen mit enormer Motorenstärke vermuten lassen, denn auf ruhige, flüssige Bewegungen, die mit einer regelmäßigen Atmung einhergehen sollen. Aber so hat der Gründer der Pilates-Bewegung seine Geräte in den 30er Jahren eben getauft. Und so heißen sie auch heute, denn: In ihrer Funktionalität sind die alten Entwürfe auch heute nicht zu übertreffen.



Die Geräte von Joseph Pilates wie seine Trainingslehre sind einmalig. Nicht umsonst besuchten die berühmtesten Broadway-Künstler sein Studio in NewYork und schwärmen auch moderne Sängerinnen wie Madonna auf Pilates. Verbessert haben sich die neue Generation an Trainingsgeräten in der Bedienbarkeit, in der individuellen Anpassung an den Sportler und in der Mobilität. Speziell letzter Punkt stellt die Hersteller immer wieder vor Probleme. Große Geräte wie der Cadillac, der so stabil ist, das selbst schwere Männer problemlos turnen können, brauchen einen festen Platz. Das bereitet so manchem Pilates- oder Fitness-Studio Kopfzerbrechen, speziell wenn die Betreiber ihre Räume multifunktional nutzen. Kleinere Geräte wie der Allegro sind aber mit Rollen ausgestattet und können Platz sparend hochkant gestapelt werden. Besonders der schmale AllegroSport ist leicht zu transportieren.



"Worauf wir aber wirklich stolz sind", sagt Geschäftsführer Lars Friebel, "ist unsere Kooperation mit drei Pilates-Schulen." Gerade der Feedback von Pilates-Profis mache die Weiterentwicklung der Geräte so effektiv und ermögliche eine sinnvolle Erweiterung der Produktpalette, meint Pilates-Manager Lars Friebel. Auch auf Seiten der Schulen ist man zufrieden. "Ohne gute Geräte und Zubehör ist eben auch kein gutes Training zu machen", sagt Kerstin Halt, Pilatestrainerin bei Polestar Pilates. Pilates lebt von der Ganzheitlichkeit und diesen Anspruch müssen auch die Geräte erfüllen.


Pilates-Trainerin Kerstin Halt demonstriert dies an einem einfachen Beispiel: dem Reha-Swing-Stab. Es sieht so einfach aus, wenn sie die Übung zeigt. Der durchtrainierte Frauen-Oberkörper steht aufrecht und ruhig, während ihr rechter Arm leichte, regelmäßige Bewegungen vollzieht. Der Stab, an dessen beiden Enden sich leichte Gewichte befinden, nimmt jedoch Fahrt auf. Bis zu einem halben Meter weit schwingen die Stab-Enden um die Frauenfaust. "Der Stab beginnt nur zu schwingen, wenn die Bewegungsabläufe exakt durchgeführt werden und das gelingt Ihnen nur, wenn Sie die richtigen Muskelpartien aktivieren", erklärt Pilates-Trainerin Kerstin Halt.

Um diese Kontrolle zu haben, müssen die Enden des Reha-Swing-Stabes auf das Gramm genau ausgerichtet sein. Und das wiederum ist die Stärke von Sissel-Novacare.

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