Besuche uns auf Facebook
DE
  • DE
  • EN
  • ES


Als Sportler auf den Basen-Säurenhaushalt achten


Wer regelmässig, gerne und ernsthaft Sport treibt, achtet auch auf eine gute Ernährung, die Auswahl der Produkte, die er/sie  zu sich nimmt und auch die Zubereitung. Denn Sport und gute Ernährung gehören zusammen.  Man ist ja heutzutage schon froh, wenn man sich  für sein Training  ein  sportphysiologisches  Verständnis angeeignet hat.

Sich im Detail auch noch in der Dietetik oder Ernährungswissenschaft auszukennen, das gelingt nicht jedem. Und selbst wenn, wir leben in einer Zeit in der man im Verlauf  sein tägliches Pensum (Famiie, Beruf und Sport) zu absolvieren hat. Man kann sich also beim besten Willen "nicht immer und überall und in jeder Richtung im Optimum"  b e w e g e n.

Hinzu kommt,  dass eben durch unsere oft einerseits hektische, andererseits durchgeplante Lebensweise zu wenig Zeit für Erholung ist, in der der Körper sich reaktivieren kann. Flache Atmung, Stress, Existenzängte, seien wir mal ehrlich, das kennen viele von uns.  Es raubr uns vieles den Schlaf. Andere Dinge  lassen uns täglich wie der Hamster im Rad rotieren.

Wohl dem,  der das nicht kennt, ich kenne niemanden.  Kortisol und andere Stresshormone sind mit dafür verantwortlich, dass wir unseren Säuren-Basenhaushalt "nicht mehr im Griff" haben.

Auch beim Essen  fällt es Sportlern  einfach schwer, sich bezüglich des Säure-Basen Gleichgewichts optimal zu ernähren.  Gerade als Fitnesssportler, die wenigsten von uns  leben vegan :) , enthält die tägliche Nahrung mehr als das Brot im Gebet, man isst mehr tierische Produkte, Fleisch, Wurst Eier, Quark und Hüttenkäse -  um dem Körper genug Protein zum Muskelaufbau zur Verfügung zu stellen. Aber .. auch das  macht  den "Körper sauer"

Schließlich verlangt man seinem Körper bei seinen Trainingseinheiten so einiges ab, hat einen höheren Stoffwechsel als die vielen, vielen  Couch Potatoes.  Oft übt man nicht nur eine Sportart aus, aerobe und anaerobe Glycolyse (Bereitstellung und Abbau von Kohlehydraten) wechseln sich ab, Stoffwechselprodukte entstehen, die den Organismus fordern und auf Dauer belasten können.

Gibt es "saure Bereiche" in unserem Körper und auch "basische Bereiche"?

Eindeutig kann man diese Frage man ja beantworten und: Das ist auch gut so:  Der Magen zum Beispiel hat ein sehr saures "Milieu" , das braucht er, um Bakterien und Pilze, die wir täglich mit unserem Essen aufnehmen abzutöten und die Nahrung so aufzuschließen. Nur so kann d der Darmtrakt sie assimilieren. Der PH Wert des Magens ist ind er Regel 1-3.  Der Dünndarm dagegen, der eben die Nährstoffe aus der Nahrung dann anschließend  resorbieren muss, ist alkalisch  und der durchschnittliche PH Wert ist hier durchschnittlich 8.

Neutraler PH beim Blut

Im Gegensatz zu diesem beiden "Extremen" hat das Blut einen neutralen PH Wert der sich so um die 7 bewegt (meist zwischen 7,35 und 7,45).  Um diesen neutralen Wert zu erreichen, muss der Körper die Säuren über seinen Regelmechanismus entfernen. Könnte er das nicht, würde dies dramatische Folgen haben. Der Körper versucht zum Beispiel über die Atmung einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Oder der Körper versucht intuitiv seinem Besitzer mitzuteilen, indem er Lust auf bestimmte Lebensmittel hat, und auf andere nicht, hier einzugreifen. Leider versagen diese Instinkte oft, bzw. werden durch unsere moderne "laute" Lebensführung oft "überhört."

Die Erkenntnis ist nicht neu, dass man mit einer bestimmten Auswahl an Mineralstoffen hier dem Körper eine gute Hilfestellung geben kann. Mir ist ein Säure-Basen-Produkt seit vielen, vielen Jahren aus meinen Besuchen in Reformhäusern bekannt. Sportler, Bergsteier, ... und es hat mir auch  - so zumindest mein Empfinden - recht gut getan. Gerade dann, wenn es hektisch zuging, ich viel Sport getrieben habe, zugegeben ich habe meine Phasen und ich ich dass Gefühl hatte, mich nicht ausreichend optimal und gut zu ernähren, das ist im Winter der Fall, oder im Sommer dann, wenn ich zuviel schwitze und mir "künstliche isotonische" Getränke einfach nicht liegen.  Doch warum nicht mal was Neues probieren?

Vor zwei Wochen hatte ich mir dann von Tri.Balance sowohl die Tabletten als auch das Pulver bestellt, da ich gerade für 2 1/2 Monate im Ausland arbeite. Das Pulver habe ich noch nicht probiert, soll aber sehr neutral schmecken und sich  schnell und problemlos in Wasser auflösen. 

Die Basentabletten lassen sich jedoch prima einnehmen, zumal man in dieser Form verteilt über den ganzen Tag, diese auch ohne Tohuwabohu im Büro zu sich nehmen kann.  Was mir besonders gefallen hat ist, dass in beiden Produkten "nur" vier Bestandteile enthält, nämlich Kalium, Calcium, Magnesium und  Zink.  Handfeste Infos  noch auf der
Herstellerseite von tri.balance

Gerade noch auf der Packung folgenden Text gefunden: tri.balance Basenpulver ist eine effektive Mineralstoffmischung auf Citrat und Carbonatbasis mit organisch gebundem Zink. tri.balance  leistet einen wertvollen Beitrag für den normalen Säure-Basen- und Energie-Stoffwechsel, ein normales Elektrolytgleichgewicht  und eine normale Muskelfunktion im Körper. Es spielt eiine Rolle für ein normales Immunsystem und schützt Zellbestandteile vor oxidativem Schäden. tri.balance wurde insbesondere für übersäuerte Menschen, laktatgeschwächte Sportler, sowie für eine körperbewusste Ernährungsweise im Rahmen einer Reduktionsdiät entwickelt.







zurück zu den Artikeln


0 Kommentare

Kommentar verfassen

Logge Dich ein, um eine Kommentar zu verfassen.

verbergen
Registriere Dich kostenlos bei Fitness.com, um Kommentare schreiben zu können. Wenn Du bereits registiert bist, logge Dich hier ein.