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Ifaa Solutons 2015 - tutto completo!


Tutto completo! .. das heißt ausverkauft und genau  das hatte es mit der 4 Ifaa Solution am Samstag, den 20. Juni 2015 in Wiesbaden auf sich. Und jetzt ärgere ich mich, dass ich dieses Jahr eben nicht teilgenommen hatte. Sehr interessante Themen von noch interessanteren Referenten. 

Zwei davon kenne ich persönlich, Till Kraemer von Sport Job und Michael Preibsch von meinen Fortbildungen auf der Krankengymnastikschule in Waldenburg. Er ist seit 15 Jahren Vorstandsvorsitzender Landesverband Baden- Württemberg von PHYSIO DEUTSCHLAND (ZVK e.V.).

Weitere Referenten waren Jens Fischer, frührer Chefredakteur von Computerbild Spiele (Axel Springer Verlag,) PC Praxis, Webselling. Aus kompetenterer Hand kann man kaum etwas über die Geschehnisse und die Nutzung der digitalen Medien zum Vorteil des Unternehmens erfahren.

Zudem Karsten Brocke, Mitglied der Akademie für neurwissenschaftliches Bildungsmanagement, Innovationsrpreisträger.ist Mitglied der „German Speaker Association“
und „International Federation For Professional Speaker“, sowie als Verkauf-Verhalten- und Persönlichkeits- Trainer tätig. Er ist der Experte für Wahl- und Kaufentscheidungen

Und Christoph Zill ist Trainer für Führungskräfte, Berater nd Konfliktexperte. Als studierter Erwachsenenbildner war er jahrelang in unterschiedlichen Branchen erfolgreich selbstständig und kennt daher die Herausforderungen von Unternehmern und Führungskräften
aus eigener Erfahrung. Heute unterstützt er mit viel Herzblut, Einfühlungsvermögen und Klarheit Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer Aufgaben.

Hier ein Auszug aus dem Programm:

KARSTEN BROCKE  - „Gutes bewahren und Neues wagen“

In diesem Vortrag erfahren Sie alles, um Ihre Vertriebserfolge drastisch zu optimieren!
Was zeichnet einen Profi heute aus? Wie ist eine moderne Vermarktung heute so zu gestalten, dass der Erfolg sich einstellt? Weg vom „Verkaufen“, hin zu einem echten Kaufprozess. Was sind die „7A’s“ der modernen Vermarktung? Sie erhalten Antworten für Ihre erfolgreiche Zukunft im Vermarktungsprozess, Sie erkennen selbst wie ein Kaufprozess entsteht. Echte Innovationen und keine „Nachplapperei“ von altem und bekannten Wissen – eine echte Inspiration. Freude, Spaß, Lockerheit und viele „AHA-Effekte“ aus der modernen Hirnforschung und Inspirationen prägen diesen Vortrag. Maslow ist tod und seine These der Bedürfnis-Pyramide auch.

JENS FISCHER - Geheimnisse digitaler Kommunikation

Der erste Kontakt zum Mitglied findet immer häufiger im Internet statt – auf der Webseite
oder in sozialen Netzen, etwa bei Facebook. Dieser Kontakt ist sehr intensiv, denn den ersten
Eindruck gibt’s tatsächlich nur ein einziges Mal.
Also sollte der digitale Auftritt passen – und die Erwartungshaltung der Nutzer befriedigen.
Aber was will der Nutzer denn überhaupt auf meiner Webseite oder bei Facebook? Und wie
kann ich ihm vermitteln, dass er genau das, was er sucht, bei mir bekommt?
Und wie bringe ich gleichzeitig auch noch Google dazu, meine Seite möglichst weit oben anzuzeigen – ohne Geld für Werbung zu bezahlen?

Ein weiterer Workshop am Nachmittag von ihm:

Wie digitales Marketing zum digitalen Vertrieb wird

Was tun, wenn die letzte Anzeige im Wochenblatt mal wieder kaum etwas gebracht hat, tolle
Aktionen nicht mehr so ziehen wie früher? Ein Tipp: Versuchen Sie es mal digital. Wir zeigen Ihnen Tipps und Tools, wieviele Menschen erreichen – und gute Leads gewinnen. Und wer sagt denn eigentlich, dass nicht auch Mitgliedschaften oder andere Leistungen online gekauft werden können? Warum soll in der Fitnessbranche nicht funktionieren, was fast überall funktioniert? Welche Bedenken haben potenzielle Kunden, welche Studiobetreiber? Und viel wichtiger: Welche Lösungen gibt es schon? Welche Lösungen braucht die Branche?

TILL KRAEMER - Employer Branding – Mit einer starken Arbeitgebermarke zum Magneten für qualifizierte Bewerber werden

Was macht Ihr Unternehmen eigentlich für Bewerber interessant? Was tun Sie, um gute Mitarbeiter zu halten? Der demografische Wandel und die Diskussionen um die Generation Y verändern die Anforderungen an die Personalarbeit. Bewerber sind selbstbewusster, verhandeln heute mehr und mehr auf Augenhöhe und interessieren
sich für Nachhaltigkeit und Arbeitgeberwerte. Um sich als Unternehmen nach Außen
und Innen optimal darzustellen, bedarf es einer durchdachten Employer Branding Strategie
und einer wertschätzenden Führungskultur. Nur wer seine Werte und Vorzüge genau kennt,
wird diese auch authentisch und wirkungsvoll kommunizieren können.

MICHAEL PREIBSCH - Wirksam Führen im Team

Die Tätigkeit eines Studioleiters oder Abteilungsleiters besteht zumindest zu einem nicht unerheblichen Teil aus typischen Managementfunktionen, die auch in anderen, teils großen Industrie- oder Dienstleistungsbetrieben Anwendung finden. Team-Management ist daher nicht nur eine Berufung, sondern immer auch Teil eines Berufes, der erlernbar und erfahrbar ist.

Folgenden Fragen wird daher in diesem Workshop nachgegangen:
• Was ist Management, was ist ein Dienstleiter?
• Kommunizieren wir schon oder managen wir noch, kann man nicht nicht kommunizieren?
• Worauf kommt es bei einem Team an, welche Regeln gibt es im Team Management?
• Motiviere ich und wenn ja warum? Extrinsische versus intrinsische Mitarbeitermotivation
• „Cheffing“, Horizontales und vertikales Team-Management

CHRISTOPH ZILL - Ohne Moos nix los! Ist Mitarbeiterbindung/ -motivation ohne Geld
überhaupt möglich?


Geld ist nicht alles. Aber mal Hand aufs Herz, gerade in Unternehmen ist die Realität doch:
Ohne Geld ist alles nichts. Gerade bei knappen Budgets müssen Unternehmer und Chefs daher andere Wege gehen, um fähige Mitarbeiter zu halten und ihnen eine Perspektive zu bieten, die bezahlbar ist.
Darüber nachzudenken, lohnt sich: Studien belegen nämlich, dass Mitarbeiter nicht in erster
Linie wegen des Themas Geldes ihrem Arbeitgeber kündigen. Einer der Hauptgründe liegt in
der Person des direkten Vorgesetzten. Mitarbeiter verlassen nicht ihr Unternehmen, sie verlassen ihren direkten Vorgesetzten. In diesem Workshop werden wir daher gemeinsam konkrete, umsetzbare und kostenneutrale Ansätze erarbeiten, die die Mitarbeiterbindung und -motivation positiv beeinflussen. Vor allem aber werden wir Sie als direkten Vorgesetzten in den Mittelpunkt des Themas Mitarbeiterbindung stellen.

und nachmittags dann:

Gestern Mitarbeiter – heute Chef: Was sich nun ändert und wie Sie es anpacken

Der Übergang vom Kollegen zum Chef ist selten ein Selbstläufer. Einerseits soll man den „Laden schmeißen“ und Umsatzziele erreichen, andererseits Mitarbeiter motivieren und fördern. Ein schmaler Grat. Sätze wie „Du hast dich aber ganz schön verändert, seitdem du Chef bist“ illustrieren das. Wer aber nur der nette Kollege oder „Kumpeltyp“ bleibt, der er gestern war, wird den Ansprüchen an Mitarbeiterführung nicht gerecht. Vor allem aber wird er von seinen Mitarbeitern als neuer Chef nicht wirklich für voll genommen

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