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Fitnessclub „Daheim“: so trainierst du zuhause richtig


Fotolia - #62225259 ©Brian Jackson

Bewegung ist in jedem Alter wichtig. Sie erhält unsere Leistungsfähigkeit und geistige Vitalität. Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, sich zum Sport zu motivieren. Zu weit, zu teuer, zu kalt, zu regnerisch. Das sind oft die Ausreden, um die eigene Bequemlichkeit zu rechtfertigen. Doch inzwischen gibt es einen neuen Trend in Deutschland. Das Fitness-Studio Zuhause. Jeder dritte Deutsche hat das „Hometraining“ für sich entdeckt und damit erfolgreich den „Schweinehund“ besiegt.
 
Vorteile
 
Der Erfolg dieses Trends liegt sicherlich an den Vorteilen, die das Training zuhause besitzt. Zum einen musst du nicht aus dem Haus gehen. Der innere Schweinehund kann leichter überwunden werden, wenn du für den Sport nicht erst irgendwohin fahren musst. Zum anderen ist es günstiger.

Denn Vereinsgebühren oder monatlichen Mitgliedsbeitrag gibt es im Fitnesscenter „Daheim“ nicht. Darüber hinaus musst du dich nicht an Öffnungszeiten halten, denn Zuhause kannst du jederzeit trainieren. Frühmorgens vor der Arbeit zum wachwerden, abends als Ausgleich zum Bürojob oder einfach zwischendurch, um den Kopf frei zu bekommen. Dazu kannst du deine Lieblingsserien oder einen spannenden Film anschauen. So macht das Training doppelt Spaß. Das ungestörte Trainieren sehen letztlich viele Anhänger des „Hometrainings“ als ein Argument für den Sport in den eigenen vier Wänden.
 
Richtig trainieren
 
Jedoch hast du zuhause keinen Trainer, der darauf achtet, dass du Übungen richtig ausführst, oder dir Tipps gibt. Doch das korrekte Durchführen verhindert Verletzungen. Wenn du dir unsicher bist, solltest du daher einen Arzt oder Sportexperten konsultieren. Bevor du mit dem Training beginnst, ist, wie im Fitness-Studio auch, ein ausreichendes Aufwärmen Pflicht.

Das macht uns leistungsstärker, beugt Verletzungen vor und bringt den Stoffwechseln in Gang. Einen Heimtrainer kannst du zum Aufwärmen oder für gezieltes Ausdauer-Training einsetzen. Die Anschaffung eines Geräts wie Ergometer, Mini-Bike oder Indoor-Bike (gesehen bei redcoon.at) ist für ein regelmäßiges Hometraining sinnvoll.
 
Richtig vorbereiten
 
Vorbereitung ist Alles. Auch beim Sport zuhause. Um einer Verletzungsgefahr vorzubeugen, musst du genügend Platz zum Trainieren haben. Räume Möbel und andere Gegenstände aus dem Weg. Für Pilates, Yoga und Fitnessübungen am Boden lege dir eine geeignete Gymnastikmatte unter. Wer ein Trainingsgerät benutzt, muss für einen sicheren Stand sorgen. Im Bedarfsfall sollte eine rutschfeste Unterlage darunter gelegt werden. Das schont auch den Boden in deiner Wohnung. Ausreichend frische Luft ist wichtig. Öffne vor und nach dem Training die Fenster und lass Sauerstoff hinein. Trinke anschließend ausreichend mineralhaltige Flüssigkeiten.

Glücklich ist der, der ein eigenes Zimmer fürs Hometraining besitzt. Doch auch in einer kleinen Wohnung kann trainiert werden. Kleine Geräte können leicht in einer Ecke untergebracht werden, so kann jeden den neuen Trend mitmachen.

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