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All Inclusive Urlaub: Wenn die Bikinifigur baden geht


Der Sommer ist da, und damit die wohlverdiente Urlaubszeit. So mancher von uns lechzt schon danach sich in der Sonne zu aalen, und den Alltag zu vergessen. Gar nicht so wenige fangen sogar an, sich schon Wochen vorher auf diesen Trip vorzubereiten, indem sie sich vorzeigbar diäten. Dumm nur, wenn der Urlaub selbst dies wieder vermasselt. Wie das geht?

Frühstück, Mittag und Abendessen in Buffetform.

Snacks, Kaffee und Kuchen jederzeit verfügbar. Alle Sorten von alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken praktisch an den Tisch gebracht. Kurz: der Traum eines gestressten Arbeitnehmers: das All-inclusive-Angebot. Kostet mittlerweile wenig, und oftmals kommt man auch nicht drum herum.

Prinzipiell ist das prima, da es einen ungestört entspannen lässt, und man den Urlaub ja in allen Facetten genießen soll. Essen und Trinken gehört dazu. Ungünstig wird es dann, wenn man vor lauter Überangebot zu stark über die Stränge schlägt, und sich in der Zeit danach über die Konsequenzen im Problemzonenbereich schwarz ärgert. Insbesondere, wenn man vorher asketisch und diszipliniert war.

Da dies viel zu leicht passiert, hier einige Tipps, um das gröbste zu verhindern:

Entscheidet euch: Kalorien essen oder trinken.

Man mag es kaum glauben, aber ein Großteil der aufgenommenen Energie stammt gar nicht vom Buffet. Er resultiert aus frisch gepressten Fruchtsäften, Soft-Drinks, alkoholischen und nichtalkoholischen Cocktails, Bier und Wein. Alles zur Genüge da, und nicht die Bohne sättigend. Rein vom Essen nimmt man schwerlich sehr viel in ein bis zwei Wochen zu. Irgendwann meldet der Magen „satt, gut jetzt“. Bei Getränken funktioniert dieses System nicht. Haltet euch bevorzugt an Wasser, das perfekte Getränk, auch und gerade bei großer Hitze. Alles andere in kleinen Genießerportionen.

Sucht EINE Mahlzeit aus:

nämlich die, die ihr auch zu Hause favorisiert. Sei es Frühstück, Mittag oder Abendessen. Zelebriert diese ordentlich, und lasst die anderen beiden kleiner ausfallen. In der Regel wiederholen sich die meisten Gerichte regelmäßig, so dass man, über die Tage verteilt, von allem einmal kosten kann.

Vertauschte kleine Teller

In der Regel sieht man am Salat und Obstbuffet kleine Teller, beim Hauptteil die großen. Tauscht sie einfach um. Ein großer Teller Salat zur Erstsättigung, ein kleiner Teller mit Hauptgericht, und wieder ein großer Teller mit frischem wasserhaltigen Obst, ggf. einem kleinen Dessert. Danach dürfte das „satt, gut jetzt“-Signal sehr ausgeprägt sein.

Streckt die Saucen

gerade beim großen Salatteller. Die meisten fertigen Salate sind mit Sauce überladen, und haben daher das Potential viele versteckte Kalorien zuzuführen, auch bei den besten Absichten. Dosiert diese vorsichtig, und streckt sie mit dem, was fertig geschnibbelt und ohne Dressing im Angebot ist.

Lasst euch Zeit

Ihr müsst weder kochen, noch aufräumen, und erst recht nicht abwaschen. Grund genug sich einige Pausen zwischen den Gängen zu gönnen. Das lässt der Magen-Darm-Hirn-Kommunikation die Möglichkeit, das Signal „satt“ zu senden, bevor es zum „wie soll ich mich jetzt bitte noch bewegen-satt“ wechseln muss.

Last but not least: bewegt euch!

Ja, Urlaub ist Entspannung, aber eins der besten Mittel gegen Stress ist immer noch Bewegung. Ihr schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe, und habt außerdem in vielen Fällen auch die Möglichkeiten Dinge auszuprobieren, die in der Heimat nicht machbar sind, man denke an die vielen Wassersportmöglichkeiten.

In diesem Sinne: die besten Wünsche, dass die Erholung möglichst lang andauert, und die Bikinifigur auch am heimischen Baggersee noch vorzeigbar ist.

 

 

 

 

 

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