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Und doch! Es gibt viele Fussball-Sommermärchen 2011

Ohne die Jugendarbeit im Fussballverein - keine Bundesliga


Die A-Junioren Mannschaft 2011 vom FV Ottersweier

Bei dem ganzen Rummel über die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland und den inzwischen „langen Gesichtern“ nach deren frühzeitigem Ausstieg, wird ganz vergessen, dass noch anderenorts weltmeisterlich Fußball gespielt wird. Beispielsweise bei der Fifa U-17 Weltmeisterschaft in Mexiko 2011!

Deutschland: 3. Platz bei der FIFA- U-17 Weltmeisterschaft 2011 in Mexiko!


Und hier zumindest standen die Deutschen der Legende des Fussball-Märchens 2006 in keinster Weise nach! So holte das deutsche U 17 Fußball-Team Bronze! (Nach Urugay mit Silber und Gastgeber Mexiko, das sich zu Recht Gold erspielte).

Fußballspiele im Fernsehen sind unbestritten seit Jahrzehnten Blockbuster 

Kein anderer Sport erfährt weltweit so viel Aufmerksamkeit, so viele Zuschauer. In keinem anderen mir bekannten Sport (außer vielleicht bei amerikanischen Basketball oder American Football) werden so hohe Summen für Ablöseverträge gezahlt - wie eben in dieser Sportart. Nirgendwo sonst verdienen Sportler so viel Geld.

Unermüdlich und ehrenamtlich im Einsatz: Jugendarbeit der Fußballvereine

Wo kommen diese Talente her? Viel zu wenig rückt die Jugendarbeit der Fußballvereine in Deutschland in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Ohne die Arbeit der Vereine, junge Menschen für Fußball zu interessieren und zu fördern, wäre es wohl schlecht um den deutschen Fußball bestellt. 

Die Magie des Balles zum Aufschauen: Vorbilder im Sport - auch ganz ohne Nutella:

Gerade Fußballer sind Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Kaum ein Kind will Lokomotivführer werden, die meisten antworten, nach ihrem Berufswunsch gefragt: Profi-Fußballer. Die Magie des Balles von Kindesbeinen an. Und wer weiß, vielleicht wird nach der FIFA -Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 so manches Mädchen frühzeitig ihre Puppen-Mutterschaft vernachlässigen, um sich dem Ballsport zuzuwenden. 
Bei unseren Regional-Ligisten habe ich einige der Spiele der verschiedenen Mannschaften verfolgen können. Durch meine ständige Präsenz wurde ich auch in das Vereinsleben mehrerer Vereine „aufgenommen“. Einige Wissenslücken um den Amateursport habe ich geschlossen und meine Kenntnisse aufgefrischt:

Eine kurze Übersicht über die unterschiedlichen Altersklassen, die in der Vereins-Jugendarbeit betreut werden. Wenn man zudem noch zwischen nationaler und internationaler Klassifizierung unterscheiden und wissen muss, dass 20-Jährige bereits von den A-Junioren zu den „Senioren“ wechseln, wird es kompliziert.

Pro Klasseneinteilung werden immer 2 Jahre zusammen gefasst: Die deutschen A-Junioren (international als U19 bezeichnet) sind meist 18 und 19 Jahre alt, die B-Junioren 17 und 16 Jahre, die C-Junioren 15 und 14 Jahre alt, usw. bis zu den F-Junioren. Alles was jünger ist, wird dann Mini-Kicker oder Bambini genannt.

Ganz aktuell der Frauenfußball
Bei den Mädchen wird weniger stark untergliedert. Sie spielen bis zur D-Jugend oft in den Jungenmannschaften mit. Somit findet man beim Jugend-Frauenfußball  vorwiegend die Altersklassen B und C.  Die A-Junioren sind  bei den Seniorenmannschaften mit dabei. Sollte der Frauenfußball an Beliebtheit gewinnen, wird sich die Aufteilung hier sicherlich noch ändern. 

Der Artikel hat 3 Seiten.
P.S. mein Sommermärchen Youtube Video findet Ihr auf Seite 3 des Artikels.






 

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