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Buchvorstellung: Functional Training von Michael Boyle.

Das Erfolgsprogramm der Spitzensportler


Das Buch richtet sich an Trainer und Profisportler, an Physiotherapeuten, Hobbyathleten und Fitnessinteressierte.  „Functional Training“  ist gespickt mit Bildern,  die Übungen  werden übersichtlich erklärt. Funktional  Training zielt darauf ab,  das Leistungsniveau, des Sportlers zu heben.  Dies gilt auch bei der Betreuung eines Freizeit- oder Profisportlers durch  Physiotherapeuten.  Bewährt und gleichzeitig Aufsehen erregt hatte das Functional Training während den Vorbereitungen der Deutschen Mannschaft 2006 zur Fußball-WM  - prominentester Vertreter: Mark Verstegen.

Der Unterschied von funktionalem Training zum üblichen Krafttraining, Fitnesstraining oder gar Bodybuilding: Während Erstgenannte vor allem auf die ästhetischen Ergebnisse durch ein Training „hoffen“, dient das „Functional Training“ ausschließlich dazu, die Leistung des Sportlers zu verbessern.   Zu bemerken ist: Es werden vor allem Muskelgruppen trainiert, die von dem höherem Volumen und Kraftpotenzial profitieren.  

Wiederum  im Gegensatz dazu steht bei vielen Trainern im Fitnessstudio (und beim Wunsch des Kunden, zugegeben) die „rohe Muskelkraft“ im Vordergrund, einhergehend mit einer hohen Maximalkraft.  Functional Training lenkt den Focus dagegen auf  funktionelle Kraft und Bewegungsqualität.  

Inzwischen gibt es  so einige Bücher, die sich mit dem funktionellen  Training befassen, doch sind die meistens ausschließlich für Profisportler und Profitrainer  geschrieben.   Dieses Buch wendet sich gleichsam an diese Zielgruppe, ohne aber den Fitnesssportler und den Fitnesstrainer  aus den Augen zu verlieren.  Dies zeigt sich nicht nur im verwendeten Vokabular,  sondern auch  in der reichhaltigen  Illustration.

Für „Functional Training“   braucht man nicht mal ein Fitnessstudio. Man braucht nur wenige Hilfsmittel, um ein „ausgewogenes“ Training durchführen zu können. Das ist mal eine Bank, oder ein sicherer Stuhl, ein Gymnastikball, vielleicht ein Medizinball, eine Treppe. Sollte  man keinen Seilzug haben, ein elastisches Gymnastikband tut es auch. Dazu noch eine Gymnastikmatte. Und fertig ist die Einrichtung einer Fitnessecke  zu Hause.
Das Buch ist gespickt mit  beispielhaften Trainingsplänen, so dass man von Grund auf  sein Training mit Mikro- und Makrozyklen gestalten kann.

Nicht umsonst eine Empfehlung auf dem Buchcover von  Oliver Schmidtlein, der viele Jahre als Physiotherapeut und Rehatrainer für den  FC Bayern München und die Nationalmannschaft tätig war.
 
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
1.     Bringen Sie Funktionalität in ihr Training.
2.     2. Analysieren Sie die Anforderungen Ihrer Sportart
3.     3. Bestimmen Sie die funktionelle Kraft
4.     So Stellen Sie Ihr Trainingsprogramm zusammen
5.     Lineares u. laterales Aufwärmen
6.     Kraft- und Balancetraining für den Unterkörper
7.     7 Training der Gesäß- und der hinteren Oberschenkelmuskulatur
8.     8 Rumpfkraft- und Rotationstraining
9.     ausgeglichenes Training von Oberkörperkraft- und stabilität
10. Plymetrisches Training für Schnellkraft-  und Verletzungsvorbeugung
11. Gewichtheben für Explosiv- und Schnellkraft
12.Programme z ur Leistungssteigerung.

Buch erschienen im Riva-Verlag.
 
Zum Autor:  Michael Boyle ist  Coach und Ausbilder für Verletzungsprävention und Leistungsoptimierung an einem Trainingsinstitut namens „Athletes’ Performance“ in Kalifornien. Zurückblicken kann er auf eine langjährige Karriere als Experte für amerikanische Leistungssportler und Profihockeyspielern. Zuvor war er übrigens 17 Jahre an der  Bosten University und 10 Jahre beim NHL – Hockeyteam in Boston Bruins als Fitnesstrainer tätig.
 
 
 

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