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Lifetime Pilates Tipps für Ihre Lieblingssportart.

Teil I – Walken, Joggen, Radfahren, Mountainbiken.


LTP RAD Spinalrotation

Fahren Sie schneller und leichter mit weniger Unfalls- und Verletzungsrisiko! Laufen Sie ökonomischer und entspannter! Walken Sie aufgerichteter mit besserer Haltung!
Ob Sie nun ein/e professionelle/r Radrennfahrer/In, Mountainbiker/In oder ein/e Wochenendradler/In sind mit der Familie in der Natur, ein/e Läufer/In . Um ein paar Kilogramm zu verlieren oder Wettkampfsportler/In, gibt es keinen Zweifel daran, dass Radfahren, Laufen oder Joggen die besten und am meisten ausgeübten Sportarten sind, um seine Grundlagenausdauer zu verbessern, das Herz- Kreislaufsystem zu stärken und gesund zu bleiben.

Der Vorteil vom Radfahren gegenüber anderen Ausdauersportarten wie Walken, Joggen oder Tanzen ist jener, dass auch Patienten mit „Knieproblemen“ nach Arthroskopien bei Meniskusverletzungen oder Kreuzbandrissen diesen Sport ausüben dürfen um wieder fit zu werden.

Voraussetzung für die gesunde Ausübung Ihrer Lieblingssportart ist natürlich die richtige Ausrüstung. Ein körpergerecht angepasstes Fahrrad, gute Sattel und Pedaleinstellung, vom Fachhandel ausgesuchte körpergerechte Nordic -Walkingstöcke, atmungsaktive Kleidung und gute Laufschuhe. Das soll aber nicht Thema dieses Artikels sein.

Hier geht es um die richtige Bewegung und Körperhaltung. Ein unsymmetrischer Walk-, Lauf oder Fahrstil mit falscher Körperhaltung kann Ihre Gesundheit sogar gefährden. Das Ergebnis sind Dysbalancen in den Muskeln – d.h. einerseits überbeanspruchte verkrampfte Muskeln, andererseits verkümmerte, weil nicht beanspruchte Muskeln. Dies führt zu verschiedenen Beschwerden im Bewegungsapparat, angefangen von Nacken- und Rückenschmerzen, vor allem in Lendenwirbelsäulenbereich, Schleimbeutelentzündungen im Hüftgelenk oder Knie- und Fußgelenksschmerzen.

Warum gerade Pilates?

Für Walker, Läufer und auch Radfahrer ist gute Haltung eine der Grundlagen zum Erfolg. Gute Haltung ist sehr abhängig von einem starken Rumpf – Core oder wie es Joseph Hubertus Pilates nennt „Powerhouse“. Pilatestraining stärkt gerade diese stabilisierenden, körpernahen kleinen Stützmuskeln der Wirbelsäule (m. multifidi) die tiefliegenden queren und schrägen Bauchmuskel, den Beckenboden und die Lendenmuskel. Schulter- und Nackenbereiche werden gelockert und dadurch ein Laufen im Gleichgewicht, ökonomisch und leicht ermöglicht.

Das führt Sie zu einem technisch sauberen Laufstil, wobei ihre Doppel-S förmige, neutrale flexible Wirbelsäule gemeinsam mit ihrem koordinierten starken Beckenboden Stöße dämpft, Ihre Organe und Eingeweide schützen und Knie und Fußgelenke dadurch geschont werden.

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