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Entspannung - wozu das?

Positiver "Eu-" Stress und negativer Stress - was hilft?


Gerade lege ich eine "Zwangspause" ein - habe mein Knie verletzt und kann in dieser Woche keine Trainings und Kurse unterrichten. "Schrecklich" sagen die einen "Oh-Verdienstausfall" sagen die anderen, ich sage: "Nichts kommt von ungefähr".



Vielleicht nicht ein Unfall, aber dennoch: Verletzungen durch Unachtsamkeit, ein schwaches Immunsystem durch Schlafmangel und/oder Fehlernährung, Zeitdruck durch falsche Planung, nervöser Magen wegen Unruhe...alles ganz persönliche Ursachen: das sind nur wir selbst die sich in solche Situationen bringen.



Der Überbegriff: STRESS! Ich mache nun eine "erholsame Woche Trainingspause, sammele Kraft, schreibe viel und lege erholt wieder los." Experten unterteilen den Begriff Stress in Eu-Stress und Di-Stress, positiven und negativem Stress.



Machen wir uns z.B. selbstständig, arbeiten an den Vorbereitungen bis spät, sind nervös vor unseren ersten Presentationen, dann ist das ein positiver Stress. Negativer Stress, wie Druck durch Kollegen, Angestellte, Vorgesetzte, oder durch Hektik und Geldnot macht das Leben nach kurzer Zeit schwer, unerträglich und schwer. Dieser Stress führt so manchen zum "Burnout", Herz-Infarkt, ernsthaften Erkrankungen, Magengechwüren und plötzlichen Allergien.



Mein Tipp: Es gibt die unterschiedlichsten Techniken zur Entspannung. Die zwei meist erforschten und in ihrer Wirkung am effektivsten sind: das Autogene Training und die PMR (Progressive Muskelrelaxtion). Selbst Yoga, Pilates, Tai Chi und auch Tanz kann den erforderlichen Ausgleich bringen.




 


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